<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Prävention Archive - KinderKinder</title>
	<atom:link href="https://www.dguv-kinderkinder.de/thema/gesunde-kita/praevention/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/thema/gesunde-kita/praevention/</link>
	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Oct 2025 08:59:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>Preis für NRW-Kitas</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/preis-fuer-nrw-kitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 10:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit und Gesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=2915</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer „guten gesunden Kita“ wird der Kita-Alltag gesundheitsförderlich gestaltet. Dabei richtet die Kindertageseinrichtung ihre Aufmerksamkeit über Gefährdungen und Belastungen hinaus besonders auf alle Faktoren, die Gesundheit und Wohlbefinden der Kinder und des Personals erhalten und fördern. Mit der Ausschreibung des Kita-Preises „Gute gesunde Kita“ möchten die Unfallkasse NRW und die BGW Kitas dazu motivieren, &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/preis-fuer-nrw-kitas/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Preis für NRW-Kitas“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/preis-fuer-nrw-kitas/">Preis für NRW-Kitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer „guten gesunden Kita“ wird der Kita-Alltag gesundheitsförderlich gestaltet. Dabei richtet die Kindertageseinrichtung ihre Aufmerksamkeit über Gefährdungen und Belastungen hinaus besonders auf alle Faktoren, die Gesundheit und Wohlbefinden der Kinder und des Personals erhalten und fördern.</p>
<p>Mit der Ausschreibung des Kita-Preises „Gute gesunde Kita“ möchten die Unfallkasse NRW und die BGW Kitas dazu motivieren, in besonderer Weise Sicherheit und Gesundheit von Beschäftigten und Kindern in ihre tägliche Arbeit zu integrieren und damit ihre Qualität zu verbessern. Die Förderung von Sicherheit und Gesundheit wird dabei nicht als zusätzliche Aufgabe verstanden, sondern als ein Hilfsmittel, um den Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag gut zu erfüllen.</p>
<p>Kitas aus NRW, die sich erfolgreich um den Kita-Preis bewerben, erhalten eine Prämie. Die Prämie ist zweckgebunden für Anschaffungen und Maßnahmen, die der Sicherheit und Gesundheit des Personals und der Kinder zugutekommen, und beträgt bis zu 3.000 Euro zuzüglich 500 Euro pro Gruppe.</p>
<p>Die Bewerbungsfrist endet am 29. Oktober 2021. Hier geht es direkt zur Bewerbung: <a href="https://kita-preis-nrw.de/index.php/bewerbung">https://kita-preis-nrw.de/index.php/bewerbung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/preis-fuer-nrw-kitas/">Preis für NRW-Kitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schattendetektive im Einsatz</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/schattendetektive-im-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 06:50:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit und Gesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=2729</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Kinder flitzen als Schattendetektive durch den Garten und suchen für Clown Zitzewitz die passenden Klamotten für einen Sonnentag aus: Badeshorts oder lange Hose? Was schützt am besten gegen UV-Strahlen? Das Projekt „Clever in Sonne und Schatten“ unterstützt Kitas dabei, Kinder altersgerecht für Sonnenschutz zu sensibilisieren. Und zwar nachhaltig. „Es ist wichtig, damit so früh wie &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/schattendetektive-im-einsatz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schattendetektive im Einsatz“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/schattendetektive-im-einsatz/">Schattendetektive im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinder flitzen als Schattendetektive durch den Garten und suchen für Clown Zitzewitz die passenden Klamotten für einen Sonnentag aus: Badeshorts oder lange Hose? Was schützt am besten gegen UV-Strahlen? Das Projekt „Clever in Sonne und Schatten“ unterstützt Kitas dabei, Kinder altersgerecht für Sonnenschutz zu sensibilisieren. Und zwar nachhaltig. „Es ist wichtig, damit so früh wie möglich zu beginnen“, sagt die Co-Leiterin des Präventionszentrums des Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC), Nadja Seidel. Das Programm zur Krebsprävention richtet sich vor allem an Kinder zwischen drei und sechs Jahren, rückt jetzt aber auch die Kleinsten stärker in den Fokus.</p>
<p>Ursprünglich zogen die Sonnenschutzexpertinnen vom NCT/UCC verkleidet als Clowns mit einem lustigen Theaterstück von Kita zu Kita. „Doch wir merkten schnell, dass wir an unsere Grenzen kommen“, berichtet Seidel. „Wir wollten das Angebot nachhaltiger gestalten und vor allem mehr Kitas erreichen.“ Deshalb entwickelten sie – unter anderem in Kooperation mit der Deutschen Krebshilfe – ein Projekt, das die Erzieherinnen und Erzieher eigenständig in den Einrichtungen durchführen können. Und packten alles, was es dafür braucht, in ein kostenloses Projektpaket. Rund 3.300 Kitas hätten sich dieses bereits zuschicken lassen, so Seidel.</p>
<p>Darin enthalten ist unter anderem eine DVD mit einer medialen Weiterbildung. „Dabei werden die Erzieherinnen und Erzieher aufgefordert, gemeinsam im Team zu überlegen, wie sie den Sonnenschutz in ihrer Einrichtung optimaler gestalten können“, sagt Seidel. Gibt es genug Schattenplätze im Garten? Wie kann mehr Schatten geschaffen werden? Und wie lassen sich Kinder in der Mittagszeit am besten aus der Sonne locken? Zum Beispiel, indem Spielgeräte im Schatten aufgebaut werden, rät die Expertin. Ziel sei, dass die Kitas eigene Strategien für den Alltag entwickelten, um die Kinder vor UV- Strahlen zu schützen. Die Inhalte orientieren sich an den nationalen Empfehlungen zum Sonnenschutz für Kinder. Wichtig: Mittagssonne meiden, vor allem im Schatten spielen und nie ohne Sonnenschutz nach draußen.</p>
<h2>Viele Ideen für eine Projektwoche</h2>
<p>Das Projekt setzt darauf, dass die Kitas dazu eine Projektwoche mit den Kindern durchführen. Dafür steckt in dem Paket auch ein Film über Clown Zitzewitz, der von Sonnenschutz so gar keine Ahnung hat und alles falsch macht, außerdem ein Lied über Sonnenschutz und Bastelanleitungen. Viele Kitas passten die Ideen von sich aus etwas an, sodass sie auch für kleinere Kinder gut geeignet seien, berichtet Seidel. Sie malen mit den unter Dreijährigen gelbe Sonnen, schauen mit ihnen ein Bilderbuch zum Thema an und singen das Lied vom Sonnenschutz.</p>
