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	<title>03/2021 Archive - KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
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		<title>Jetzt geht’s los!</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/jetzt-gehts-los/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Exkursionen gehören in der Kita Pusteblume in Schafhausen (Kreis Heinsberg, NRW) zur Routine – wenn nicht gerade eine Corona-Pandemie sie ausbremst. „Wir sind nun einmal eine total ausflugsfreudige Kita“, sagt Britta Steinmann, als sie nach dem Geheimnis gefragt wird, wie es gelungen sei, Ausflüge als festen Bestandteil des Programms der Einrichtung zu etablieren. „Es macht uns &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/jetzt-gehts-los/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Jetzt geht’s los!“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Exkursionen gehören in der Kita Pusteblume in Schafhausen (Kreis Heinsberg, NRW) zur Routine – wenn nicht gerade eine Corona-Pandemie sie ausbremst. „Wir sind nun einmal eine total ausflugsfreudige Kita“, sagt Britta Steinmann, als sie nach dem Geheimnis gefragt wird, wie es gelungen sei, Ausflüge als festen Bestandteil des Programms der Einrichtung zu etablieren. „Es macht uns einfach allen großen Spaß und gehört dazu.“ Also nutzen die Erzieherinnen und Erzieher jede sich bietende Gelegenheit, mit den Kindern loszuziehen. Mal geht es ganz spontan nach dem Frühstück ins Naherholungsgebiet des 1.200-Seelen-Ortes, mal auf den tollen Spielplatz hinter der niederländischen Grenze, aber auch mit Bus und Bahn 80 Kilometer weit zum Düsseldorfer Flughafen. Das ist dann ein „echter“ Ausflug. „Die Flugzeuge sind das eine, aber noch eindrucksvoller ist für die Kinder das U-Bahn-Fahren“, schmunzelt die Kitaleiterin.</p>
<p>Bei den größeren Exkursionen begleiten vier Fachkräfte etwa 20 bis 25 Kinder im Vorschulalter. Bei den eher spontanen Aktionen sind die drei Gruppenerzieherinnen für die rund 20 Kinder einer Kitagruppe im Alter zwischen zwei und sechs Jahren verantwortlich. „Die Gruppen treffen sich nach dem Frühstück und beschließen dann gemeinsam, was sie unternehmen möchten“, erklärt Steinmann. „Und dann geht’s los – in der Regel bis zum Mittagessen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Exkursionen gelingen nur, wenn die Verantwortlichen Spaß daran haben</li>
<li>Gute Vorbereitung ist das A und O</li>
<li>Ausflüge bedeuten auch Verkehrserziehung, Frühförderung, Bewegungsanreiz etc.</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lieber in kleinen Gruppen unterwegs</h2>
<p>Ähnlich verfährt auch die Xenia Kita Steingasse aus Wiesbaden. Die Einrichtung ist in der dicht bebauten Innenstadt beheimatet, das Außengelände nicht sehr groß. Im Umkreis befinden sich jedoch einige öffentliche Spielplätze, mit dem Bus ist auch der Stadtwald unkompliziert erreichbar. Auch bei Xenia entscheiden schon die Kleinsten mit, ob sie nach dem Frühstück einen Spaziergang – beispielsweise zum Spielplatz – machen möchten.</p>
<p>Anders als in der Dorfkita in Schafhausen nimmt hier aber nur in Ausnahmefällen die gesamte Gruppe an solchen Aktionen teil. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es besser ist, sich aufzuteilen“, erklärt Alexandra Lemcke, die die Einrichtung leitet. „Unsere Kinder leben in der Regel in beengten Wohnverhältnissen und die Eltern gehen erfahrungsgemäß selten mit ihnen raus. Auch deshalb sind Ausflüge mehr als nur ‚ins Grüne gehen‘. Es bedeutet Verkehrserziehung, Kennenlernen des Lebensumfelds und natürlich Bewegung.“ Manchmal begleiten nur zwei Kinder eine Erzieherin in die Fußgängerzone, um kleinere Besorgungen zu machen. Der Weg führt vorbei an einer Baustelle. „Gehen nur zwei Kinder mit, gibt es Gelegenheit, auch mal länger zuzugucken, zuzuhören und viel individueller auf sie einzugehen. Nebenbei wird auch noch der Wortschatz zu Baustellen und Verkehr trainiert. Denn im Alltag steckt ganz viel Frühförderung.“</p>