<p>Doch aktuell werden auch Angebote speziell für die Kleinen erarbeitet, zum Beispiel ein Tanz, kleine Reime oder Fingerspiele. „Wir wollen die Kitas daran beteiligen“, sagt Seidel. Die Einrichtungen werden eingeladen, ihre Ideen und ein Feedback zu schicken. Daraus entwickelt das Präventionsteam neue Materialien für U3-Jährige, die ab Frühjahr 2022 zur Verfügung stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">WEITERE INFORMATIONEN</h2>
<p style="text-align: center;">Broschüren und weiterführende Infos unter:<br />
<a href="https://www.ukbw.de/sicherheit-gesundheit/aktuelles/fachthemen/sonnenschein-aber-sicher/" target="_blank" rel="noopener">kurzelinks.de/ahaa</a></p>
<p style="text-align: center;">Flyer „Hautschutz ist (k)ein Kinderspiel“:<br />
<a href="https://kita.ukh.de/fileadmin/ukh.de/Druckschriften_UKH/Druckschriften_UKH_SUV/2019/UKH_Flyer_Hautschutz_2019_WEB.pdf" target="_blank" rel="noopener">kurzelinks.de/uv</a></p>
<p style="text-align: center;">Schwerpunktthema „Sonnenschutz“ in KiKi-Ausgabe 2/2019:<br />
<a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2019/05/KinderKinder-2_19_05.pdf" target="_blank" rel="noopener">kurzelinks.de/kiki-2-19 </a></p>
<p style="text-align: center;">Aushang zum Sonnenschutz in mehreren Sprachen:<br />
<a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/thema/gesunde-kita/aushaenge/page/2/" target="_blank" rel="noopener">kurzelinks.de/kiki-aushang </a></p>
<p style="text-align: center;">Mehr Infos zum Präventionsprogramm:<br />
<a href="https://www.uniklinikum-dresden.de/de/das-klinikum/universitaetscentren/universitaets-krebscentrum-ucc/core-units/praeventions-und-bildungszentrum-am-ucc/angebote-fuer-kitas/projekt-clown-zitzewitz-und-der-sonnenschutz" target="_blank" rel="noopener">www.SonnenschutzClown.de</a></p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-2735 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-300x255.png" alt="" width="300" height="255" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-300x255.png 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-263x224.png 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-250x213.png 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-580x493.png 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-238x202.png 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-214x182.png 214w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20-309x263.png 309w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/04/Bildschirmfoto-2021-04-19-um-15.04.20.png 614w" sizes="(max-width: 300px) 85vw, 300px" /></p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/schattendetektive-im-einsatz/">Schattendetektive im Einsatz</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geheimnisvolles Leuchten</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/geheimnisvolles-leuchten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2021 09:37:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=2650</guid>

					<description><![CDATA[<p>Download als PDF-Dokument, 412 KB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/geheimnisvolles-leuchten/">Geheimnisvolles Leuchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2652" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten.jpg" alt="" width="1654" height="2339" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten.jpg 1654w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-260x368.jpg 260w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-212x300.jpg 212w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-768x1086.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-1440x2036.jpg 1440w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-250x354.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-1392x1968.jpg 1392w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-580x820.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-180x255.jpg 180w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-236x334.jpg 236w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-214x302.jpg 214w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten-186x263.jpg 186w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></a></p>
<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/01/Geheimnisvolles_Leuchten.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download als PDF-Dokument, 412 KB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/geheimnisvolles-leuchten/">Geheimnisvolles Leuchten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Echt ätzend –  ein Ei chemisch „pellen“</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/echt-aetzend-ein-ei-chemisch-pellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 07:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=2431</guid>

					<description><![CDATA[<p>Download als PDF-Dokument, 489 KB</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/echt-aetzend-ein-ei-chemisch-pellen/">Echt ätzend –  ein Ei chemisch „pellen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen.pdf" target="_blank" rel="noopener"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2432" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen.jpg" alt="" width="1654" height="2339" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen.jpg 1654w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-260x368.jpg 260w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-212x300.jpg 212w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-768x1086.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-1440x2036.jpg 1440w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-250x354.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-1392x1968.jpg 1392w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-580x820.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-180x255.jpg 180w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-236x334.jpg 236w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-214x302.jpg 214w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen-186x263.jpg 186w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></a></p>