<p>Das Aufteilen in Kleingruppen hat weitere handfeste Vorteile: „Manche Kolleginnen sind schlicht nicht so gerne draußen unterwegs, andere dagegen sehr.“ So kommen alle Kinder in den Genuss von Ausflügen, selbst wenn die Bezugserzieherin eher zu jenen Personen zählt, die lieber drinnen arbeiten.</p>
<figure id="attachment_2805" aria-describedby="caption-attachment-2805" style="width: 1937px" class="wp-caption alignnone"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-2805 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258.jpg" alt="" width="1937" height="1291" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258.jpg 1937w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-263x175.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-300x200.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-768x512.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-1440x960.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-250x167.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-1392x928.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-580x387.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-379x253.jpg 379w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-238x159.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-214x143.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Spielplatz-Austauschbild-e1627812327258-368x245.jpg 368w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2805" class="wp-caption-text">Beim Ausflug auf den Spielplatz können sich die Kinder austoben. Gut für die Motorik ist es noch dazu.</figcaption></figure>
<h2>Gut vorbereitet auch zu fernen Zielen</h2>
<p>Die Einrichtung in Schafhausen scheut auch vor größeren Aktionen nicht zurück. Damit die Eltern Bescheid wissen, was die Kinder an Ausflugstagen mitnehmen müssen, bekommt jede Familie direkt mit der Aufnahme einen Flyer mit allem Wissenswerten zu Ausrüstung und Verpflegung überreicht.</p>
<p>Die Erfahrung vieler Jahre zahlt sich aus. In der Vergangenheit haben Britta Steinmann und andere Erzieherinnen die Strecken und Wege gecheckt: Wo müssen wir lang? An welchem Bahnsteig geht es weiter? Wie lange dauert das Umsteigen? Wo sind Toiletten oder ein geeigneter Ort fürs Picknick? So vorbereitet, gelingt auch ein Ausflug mit vielen Kindern. Jetzt hoffen alle, dass auch in diesem Jahr die Tour der Vorschulkinder in den großen Freizeitpark „Phantasialand“ stattfinden kann. Coronabedingt steht dieser Ausflug – ein Höhepunkt der Kindergartenzeit – nämlich noch auf der Kippe.</p>
<figure id="attachment_2806" aria-describedby="caption-attachment-2806" style="width: 2979px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2806 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186.jpg" alt="" width="2979" height="1989" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186.jpg 2979w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-263x176.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-300x200.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-768x513.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-1440x961.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-250x167.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-1392x929.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-580x387.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-379x253.jpg 379w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-238x159.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-214x143.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A0135-e1627812429186-368x246.jpg 368w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2806" class="wp-caption-text">Lernen, erleben, bewegen – draußen geht es auf Entdeckungstour.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">Tipps</h2>
<ul>
<li>Klein anfangen; zumindest ein Teil des Teams muss wirklich Lust auf Unternehmungen mit den Kindern außerhalb der Kita haben</li>
<li>Kolleginnen und Kollegen nach persönlichen Vorlieben zu Exkursionen oder Innendienst einteilen</li>
<li>Ausflüge als Chance für Frühförderung abseits spezieller Projekte begreifen</li>
<li>Gruppen aufteilen und nur mit einem Teil der Kinder etwas unternehmen</li>
<li>Personal knapp? Rechtzeitig Eltern/fitte Großeltern als Begleitpersonen bei größeren Exkursionen mobilisieren</li>
<li>Eventuell zu Beginn eines Kitajahres Elternbrief zur richtigen Ausstattung der Kinder bei Exkursionen verteilen</li>
</ul>
<p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Tierhaltung in der Kita</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/tierhaltung-in-der-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist für jede Art der Tierhaltung eine schriftliche Erlaubnis des Trägers notwendig? Ob schriftlich oder mündlich – der Träger muss auf alle Fälle mit ins Boot, selbst bei einem Aquarium. Gemeinsam müssen Träger und Kitaleitung entscheiden, welches Tier in der Kita gehalten werden darf und kann sowie welches pädagogische Ziel mit der Haltung verfolgt wird. &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/tierhaltung-in-der-kita/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tierhaltung in der Kita“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Ist für jede Art der Tierhaltung eine schriftliche Erlaubnis des Trägers notwendig?</h3>
<p>Ob schriftlich oder mündlich – der Träger muss auf alle Fälle mit ins Boot, selbst bei einem Aquarium. Gemeinsam müssen Träger und Kitaleitung entscheiden, welches Tier in der Kita gehalten werden darf und kann sowie welches pädagogische Ziel mit der Haltung verfolgt wird. Eine Gefährdungsbeurteilung im Vorfeld ist ebenso unerlässlich. Je nach Tierart sind Behörden wie Gesundheits- und Veterinäramt einzubeziehen. Bei einer tiergestützten Pädagogik ist natürlich eine Abstimmung mit dem Jugendamt notwendig.</p>
<h3>Müssen Eltern vor der Aufnahme eines Kindes über die Tierhaltung informiert werden?</h3>
<p>Die Eltern müssen vor Anmeldung ihres Kindes Bescheid wissen, ob in der Kita Tiere gehalten werden. In jedem Fall sind vorab mögliche Allergien der Kinder abzufragen. Wird Tierhaltung neu ins Konzept aufgenommen, sollten die Eltern beteiligt werden. Ein Elternabend schafft zudem Transparenz.</p>
<h3>Wie sieht der geeignete Standort für einen Tierkäfig, ein Aquarium oder Terrarium aus?</h3>
<p>Sie sollten möglichst in einem geschützten, ruhigeren Bereich stehen und natürlich kipp- und standsicher sowie auslauf- und ausbruchsicher sein. Die Verglasung sollte aus bruchsicherem Material bestehen. In den meisten Rahmenhygieneplänen der Länder sind wichtige Anforderungen hinsichtlich der Tierhaltung in Kindertageseinrichtungen formuliert. Im sächsischen Rahmenhygieneplan ist zum Beispiel klar verankert, dass in Räumen, in denen Tiere gehalten werden, auf Teppichböden verzichtet werden sollte, keine Käfige in Schlaf- und Gruppenräumen aufgestellt werden dürfen und täglich feucht gewischt sowie intensiv gelüftet werden muss. Futter und Pflegeutensilien sollten zudem separat gelagert werden. Auf eine ausreichende Händehygiene nach Tierkontakt ist ebenfalls zu achten.</p>
<h3>Wie kann eine Kita die möglichst artgerechte und gesunde Haltung von Tieren gewährleisten?</h3>
<p>Jeder Tierhalter hat nach Tierschutzgesetz eine Sicherungs-, Aufsichts- und Sorgfaltspflicht gegenüber den Tieren. Eine artgerechte Tierhaltung in der Kita ist mit einem hohen Aufwand verbunden und sollte wohl bedacht sein. Es ist ungemein wichtig, die spezifischen Bedürfnisse der Tiere zu respektieren und sich genau zu informieren. Mindestens zwei Beschäftigte sollten für das Wohl der Tiere verantwortlich sein. Betreuung, Futter, eine artgerechte Unterbringung, Fürsorge und Zuwendung müssen dauerhaft organisiert und gesichert sein, auch an Wochenenden, im Urlaub und im Krankheitsfall der Betreuungspersonen. Der Pflegeaufwand muss für die Beschäftigten in ihrer Arbeitszeit machbar sein. Auch Zeit und Geld etwa für jährliche tierärztliche Kontrollen, Impfungen oder Wurmkuren müssen eingeplant werden.</p>