<p><a title="[Link öffnet in neuem Fenster]" href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/10/Ei_chemisch_pellen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download als PDF-Dokument, 489 KB</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/echt-aetzend-ein-ei-chemisch-pellen/">Echt ätzend –  ein Ei chemisch „pellen“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wasserspaß ohne Risiko</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/wasserspass-ohne-risiko/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 07:08:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=2054</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Wasser spritzt aus winzigen Löchern eines Gartenschlauchs in alle Richtungen, verwandelt den Sandboden in feuchten Matsch: Die Kinder flitzen fröhlich umher und lassen sich nass regnen. Andere planschen nach Herzenslust im „Pool“. Wenn es im Sommer richtig heiß ist, drehen die Er­zieherinnen in der ASB­-Kita „Im Röder“ des Regionalverbands Westhessen in Taunusstein den Wasserhahn auf. &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/wasserspass-ohne-risiko/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Wasserspaß ohne Risiko“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/wasserspass-ohne-risiko/">Wasserspaß ohne Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wasser spritzt aus winzigen Löchern eines Gartenschlauchs in alle Richtungen, verwandelt den Sandboden in feuchten Matsch: Die Kinder flitzen fröhlich umher und lassen sich nass regnen. Andere planschen nach Herzenslust im „Pool“. Wenn es im Sommer richtig heiß ist, drehen die Er­zieherinnen in der ASB­-Kita „Im Röder“ des Regionalverbands Westhessen in Taunusstein den Wasserhahn auf. Ob aus der Pumpe, dem Schlauch oder im Planschbecken, fest steht: „Wasserspiele sorgen für eine schöne Abküh­lung“, sagt Kitaleiterin Edeltraud Sneider. Und vor allem: „Die Kinder haben einen Mordsspaß.“ In der Einrichtung in Südhessen kommen die 60 Mädchen und Jungen viel mit Wasser in Berührung, nicht nur im Hochsommer. Sicher­heit wird dabei großgeschrieben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Wasserspiele machen den Kindern Spaß</li>
<li>Wasser darf nicht tiefer als 20 Zentimeter sein</li>
<li>Aufsicht muss jederzeit sichergestellt werden</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Vor allem beim Planschbecken gilt, dass min­destens eine Erzieherin einzig und alleine die Kinder im Wasser beaufsichtigt – und nicht noch nebenbei andere Mädchen und Jungen im Blick haben muss. „Wir gehen kein Risiko ein“, betont die Leiterin. Generell gilt, dass das Was­ser nicht mehr als 20 Zentimeter tief sein darf. Vierjährigen geht es etwa bis zum Knie. Doch schon eine Pfütze reicht theoretisch aus, damit ein Kind darin ertrinken kann. In der Kita sind sich dieser Gefahr alle bewusst. Die Sicherheit sei das Wichtigste, sagt Sneider. Deshalb gilt: „Wasserspiele nur unter besonderer Aufsicht.“ Wenn unter dreijährige Kinder dabei sind, ist eine lückenlose Aufsicht unverzichtbar.</p>
<p>Beim Spielen lassen die Fachkräfte den Mädchen und Jungen so weit wie möglich freien Lauf. Nur wenn es zu wild wird, heißt es: Stopp! „Dafür ist ja eine Aufsicht dabei.“</p>
<h3>Sonnenschutz: für alle wichtig</h3>
<p>Alle Kinder müssen draußen eine Badehose oder einen Badeanzug tragen. Und eine Kopfbedeckung zum Schutz vor der Sonne. Außerdem achten die Fachkräfte darauf, dass sich die Mädchen und Jungen ordentlich mit wasserfestem Sonnenschutz eincremen. „Sonst darf niemand raus“, sagt Sneider.</p>
<p>Das Planschbecken selbst platziert man am güns­tigsten im Schatten. Wo das nicht möglich ist, sind Sonnensegel oder Sonnenschirme nötig.</p>
<p>Über Mittag, wenn die Sonne am meisten sticht (und damit die UV­-Belastung am höchsten ist), spielen die Kinder am besten ausschließlich in schattigen Ecken des Außengeländes – oder eben drinnen. Bei all dem Trubel um das erfri­schende Nass: Dass auch das Kita­-Personal an den eigenen Sonnenschutz denkt, sollte selbst­verständlich sein.</p>
<p>Während Planschbecken und Gartenschlauch nur bei Hitze zum Einsatz kommen, ist die Pumpe auch bei milderen Temperaturen in Betrieb: Die Kinder können nach Lust und Laune frisches Wasser zapfen, Staudämme bauen und mit Matsch spielen. Außerdem gibt es hinter einem Zaun im Kräutergarten ein gesondert eingefriedetes Becken zum Wassertreten. „Die Kinder dürfen nur in Begleitung hinein“, erklärt die Leiterin. Die Mädchen und Jungen krem­peln die Hosen hoch, gießen ihre Füße mit der Gießkanne ab – und los geht’s: Zusammen mit einer Erzieherin oder einem Erzieher stelzen sie im Storchengang durchs Wasser, im Winter durch den Schnee. Viele Mädchen und Jungen kämen sonst wenig mit Wasser in Berührung, berichtet Frau Sneider, und hätten am Anfang große Scheu. In der Kita können sie Erfahrungen damit sammeln – und erleben: „Wasser macht großen Spaß.“</p>
<h3>Bei Wasser ist Vorsicht geboten</h3>
<p>Generell gilt: Von Wasser kann immer ein Risiko ausgehen. Deshalb müssen Kitas regelmäßig ihre Außenanlagen überprüfen – und beispiels­weise sicherstellen, dass Teiche oder Biotope nicht frei zugänglich sind. Die allgemeinen Für­sorgepflichten des Betreibers sind einzuhalten. Für Kinder unter 3 Jahren dürfen Feuchtbiotope und dergleichen nicht zugänglich sein. Dies kann etwa durch eine 1 Meter hohe Umrandung erreicht werden, die nicht zum Klettern verleitet.</p>
<p>Auch Regentonnen können aufgrund der Wasser­menge und der Beschaffenheit die Gefahr mit sich bringen, dass Kinder dort hineinfallen und ertrinken. Um dem vorzubeugen, müssen Regen­tonnen oder Ähnliches gegen Hineinfallen gesi­chert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-checkliste-rot"></p>
<h2 style="text-align: center;">DARAUF IST BEI WASSERSPIELEN ZU ACHTEN:</h2>
<ul>
<li>lückenlose Aufsicht klar regeln</li>
<li>Wassertiefe nicht über 20 Zentimeter</li>
<li>Wasser regelmäßig wechseln</li>
<li>auf die notwendige Wasserqualität achten</li>
<li>stehendes Wasser außerhalb des Beckens ist tabu</li>
<li>baulicher und persönlicher Sonnenschutz</li>
<li>Planschbecken im Schatten aufstellen oder Sonnensegel anbringen</li>
<li>bei Nässe droht Rutschgefahr</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">Wer einen Ausflug ins Schwimmbad plant, bekommt Extratipps und Sicherheitshinweise in der DGUV Information 202­079<br />
<a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/regelwerk-nach-fachbereich/bildungseinrichtungen/kindertageseinrichtungen-und-kindertagespflege/14/wassergewoehnung-in-kindertageseinrichtungen" target="_blank" rel="noopener">Wassergewöhnung in Kindertageseinrichtungen</a></p>
<p style="text-align: center;">Allgemeine Infos: DGUV Vorschrift 82<br />