<p>Die Fragen beantwortete <strong>Carolin Langer</strong>, Aufsichtsperson Unfallkasse Sachsen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tschüss, Spielzeug</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/tschuess-spielzeug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zuerst die Bilderbücher, danach die Bauklötze, zum Schluss die Puppen und die Verkleidungskiste. In Windeseile räumen die Kinder das gesamte Spielzeug aus den Schränken, packen alles in Pappkartons. Mindestens sechs Wochen lang werden sie nicht mehr angerührt. Jedes Frühjahr ist in der Kita „7 Raben“ in Greifswald spielzeugfreie Zeit angesagt. „Damit wollen wir die Lebenskompetenzen der &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/tschuess-spielzeug/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Tschüss, Spielzeug“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst die Bilderbücher, danach die Bauklötze, zum Schluss die Puppen und die Verkleidungskiste. In Windeseile räumen die Kinder das gesamte Spielzeug aus den Schränken, packen alles in Pappkartons. Mindestens sechs Wochen lang werden sie nicht mehr angerührt. Jedes Frühjahr ist in der Kita „7 Raben“ in Greifswald spielzeugfreie Zeit angesagt. „Damit wollen wir die Lebenskompetenzen der Kinder stärken“, sagt Kitaleiterin Heike Rieck vom Institut Lernen und Leben e. V. in Mecklenburg-Vorpommern. Die Pädagogin staunt jedes Jahr aufs Neue, was für tolle Ideen die Kinder in dieser Zeit entwickeln, wie selbstbewusst sie werden – und wie stark sich ihre Sprachkompetenz und Konfliktfähigkeit verbessern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Für die Vorbereitung genug Zeit einplanen</li>
<li>Durchführung im Sommerhalbjahr ermöglicht es, viel draußen zu spielen</li>
<li>Im Vorfeld schon Naturmaterialien, Kartons und Pappröhren sammeln</li>
<li>Gute Kommunikation mit den Eltern und auch die Kinder aktiv einbeziehen</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Doch obwohl die Mädchen und Jungen fleißig beim Wegräumen helfen, ist am Montag der Schreck erst einmal groß: Die Räume sind komplett leer, außer Tischen, Stühlen, Decken und Tüchern ist alles weg. Hinzu kommt, dass nicht nur das Spielzeug fehlt. Das Konzept setzt auch darauf, dass von den Fachkräften keine Impulse kommen. Kein Vorschlag, ein Lied zu singen oder einen Käfer im Gras zu beobachten. „Wir leben in einer Überflussgesellschaft“, meint Rieck. „Die Kinder haben oft ein Zuviel an allem, an Material und Angeboten, sowohl in der Kita als auch zu Hause.“ In der spielzeugfreien Zeit sollten die Kinder wieder stärker lernen, ihre Bedürfnisse wahrzunehmen.</p>
<h2>Gute Vorbereitung ist entscheidend</h2>
<p>Aufgabe der Fachkräfte sei es, die Kinder zu beobachten und zu begleiten. „Dieser Rollenwechsel fällt uns Erzieherinnen oft nicht leicht“, gesteht die Pädagogin. „Wir lieben es, den Kindern etwas zu zeigen und zu erklären.“ Doch während der spielzeugfreien Zeit beschäftigten sich die Kinder im Idealfall stundenlang, ohne ein einziges Mal die Erzieherin etwas zu fragen. Dadurch entstehe leicht das Gefühl, überflüssig zu sein. „Doch das Gegenteil ist der Fall.“ Die Kinder könnten sich nur so ausgiebig ihrem Spiel widmen, „weil wir sie so gut auffangen“, so Rieck. „Das kommt nicht aus dem Nichts.“</p>
<p>Die Kitaleiterin ist überzeugt, dass das Projekt nur so gut funktioniert, weil alle wissen, worum es geht – und richtig mitmachen. Deshalb führt sie jedes Jahr mit ihrem Team eine Weiterbildung durch. Zudem legt Rieck großen Wert darauf, auch Eltern und Kinder gut vorzubereiten. Schon bei der Anmeldung klärt sie die Eltern über das Projekt auf, außerdem gibt es einen Elternbrief oder Elternabend. Die Fachkräfte erklären auch den Kindern vorher ganz genau, was passiert. Sie sagen: „Wir wollen sehen, auf was für Ideen ihr kommt, wenn ihr euch langweilt.“</p>
<figure id="attachment_2856" aria-describedby="caption-attachment-2856" style="width: 1633px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" class="wp-image-2856 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301.jpg" alt="" width="1633" height="2450" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301.jpg 1633w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-245x368.jpg 245w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-200x300.jpg 200w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-768x1152.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-1440x2160.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-250x375.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-1392x2088.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-580x870.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-170x255.jpg 170w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-223x334.jpg 223w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-201x302.jpg 201w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/photocase_897301-175x263.jpg 175w" sizes="(max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2856" class="wp-caption-text">Mindestens sechs Wochen im Jahr ist die Kita in Greifswald spielzeugfrei.</figcaption></figure>
<h2>Aller Anfang ist schwer</h2>
<p>Wenn es so weit ist, toben die Kinder erst einmal wild herum. „Die ersten Tage sind für die Erzieherinnen am schwersten auszuhalten“, berichtet die Leiterin. Doch schnell gewöhnen sich die Kinder an die neue Situation und genießen die Freiheit. Erlaubt ist, Naturmaterialien wie Holz oder Steine sowie Werkzeug mitzubringen. Und so basteln die Mädchen und Jungen aus Pappkartons tolle Spielhäuser, bauen Höhlen oder denken sich selbst Theaterstücke aus. „So etwas passiert in der Regel nicht in der ersten Woche“, sagt Rieck.</p>
<p>Die Erzieherinnen und Erzieher der Kita „7 Raben“ sind während der spielzeugfreien Zeit jeden Tag mit den Kindern im Gespräch, fragen, wie sie sich fühlen, wo sie Unterstützung brauchen. Ein Junge sagt, dass ihm die Bauklötze so fehlen. Warum? Weil er so gerne einen Turm bauen würde. Hat er vielleicht eine Idee, womit er sonst etwas bauen könnte? Der Junge überlegt kurz. Er bräuchte etwas Holz, sagt er, und eine Säge. Und schon flitzt er los.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2>PROJEKT ZUR SUCHTPRÄVENTION</h2>
<p style="text-align: center;">Das Projekt wurde vor rund 30 Jahren zur Suchtprävention entwickelt. In einem Papier der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e. V.(BAJ) heißt es, es gehe darum, Kindern wieder mehr Spielraum zu schaffen für Fantasie und Kreativität. Und damit auch für Selbstbestätigung und Selbstbewusstsein. Zu beobachten sei, dass die Kinder viel mehr miteinander redeten, im Team gemeinsam Lösungen fänden. Sie entwickelten eigene Themen, erlebten, dass sie für ihre Probleme auch selbst Lösungen finden können und „dass der Erfolg ihnen ganz alleine gehört“. Wissenschaftliche Studien belegen die positive Wirkung.</p>
<p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>„Den Körper zu erforschen, ist ganz normal“</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/den-koerper-zu-erforschen-ist-ganz-normal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kinder sind kleine Entdecker, auch wenn es um ihren Körper geht. Wie kann sich dieses Bedürfnis in der Kita äußern? Es kann sein, dass ein Junge und ein Mädchen zusammen auf die Toilette gehen und sich zeigen, wie sie zwischen den Beinen aussehen. Vielleicht fassen sie sich auch gegenseitig an. Oder Kinder liegen in der &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/den-koerper-zu-erforschen-ist-ganz-normal/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Den Körper zu erforschen, ist ganz normal““ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Kinder sind kleine Entdecker, auch wenn es um ihren Körper geht. Wie kann sich dieses Bedürfnis in der Kita äußern?</h3>