<a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/vorschriften/1547/kindertageseinrichtungen" target="_blank" rel="noopener">Kindertageseinrichtungen</a></p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/wasserspass-ohne-risiko/">Wasserspaß ohne Risiko</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nicht jeder Stich ist ein  Notfall</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/nicht-jeder-stich-ist-ein-notfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 07:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[02/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=2061</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Sommer sind auch Kinder gerne draußen: zum Spielen, Toben oder Planschen. Dann ist es schnell passiert: Eine Biene oder Wespe sitzt auf einem Balken des Klettergeräts, ein Kind ist unaufmerksam, greift genau an diese Stelle und das Insekt sticht zu. „In der Regel bleibt so ein Stich nicht lange unentdeckt, denn Kin­der fangen sofort an &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/nicht-jeder-stich-ist-ein-notfall/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Nicht jeder Stich ist ein  Notfall“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/nicht-jeder-stich-ist-ein-notfall/">Nicht jeder Stich ist ein  Notfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Sommer sind auch Kinder gerne draußen: zum Spielen, Toben oder Planschen. Dann ist es schnell passiert: Eine Biene oder Wespe sitzt auf einem Balken des Klettergeräts, ein Kind ist unaufmerksam, greift genau an diese Stelle und das Insekt sticht zu. „In der Regel bleibt so ein Stich nicht lange unentdeckt, denn Kin­der fangen sofort an zu schreien“, weiß Klaus Friedrich, Bundesfeuerwehrarzt des Deutschen Feuerwehrverbandes. Pädagogische Fachkräfte sollten das Kind dann erst einmal beruhigen, um Panik zu vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Die Behandlung eines Insektenstichs ist oft unkompliziert</li>
<li>Bienenstiche lösen häufiger eine Allergie aus als andere Insektenstiche</li>
<li>Kühlen ist eine gute Sofortmaßnahme</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Denn meist ist das Geschrei um den Stich grö­ßer als die Folgen. „Die allermeisten Insekten­stiche sind harmlos. Wenn es problematisch wird, dann vor allem bei Bienen­ oder Wespen­stichen. Bienenstiche lösen häufiger allergi­sche Reaktionen aus als andere Insektensti­che“, erklärt er.</p>
<p>Hat das betroffene Kind keine Allergie und der Stich befindet sich nicht im Mund­ und Rachen­bereich, ist die Behandlung meist unkompliziert und die Folgen überschaubar. Denn eine lokale Schwellung an der Einstichstelle ist völlig nor­mal. „Da heißt es dann kühlen, kühlen, kühlen“, sagt der Experte. Dabei ist es egal, ob Kühlpacks oder feuchte Umschläge verwendet werden. Au­ßerdem sollte bei einem Bienenstich ein sicht­barer Stachel vorsichtig entfernt werden.</p>
<p>Kritisch wird es vor allem dann, wenn eine Sen­sibilisierung auf Allergene des Bienen­ bzw. We­spengifts bekannt ist. In diesem Fall sollten die Eltern des betroffenen Kindes die Kita über die Allergie im Vorfeld informieren. Egal ob Allergie oder nicht: Der Vorfall sollte zudem dokumen­tiert werden, zum Beispiel im Verbandbuch. Bei einer ärztlichen Behandlung muss zudem eine Unfallanzeige erstattet werden.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2066 aligncenter" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche.png" alt="" width="469" height="792" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche.png 469w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-218x368.png 218w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-178x300.png 178w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-250x422.png 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-151x255.png 151w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-198x334.png 198w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-179x302.png 179w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/04/Bienen_Wespenstiche-156x263.png 156w" sizes="auto, (max-width: 469px) 85vw, 469px" /></p>
<h3>Notfallset aushändigen</h3>
<p>Eine allergische Reaktion kann sich im Falle eines Stiches durch lokale Veränderungen der Hautoberfläche, z. B. Schwellungen und Rö­tungen äußern. Sollten sich zusätzlich Atem­wegs­ und Kreislaufprobleme bis hin zur Be­wusstlosigkeit zeigen, ist ein sofortiger Notruf (112) erforderlich. Dieser kann hier Leben retten. „Nimmt die Schwellung in den Atemwegen zu, wird der Handlungsspielraum des Notarztes geringer“, erklärt Klaus Friedrich.</p>
<p>Für solche Situationen gibt es Notfallsets, die die Eltern eines allergiegeplagten Kindes der Kita aushändigen sollten. Diese enthalten Ta­bletten und eventuell Autoinjektoren. Das sind fertige Spritzen, die im akuten Falle direkt ge­setzt werden können. „Erzieherinnen und Erzie­her müssen sich hierzu einweisen lassen, damit sie im Notfall handlungssicher reagieren kön­nen“, sagt der Experte. Dabei müssen jedoch auch die rechtlichen Rahmenbedingungen be­achtet werden. Kitas sollten sich für diesen Fall schriftlich absichern und die Einwilligung der Eltern einholen.</p>
<p>Bei Bienen­ und Wespenstichen im Mund­, und Rachenbereich ist grundsätzlich Vorsicht ge­boten – egal ob mit oder ohne Allergie. „Die wichtigste Sofortmaßnahme ist auch hier das Kühlen, damit sich die lokale Schwellung nicht ausbreitet“, erklärt Klaus Friedrich. Eis lutschen, kalte Getränke und kalte Umschläge am Hals können erste Linderung verschaffen, zumindest bis der Rettungsdienst vor Ort ist und die Situa­tion medizinisch einschätzen kann. „Das A und O ist immer der frühzeitige Notruf.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">ERSTE HILFE IN KITAS</h2>
<p style="text-align: center;">Alle wichtigen Informationen zur Ersten Hilfe in Kitas, den Maßnahmen und der Dokumentation enthält die DGUV Information 202­089<br />
„Erste Hilfe in Kindertageseinrichtungen“.</p>
<p style="text-align: center;">Download unter:<br />