<p>Es kann sein, dass ein Junge und ein Mädchen zusammen auf die Toilette gehen und sich zeigen, wie sie zwischen den Beinen aussehen. Vielleicht fassen sie sich auch gegenseitig an. Oder Kinder liegen in der Kuschelecke aufeinander und bewegen sich auf und ab.</p>
<h3>Wie sollten Betreuerinnen und Betreuer dann reagieren?</h3>
<p>Ruhig bleiben. Kindliche Sexualität hat nichts mit erwachsener Sexualität zu tun. Bei Kindern geht es meist um die Erforschung des Körpers. Das ist ein normaler Teil der Sexualentwicklung. Und es ist auch normal, dass sie Verhaltensweisen nachspielen, die sie beobachtet haben. Andere Situationen gehen dagegen zu weit.</p>
<h3>Zum Beispiel?</h3>
<p>Eine Grenze ist überschritten, wenn Kinder sich verletzen können oder eines von beiden etwas nicht möchte. Wenn beispielsweise Gegenstände in Körperöffnungen gesteckt werden. Oder wenn ein Sechsjähriger einen Vierjährigen im Spiel damit bestraft, dass dieser sich die Hose ausziehen muss. Viele Situationen können nur im Einzelfall beurteilt werden.</p>
<h3>Was kann pädagogischen Fachkräften dabei helfen?</h3>
<p>Ein sexualpädagogisches Konzept, das mit dem Träger und dem Team abgesprochen ist. Darin ist geregelt, welche gemeinsame Haltung die Kita zur Sexualentwicklung hat: Welche Situationen wollen wir zulassen? Wollen wir Kuschelecken einrichten, in denen Kinder sich körperlich-sinnlich erfahren dürfen? Haben wir einen Arztkoffer, mit dem sich die Kinder untersuchen dürfen? Oder bleiben die Hosen bei uns immer an? Es ist auch sinnvoll, sich im Team auf Begriffe für Geschlechtsorgane zu einigen. Das gibt Halt. Und nur wenn ein Kind Worte für seine Sexualität hat, kann es auch sagen, wenn ihm ein sexueller Missbrauch passiert ist.</p>
<p>Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollten zudem über ihre eigene Haltung zum Thema Sexualität Bescheid wissen. Denn ihre Erfahrung beeinflusst, wie sie Situationen einschätzen. Darüber zu reflektieren, geht nicht im Team oder im Alltag, sondern nur mit Supervision oder in speziellen Fortbildungen, zum Beispiel von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kinderschutz-Zentren e. V. (<a href="https://www.kinderschutz-zentren.org" target="_blank" rel="noopener">www.kinderschutz-zentren.org</a>). Im Idealfall nehmen Kitateams mehrfach an Fortbildungen teil, weil die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wechseln und es zu ganz unterschiedlichen Situationen kommen kann.</p>
<h3>Warum ist es so wichtig, als Team eine gemeinsame Haltung zu kindlicher Sexualität zu entwickeln?</h3>
<p>Weil diese Haltung auch für die Kinder und Eltern transparent sein muss. Im Grunde sollte das Thema schon beim Kennenlerngespräch aufkommen. Kitas können ihr sexualpädagogisches Konzept auch auf Elternabenden vorstellen. Lehnen Eltern die Haltung der Kita ab, ist es wichtig zu verstehen, welche Sorgen dahinterstecken. Dabei hilft ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Kita und Familie.</p>
<h3>Was ist in einer kritischen Situation zu tun?</h3>
<p>Es hilft, sich Fragen zu stellen wie: Handelt das Kind aus Neugier oder ist Macht im Spiel? Besteht ein großer Altersunterschied oder ein Gefälle im Entwicklungsstand? Passiert etwas mehrfach? Als wie intensiv empfinde ich die Situation? War das freiwillig? Verhält sich ein Kind auch in anderen Bereichen auffällig? Dafür ist es unerlässlich, die Kinder in der Gruppe gut zu kennen.</p>
<p>Das genaue Vorgehen muss in einem Schutzkonzept geregelt sein. Darin steht, wer intern die richtigen Ansprechpersonen sind, um gemeinsam zu diskutieren, was zu tun ist. Außerdem legt das Schutzkonzept fest, wann eine Fachberatungsstelle oder der Träger kontaktiert wird.</p>
<h3>Was brauchen die betroffenen Kinder?</h3>
<p>Ein Gespräch und Verständnis. Jemanden, der nicht gleich Partei ergreift, aber klar sagt, wenn etwas nicht erlaubt ist. Und auch alleine mit den Kindern spricht, damit sie sich öffnen können. Gegebenenfalls müssen Maßnahmen getroffen werden, damit sich eine Situation nicht wiederholt, zum Beispiel indem die Kinder nicht mehr zusammen auf die Toilette gehen dürfen.</p>
<h3>Wie kann ein Vorfall in der Kitagruppe thematisiert werden?</h3>
<p>Indem pädagogische Fachkräfte die Kinder fragen, wie sie die Situation empfunden haben. Dann sollten sie erklären, welche Regeln für alle gelten und warum, zum Beispiel weil Betreuerinnen und Betreuer manchmal schwer einschätzen können, ob Kinder etwas freiwillig machen.</p>
<h3>Und worum sollte es im Gespräch mit den Eltern gehen?</h3>
<p>Haben Kinder nur ihren Körper erforscht, können Betreuerinnen und Betreuer beruhigend sagen, dass das normal ist. Wenn Macht und Gewalt im Spiel waren, müssen sie im Hinterkopf behalten: Kinder, die in solcher Weise übergriffig werden, könnten selbst Missbrauch erlebt haben. Das passiert am häufigsten in der Familie, deshalb sollten Kitafachkräfte über einen Verdacht nicht mit den Eltern sprechen, sondern Vorfälle und Beobachtungen zunächst intern dokumentieren. Und sich dann Unterstützung von lokalen Kinderschutzzentren holen. Niemand kann ein Kind alleine retten.</p>
<figure id="attachment_2862" aria-describedby="caption-attachment-2862" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2862 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken.png" alt="" width="300" height="291" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken-263x255.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken-250x243.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken-238x231.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken-214x208.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Elisabeth-Rauffauf-c-Tina-Niedecken-271x263.png 271w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2862" class="wp-caption-text">Foto: Tina Niedecken</figcaption></figure>
<p>Die Fragen beantwortete Elisabeth Raffauf. Die Diplom-Psychologin bietet Vorträge und Seminare zur Sexualerziehung an und ist Autorin eines Ratgebers zum Thema („Wenn Sophie und Jonah Doktor spielen“, Cornelsen Verlag).</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2 style="text-align: center;">IM ZWEIFELSFALL LIEBER BERATEN LASSEN</h2>
<p style="text-align: center;">Fachkräfte finden lokale Beratungsstellen, die sich mit sexualisierter Gewalt gegen Kinder auskennen, über die Suchmaschine des Hilfeportals Sexueller Missbrauch: <a href="https://www.hilfeportal-missbrauch.de/startseite.html" target="_blank" rel="noopener">www.hilfeportal-missbrauch.de</a>. Auch bei einem vagen Verdacht berät zudem das Hilfetelefon Sexueller Missbrauch. Dort können alle anrufen, die sich Sorgen um ein Kind machen, anonym und kostenfrei.<br />
Telefon: 0800 22 55 530, <a href="https://www.anrufen-hilft.de" target="_blank" rel="noopener">www.anrufen-hilft.de</a></p>
<p style="text-align: center;"></div>
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		<title>Wir sind dann mal weg!</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/wir-sind-dann-mal-weg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Aushänge]]></category>
		<category><![CDATA[Echt praktisch]]></category>
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<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Wir_sind_dann_mal_weg.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download als PDF-Dokument, 2,1 MB</a></p>