<a href="https://publikationen.dguv.de/regelwerk/regelwerk-nach-fachbereich/bildungseinrichtungen/kindertageseinrichtungen-und-kindertagespflege/1422/erste-hilfe-in-kindertageseinrichtungen" target="_blank" rel="noopener">publikationen.dguv.de &gt; Webcode p202089</a></p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/nicht-jeder-stich-ist-ein-notfall/">Nicht jeder Stich ist ein  Notfall</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Branchenregel für Kitas</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/neue-branchenregel-fuer-kitas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 14:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2020]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=1874</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gemeinsame Mahlzeiten und Pausen, gezielte Bildungs- und Bewegungsangebote, Partizipation von Kindern und Eltern: Der Alltag in Kitas und die Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die neue Branchenregel „Kindertageseinrichtung“ trägt dem Rechnung und zeigt die wichtigsten Gefährdungen und Präventionsmaßnahmen im Kita-Alltag. Anhand rechtlicher Grundlagen und mit Praxistipps wird für typische &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/neue-branchenregel-fuer-kitas/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neue Branchenregel für Kitas“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/neue-branchenregel-fuer-kitas/">Neue Branchenregel für Kitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsame Mahlzeiten und Pausen, gezielte Bildungs- und Bewegungsangebote, Partizipation von Kindern und Eltern: Der Alltag in Kitas und die Aufgaben der pädagogischen Fachkräfte haben sich in den letzten Jahrzehnten stark verändert. Die neue Branchenregel „Kindertageseinrichtung“ trägt dem Rechnung und zeigt die wichtigsten Gefährdungen und Präventionsmaßnahmen im Kita-Alltag. Anhand rechtlicher Grundlagen und mit Praxistipps wird für typische Situationen beschrieben, wie Beschäftigte ein sicheres Umfeld schaffen und berufsbedingte Belastungen oder Erkrankungen vermeiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Rechtliche Grundlagen und Praxistipps für ein sicheres Kita-Umfeld</li>
<li>Gilt für die gesamte Kita</li>
<li>Erstmals spielen pädagogische Faktoren eine Rolle</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dabei gilt sie aber nicht nur für Kita-Träger und pädagogische Fachkräfte, sondern für die gesamte Kita: „Eine besondere Herausforderung bei der Sicherheit und Gesundheit in Kitas ist die Vielfalt der Personen, die dort zusammenkommen. Ob Erzieherinnen und Erzieher, Kinder oder Eltern – die Branchenregel berücksichtigt alle Personengruppen und deren Miteinander“, erklärt Dr. Heinz Hundeloh, Leiter des DGUV Fachbereichs Bildungseinrichtungen.</p>
<p>Neu ist auch, dass in der Branchenregel pädagogische Faktoren eine Rolle spielen. Bisherige Vorschriften und Regelwerke der Unfallversicherungsträger haben sich auf technische und organisatorische Aspekte der Prävention konzentriert. „Wir sind allerdings überzeugt, dass ein schlecht gestaltetes Bildungsangebot ebenso zu Unfällen und Erkrankungen führen kann wie eine mangelhafte räumliche Ausstattung oder schlechte Arbeitsorganisation“, verdeutlicht Heinz Hundeloh. Daher richten die Unfallversicherungsträger ihre Präventionsarbeit ganzheitlich aus.</p>
<h2>Praktisches Werkzeug</h2>
<p>Bei der Erarbeitung der Branchenregel legte die gesetzliche Unfallversicherung großen Wert darauf, Profis aus der Praxis einzubeziehen. „Dank der Fachleute haben wir nicht nur ein sehr breites Themenspektrum, sondern auch die Bedürfnisse der Beschäftigten besser im Blick“, sagt Heinz Hundeloh. So werden Leitungs- und Dokumentationsaufgaben, die Zusammenarbeit mit den Eltern sowie Regelungen zu Dienstplänen, Pausen und Krankheitsvertretungen ebenfalls thematisiert.</p>
<p>Die Branchenregel setzt kein eigenes Recht, sondern fasst das vorhandene komplexe Arbeitsschutzrecht verständlich und klar zusammen. Damit eignet sie sich als Hilfestellung für die Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung.</p>
<p>Sie dient Verantwortlichen zudem als praktisches Werkzeug: Symbole vereinfachen das Auffinden von Informationen, konkrete Beispiele und Bilder veranschaulichen die Handlungsanweisungen. Auf der rechten Seite finden Sie eine Übersicht über sämtliche Themen. Sie können die Regel 102-602 „Branche Kindertageseinrichtung“ in der DGUV Publikationsdatenbank kostenfrei herunterladen:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://publikationen.dguv.de/" target="_blank" rel="noopener">publikationen.dguv.de</a> &gt;<br />
Webcode: p102602</p>
<p>Wichtig ist, dass die neue Branchenregel gemeinsam in Teamsitzungen besprochen wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-1876 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19.jpg" alt="" width="1038" height="1549" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19.jpg 1038w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-247x368.jpg 247w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-201x300.jpg 201w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-768x1146.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-250x373.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-580x866.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-171x255.jpg 171w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-224x334.jpg 224w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-202x302.jpg 202w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2020/01/KinderKinder_1_20_Seite_19-176x263.jpg 176w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/neue-branchenregel-fuer-kitas/">Neue Branchenregel für Kitas</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kerzen in der Kita</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/kerzen-in-der-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 06:29:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04/2019]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=1714</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist Mitte November und der kleine Paul hat Geburtstag. Seine Mama hat ihm einen Kuchen gebacken, den er an diesem Tag mit in die Kita bringt. Fünf Jahre ist Paul jetzt – fünf Kerzen zieren den Kuchen. Gespannt sitzen die Kinder um den großen Tisch, als die Erzieherin die Kerzen anzündet. „Oh wie schön &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/kerzen-in-der-kita/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Kerzen in der Kita“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/kerzen-in-der-kita/">Kerzen in der Kita</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Mitte November und der kleine Paul hat Geburtstag. Seine Mama hat ihm einen Kuchen gebacken, den er an diesem Tag mit in die Kita bringt. Fünf Jahre ist Paul jetzt – fünf Kerzen zieren den Kuchen. Gespannt sitzen die Kinder um den großen Tisch, als die Erzieherin die Kerzen anzündet. „Oh wie schön das leuchtet“, sagt ein Mädchen. Dann darf Paul die Kerzen auspusten. Vor Aufregung beugt er sich zu weit vor und bevor die Erzieherin einschreiten kann, hat er sich die Wimpern versengt.</p>
<p>„Grundsätzlich ist Feuer in Kitas nicht verbo­ten“, erklärt Christina Trebus, Aufsichtsperson der Unfallkasse Sachsen­-Anhalt. Um Unfälle zu vermeiden, entscheiden sich viele Träger den­noch für ein Verbot. Das hält Christina Trebus für keine gute Lösung: „Es ist wichtig, Kindern den richtigen Umgang mit Feuer von klein auf zu ver­mitteln.“ Denn eine gute Brandschutz­ und Feu­ererziehung kann schlimme Unfälle verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Kinder müssen sicheren Umgang mit Feuer lernen</li>
<li>Pädagogische Fachkräfte können dafür sensibilisieren</li>
<li>Verhalten im Notfall üben</li>
<li>Auf Adventskränze verzichten</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Löschwasser bereitstellen</h2>
<p>Projekttage zum Thema Kerzen oder Feuer kön­nen dabei hilfreich sein. „Es muss natürlich auf vieles geachtet werden“, erklärt die Aufsichts­person. Löschmaterial wie ein Eimer Wasser muss immer griffbereit sein. Eine feuerfes­te, nicht brennbare Unterlage ist Pflicht. „Die Kerze sollte außerdem immer stabil stehen.“ Außerdem ist schwer entflammbare Kleidung an den Projekttagen wichtig. Christina Trebus erklärt: „Baumwollkleidung ist schwerer ent­flammbar als beispielsweise Kleidung aus Polyester.“</p>
<p>Die pädagogischen Fachkräfte müssen vorher mit den Kindern die Regeln besprechen: Lange Haare zusammenbinden. Auf anliegende Kleidung achten. Sicheren Abstand halten. Feuer nur unter Aufsicht eines Erwachsenen anzünden. „Man sollte den Kindern erklä­ren, dass ein schönes sicheres Feuer nichts kaputt macht“, sagt Christina Trebus. Damit bleibt sie in der Sprache der Kinder. Mit einem schönen Feuer ist gemeint: Alles ist hinterher so wie vorher und das Feuer ist von den Kindern beherrschbar. Außerdem gilt: Feuer darf niemals unbeaufsichtigt sein und muss im Anschluss stets gelöscht werden. Sind die Regeln verinner­licht, kann man mit älteren Kindern auch das Anzünden eines Streichholzes üben.</p>
<h2>Im Ernstfall Hilfe holen</h2>
<p>Neben dem Feuermachen und dem richtigen Um­gang mit brennenden Kerzen sollte mit den Kin­dern aber auch geübt werden, wie man sich im Notfall verhält. Offen sagen, wenn ein Feuer un­heimlich wird, und im Ernstfall Hilfe holen – die Kinder müssen wissen, dass das wichtig ist. „Frü­he Brandschutzerziehung mindert die Gefahr, dass Kinder heimlich zündeln und es zu schwe­ren Unfällen kommt“, erklärt Christina Trebus.</p>
<p>Das ist auch in der Weihnachtszeit besonders wichtig. Wenn es draußen kalt ist, es überall glitzert und Kerzen brennen. Dann dekorieren viele Kitas ihre Räume mit Weihnachtsschmuck. „Adventskränze mit echten Kerzen können ge­fährlich werden, denn das trockene Material fängt schnell Feuer.“ In Kitas sollte man deshalb darauf verzichten. Stattdessen kann man zu Be­ginn jeder Woche symbolisch gemeinsam eine Kerze anzünden, ein Lied singen und sie danach wieder löschen. So gelingt eine besinnliche und sichere Vorweihnachtszeit.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">SICHERES FEUER</h2>
<ul>
<li>Feuer nie unbeaufsichtigt brennen lassen</li>
<li>Kerzen standsicher auf feuerfeste und nicht brennbare Unterlage stellen</li>
<li>Feuer nie in direkter Nähe von brennbarem Material<br />
(Vorhänge, Deko etc.)</li>
<li>Auf die Kleidung der Kinder achten: keine weite, flatternde, schnell entflammbare Kleidung</li>
<li>Haare zurückbinden</li>
<li>Mit Wasser gefüllten Eimer oder Gießkanne griffbereit platzieren</li>
<li>Kerzen nicht auspusten, sondern Kerzenlöscher nutzen</li>
<li>Zuvor noch einmal mit den Erste­-Hilfe­-Regeln vertraut machen</li>
<li>Verbrennungen sofort mit fließendem, kaltem Wasser kühlen</li>
</ul>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/kerzen-in-der-kita/">Kerzen in der Kita</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schutz vor schweren Stürzen</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/schutz-vor-schweren-stuerzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 06:29:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[04/2019]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=1720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Stolpern, Rutschen oder Stürzen zählen zu den häufigsten Unfallursachen. Die Folgen reichen von leichten Prellungen über Verstauchungen bis hin zu Knochenbrüchen oder gar Schädelbrüchen und Wirbelsäulenverletzungen. Um das Risiko von Unfällen möglichst gering zu halten, lohnt sich für Kitas, Stolperfallen genauer in den Blick zu nehmen. Ein großes Risiko bergen beispielsweise Treppen. Auf ihnen kommt &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/schutz-vor-schweren-stuerzen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Schutz vor schweren Stürzen“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/schutz-vor-schweren-stuerzen/">Schutz vor schweren Stürzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stolpern, Rutschen oder Stürzen zählen zu den häufigsten Unfallursachen. Die Folgen reichen von leichten Prellungen über Verstauchungen bis hin zu Knochenbrüchen oder gar Schädelbrüchen und Wirbelsäulenverletzungen. Um das Risiko von Unfällen möglichst gering zu halten, lohnt sich für Kitas, Stolperfallen genauer in den Blick zu nehmen. Ein großes Risiko bergen beispielsweise Treppen. Auf ihnen kommt es immer wieder zu schlimmen Stürzen und schweren Verletzungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Stolpern und Stürze können schwere Verletzungen verursachen</li>
<li>Schmutz entfernen, Stolperfallen ausmachen</li>
<li>Gefährdungsbeurteilung erstellen</li>
<li>Im Team für das Thema sensibilisieren</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In der Kita „Kleine Hände“ in Kiel führt eine Steintreppe hinab zum Turnraum. In der Einrich­tung sind alle pädagogischen Fachkräfte für das Risiko sensibilisiert und wissen: Hier gilt beson­dere Vorsicht. Deshalb sind die Stufen gut aus­geleuchtet und die Erzieherinnen und Erzieher nutzen den Handlauf. Damit sorgen diese nicht nur für ihre eigene Sicherheit. Sie sind auch ein Vorbild für die Kinder, für die auf beiden Seiten ein extra Handlauf in kindgerechter Höhe be­festigt ist. Eine andere Treppe, ein anderes Risi­ko: Zur Hochebene im Gruppenraum führt eine Holztreppe. Die Stufen sind mit einem Rutsch­schutz versehen, damit niemand ins Schlittern kommt.</p>
<h2>Gute Beleuchtung hilft</h2>
<p>Die Kita wurde erst vor fünf Jahren gebaut. „Jede Auflage wurde erfüllt“, sagt die Leiterin Dunja Betinski. Sowohl beim Neubau des Holzhauses als auch bei der Gestaltung des Außengeländes wurde viel Wert auf Sicherheit gelegt. Aber auch in älteren Einrichtungen können Träger, Leitung und Fachkräfte viel tun, um Arbeitsunfälle zu vermeiden.</p>
<p>In vielen Kitas entpuppen sich beispielsweise alte Teppiche oder Kabel als Stolperfallen. Die­se sollten entfernt werden. Treppenstufen kön­nen auch nachträglich mit rutsch­hemmenden Materialien versehen, zusätzliche Handläufe und gute Be­leuchtung angebracht werden. Bei solchen Maßnahmen berät gerne die Aufsichtsperson des zuständi­gen Trägers der Unfallversicherung.</p>
<p>Vorbildlich ist es in der Kita „Kleine Hände“: Die Teppiche in den Gruppenräumen wurden extra so angefertigt, dass sie genau in die Ecken passen.</p>
<p>Fußmatten sind fest im Boden eingelassen. Nichts steht am Rand über, verschiebt sich oder rollt sich hoch. In der Kita gibt es auch genügend Abstellmöglichkeiten, dadurch wird die Stolper­gefahr durch herumstehende Gegenstände ge­senkt.</p>
<h2>Vorsicht bei Nässe</h2>
<p>Ein weiterer Risikofaktor ist das Wetter. Nässe, Matsch und Schmutz machen die Böden schnell rutschig. Deshalb gilt in der Kieler Kita die Re­gel: Vor der Tür die Schuhe ausziehen! „So wird der Boden gar nicht erst dreckig“, sagt Dunja Betinski. Trotzdem ist bei Nässe generell Vor­sicht angesagt. Einmal pro Jahr kommt ein Experte vom TÜV vorbei und berät das Team. Die Leiterin legt Wert darauf, dass kaputte Dinge – egal ob Spielzeug oder Möbel – nicht mehr benutzt werden. „Das wird sofort repariert oder weggeschmissen“, sagt sie. „Da fackeln wir nicht lange.“</p>
<p>Ein Stolperfaktor, der sich in den Einrichtun­gen nicht gänzlich vermeiden lässt, ist herum­liegendes Spielzeug. „Wir sind schließlich ein Kindergarten“, betont Dunja Betinski. Hier ist es wichtig, dass die pädagogischen Fachkräfte sich dieser Gefahren bewusst sind. Sie müssen auch in stressigen Situationen Ruhe bewahren und Fehltritte vermeiden.</p>
<p>Ein Instrument, um das Risiko von Arbeitsunfäl­len zu mindern, ist die Gefährdungsbeurteilung. Zusätzlich kann es hilfreich sein, eine Teambe­sprechung zum Thema „Risiken für Arbeitsunfäl­le in unserer Kita“ durchzuführen. Dabei können die pädagogischen Fachkräfte mögliche Gefah­renstellen benennen und gemeinsam nach Lö­sungen suchen. Dadurch können nicht nur ver­steckte Gefahren im Arbeitsalltag aufgedeckt werden – die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema sensibilisiert und kann zu Ver­haltensänderungen führen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-checkliste-rot"></p>
<h2 style="text-align: center;">SO KÖNNEN STOLPERGEFAHREN GEMINDERT WERDEN</h2>
<ul>
<li>Stolperfallen wie Spielzeug oder Teppichkanten<br />
beseitigen oder im Blick behalten</li>
<li>Treppenstufen mit Rutschhemmung versehen</li>
<li>Für genug Licht sorgen</li>
<li>Abstellmöglichkeiten einrichten, um Wege freizuhalten</li>
<li>Teppiche mit hochgebogenen Rändern aussortieren</li>
<li>Haltgebende Schuhe mit rutschhemmender Sohle tragen</li>
<li>Schmutzige Böden direkt saubermachen</li>
<li>Besondere Vorsicht bei Nässe</li>
<li>Nicht in Hektik geraten</li>
</ul>
<p style="text-align: center;">Mehr zu Stolper-, Rutsch- und Sturzunfällen und organisatorischen Maßnahmen unter: www.dguv.de:<br />
<a href="https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/stolperunfaelle/massnahmen/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle &#8211; Organisatorische Maßnahmen</a><br />
und<br />
<a href="https://www.dguv.de/de/praevention/themen-a-z/stolperunfaelle/verhaltensregeln/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">Stolper-, Rutsch- und Sturzunfälle &#8211; Verhaltensregeln</a></p>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">GEFÄHRDUNGSBEURTEILUNG</h2>
<p style="text-align: center;">Online­-Gefährdungs­beurteilung für Kinderagesstätten:<br />
<a href="https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssicherheit-Gesundheitsschutz/Gefaehrdungsbeurteilung/Gefaehrdungsbeurteilung-online/Gefaehrdungsbeurteilung-Kita/Gefaehrdungsbeurteilung-Kinderbetreuung_node.html" target="_blank" rel="noopener">www.bgw-online.de/gefaehrdungsbeurteilung-kita</a></p>
<p style="text-align: center;">Handlungshilfe für Gefährdungsbeurteilung in Kitas:<br />
<a href="http://www.sichere-kita.de" target="_blank" rel="noopener">www.sichere-kita.de</a></p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/schutz-vor-schweren-stuerzen/">Schutz vor schweren Stürzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeit für ein gutes Klima</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/zeit-fuer-ein-gutes-klima/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 09:43:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2019]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=1589</guid>

					<description><![CDATA[<p>Eine Erzieherin hat ein Faible für Mathe. Im Morgenkreis zählt sie gemeinsam mit den Kindern, wer da ist – und wer fehlt. Ob beim Essen oder Anziehen, im Alltag übt die Pädagogin ganz gezielt den Umgang mit Zahlen. Ihr Kollege mag lieber Musik. Will er den Kindern etwas sagen, ruft er nicht laut in den Raum &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/zeit-fuer-ein-gutes-klima/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zeit für ein gutes Klima“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/zeit-fuer-ein-gutes-klima/">Zeit für ein gutes Klima</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Erzieherin hat ein Faible für Mathe. Im Morgenkreis zählt sie gemeinsam mit den Kindern, wer da ist – und wer fehlt. Ob beim Essen oder Anziehen, im Alltag übt die Pädagogin ganz gezielt den Umgang mit Zahlen. Ihr Kollege mag lieber Musik. Will er den Kindern etwas sagen, ruft er nicht laut in den Raum hinein, sondern summt eine Melodie. Sofort herrscht Ruhe. Der Erzieher komponiert mit den Mädchen und Jungen kleine Lieder, singt mit ihnen. Kurzum: Er ist in der Kita für die musikalische Bildung verantwortlich. Dabei haben beide die Möglichkeit, ihren Schwerpunkt zu wechseln – sie sind nicht dauerhaft auf diese Themen festgelegt.</p>
<p>„Wenn jeder seine Kompetenzen einbringen kann, haben alle etwas davon“, sagt Maria Magdalena Hellfritsch, Erziehungswissenschaftlerin und Geschäftsführerin im Verband katholischer Kindertageseinrichtungen Bayern e. V. Ihre Erfahrung: Neben der pädagogischen Qualität profitiert davon vor allem die Stimmung im Team. Mit anderen Worten: das soziale Klima.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Gute Atmosphäre als Grundlage für Arbeit in der Kita</li>
<li>Leitung und Team müssen sich aktiv einbringen</li>
<li>Jeder soll eigene Kompetenzen und Stärken einbringen</li>
<li>Klare Regeln verhindern Missverständnisse und Konkurrenz</li>
<li>Konflikte offen und konstruktiv angehen</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Gefahr von Missverständnissen</h2>
<p>Für die Fachfrau steht fest, dass eine gute Atmosphäre in der Kita das A und O ist. „Wenn die Zusammenarbeit im Team gut funktioniert, klappt alles viel besser.“ Für dieses Ziel muss jeder seinen Beitrag leisten – Leitung und Team. Dabei gilt es, klar intern zu kommunizieren, wer für welche Aufgaben zuständig ist. Sonst besteht die Gefahr von Missverständnissen. Lieber klar regeln: Wer möchte sich mit den Kindern um den Garten kümmern? Wer hat Spaß daran, die Festvorbereitung zu koordinieren? Wer möchte die Öffentlichkeitsarbeit übernehmen? Wenn alle ihre Stärken im Kita-Alltag einbringen, steigt die Zufriedenheit. Davon ist Maria Magdalena Hellfritsch überzeugt. Die einzelnen Kolleginnen und Kollegen werden gestärkt, die Bereiche klar abgesteckt, dadurch falle unnötige Konkurrenz weg. Wichtig ist die Botschaft: „Zusammen sind wir ein starkes Team.“</p>
<p>Entscheidend ist auch die Art und Weise der Kommunikation: Gibt es einen offenen Austausch? Begegnen sich alle auf Augenhöhe? Werden Konflikte konstruktiv angegangen? Die Leitung kann mit ihrem Team daran arbeiten, dass alle gut miteinander umgehen. Dabei sollte sie selbst als gutes Beispiel vorangehen. Maria Magdalena Hellfritsch rät zum Beispiel, gemeinsam einen Kodex aufzustellen: „Wie wollen wir miteinander kommunizieren?“ Auf einer Teamsitzung können alle Fachkräfte auf einer Pinnwand einige Regeln notieren, die ihnen im Umgang miteinander wichtig sind – und sich fragen: Halten wir uns selbst immer daran? Hat sich jemand mal im Ton vergriffen oder war eine Äußerung nicht ganz in Ordnung, können sich die Kolleginnen und Kollegen auch gegenseitig darauf aufmerksam machen. Dafür bietet der Kodex eine gute Grundlage. So etwas ist allerdings nur möglich, wenn die Atmosphäre in der Kita stimmt, fügt die Erziehungswissenschaftlerin hinzu.</p>
<p>Auch Fortbildungen können ein gutes soziales Klima fördern, indem sie Knowhow vermitteln, zur Reflexion anregen und konkrete Tipps für den Alltag bereitstellen. Und sollte das Team mit einem Problem nicht alleine zurecht kommen, ist ratsam, sich Hilfe von außen zu holen, beispielsweise in Form einer Supervision.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-1595 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120.jpg" alt="" width="1387" height="926" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120.jpg 1387w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-263x176.jpg 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-300x200.jpg 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-768x513.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-250x167.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-580x387.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-379x253.jpg 379w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-238x159.jpg 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-214x143.jpg 214w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/KinderKinder_3_19_Seite_17-e1565966948120-368x246.jpg 368w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /></p>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Prioritäten setzen</h2>
<p>Doch die allerwichtigste Regel für ein gutes soziales Klima lautet: Zeit einplanen. „So etwas gelingt nicht nebenbei“, betont Maria Magdalena Hellfritsch. Für Kitas ist es nicht leicht, sich Freiräume dafür zu schaffen. Die Arbeit ist oft eng getaktet. Dennoch: Es ist wichtig, nicht nur „nebeneinanderher zu ackern“, sagt die Pädagogin. „Da müssen Team und Leitung ihre Prioritäten immer wieder neu hinterfragen. Zum Beispiel ob es wichtig ist, für ein Fest aufwändige Vorführungen mit den Kindern einzuüben oder stattdessen ein Mitmachprogramm zu planen.“ So eine Entscheidung kann die Kita den Eltern klar kommunizieren. „Schließlich profitieren auch die Kinder davon.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-checkliste-rot"></p>
<h2 style="text-align: center;">CHECKLISTE SOZIALES KLIMA</h2>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1648 aligncenter" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2019/08/Logo_kommmitmensch-e1566323664592.jpg" alt="" width="300" height="104" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/Logo_kommmitmensch-e1566323664592.jpg 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/Logo_kommmitmensch-e1566323664592-263x91.jpg 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/Logo_kommmitmensch-e1566323664592-250x87.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/Logo_kommmitmensch-e1566323664592-238x83.jpg 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2019/08/Logo_kommmitmensch-e1566323664592-214x74.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /></p>
<p>Ein gutes soziales Klima entsteht durch gegenseitige Wertschätzung, Respekt und Vertrauen. Jede Kita hat ihren eigenen Charakter. Er wird geprägt vom sozialen Klima. Ein gutes soziales Klima beeinflusst Gesundheit und Sicherheitsverhalten der Beschäftigten und Kinder positiv. Merkmale eines guten sozialen Klimas:</p>
<ul>
<li>Es herrscht ein Klima sozialer Unterstützung und Wertschätzung.</li>
<li>Das Zusammenarbeiten und -lernen sowie die Kultur einer Kita beruhen auf gemeinsamen Regeln und Werten.</li>
<li>Führungskräfte, Beschäftigte, Kinder und Eltern gehen offen und bewusst miteinander um, auch in Konfliktsituationen.</li>
<li>Der Umgang mit Konflikten ist konstruktiv.</li>
<li>Es werden gemeinsame Aktivitäten wie Feste, Gesundheitstage und Sport angeboten und gefördert.</li>
<li>Unterschiedlichkeiten werden als bereichernd für das Miteinander verstanden und genutzt.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><strong>Mehr zum sozialen Klima bietet die </strong><span class="marker_kommmitmensch">komm<span class="marker_kommmitmensch_mit">mit</span>mensch</span><strong>-Kampagne der DGUV</strong> <strong>unter:</strong> <a href="https://www.kommmitmensch.de" target="_blank" rel="noopener">www.kommmitmensch.de</a></p>
<p></div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/zeit-fuer-ein-gutes-klima/">Zeit für ein gutes Klima</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