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		<title>Eine prall gefüllte Schatzkiste</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/eine-prall-gefuellte-schatzkiste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hinz und Kunz gehen lieber erst einmal in Deckung. Wer weiß, was da gleich auf sie zukommt? Cindy und Bert macht es dagegen nichts aus, im Mittelpunkt zu stehen. Falls doch, lassen sie sich nichts anmerken. Das rege Treiben um sie herum und die vielen Streicheleinheiten nehmen sie an diesem sonnigen, aber kühlen Frühlingsmorgen mit stoischer &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/eine-prall-gefuellte-schatzkiste/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Eine prall gefüllte Schatzkiste“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hinz und Kunz gehen lieber erst einmal in Deckung. Wer weiß, was da gleich auf sie zukommt? Cindy und Bert macht es dagegen nichts aus, im Mittelpunkt zu stehen. Falls doch, lassen sie sich nichts anmerken. Das rege Treiben um sie herum und die vielen Streicheleinheiten nehmen sie an diesem sonnigen, aber kühlen Frühlingsmorgen mit stoischer Gelassenheit hin. Buchstäblich mit einer Eselsruhe. Denn genau das sind Cindy und Bert, Esel. Immer wieder, wenn auch nicht sonntags, kommen Kitakinder zur „Farm For Kids“. Den Umgang mit den kleinen Besuchern sind Cindy und Bert also ebenso gewohnt wie die anderen Tiere: Hühner, Hasen, Ziegen oder die Schafe Hinz und Kunz, die sich wenig später doch aus ihrem Versteck trauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Beim Ausflug auf den Bauernhof lernen die Kinder, Verantwortung zu übernehmen</li>
<li>Freie Entfaltung bedeutet nicht, dass es keine Regeln gibt</li>
<li>Insbesondere für Stadtkinder sind Naturerlebnisse wichtig</li>
</ul>
<p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Alpakawolle für zu Hause</h2>
<p>Die heimlichen Stars sind die drei Alpakas. Mateo jedenfalls ist Fan von den gemütlichen Tieren. „Das Füttern“, sagt der Dreijährige auf die Frage, was ihm am besten an den Alpakas gefalle, und hält dem plüschigen Bobbel eine Handvoll Heu hin. „Und dass sie so flauschig sind.“ Im Sommer, wenn die Tiere geschoren werden, dürfen die Kinder etwas Alpakawolle mit nach Hause nehmen. Das fühlt sich dann immer ein bisschen wie Bauernhof an – und es riecht auch danach.</p>
<figure id="attachment_2812" aria-describedby="caption-attachment-2812" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2812 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491.jpg" alt="" width="2000" height="1453" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491.jpg 2000w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-263x191.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-300x218.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-768x558.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-1440x1046.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-250x182.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-1392x1011.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-580x421.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-351x255.jpg 351w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-238x173.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-214x155.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_1E9A5491-362x263.jpg 362w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2812" class="wp-caption-text">„Das Füttern“ gefällt Mateo am besten. Gesagt, getan. Alpaka Bobbel freut sich über das Heu.</figcaption></figure>
<p>Dabei bedeuten die Tage auf dem Bauernhof in Bad Schwalbach mehr als nur schöne Erlebnisse. Für die „Terminal for Kids gGmbH“ (TfK), zu der neben dem SpaceShip in Wiesbaden noch 17 weitere Kitas in Hessen und NRW gehören, sind Ausflüge, Bewegung und tiergestützte Pädagogik wesentliche Bestandteile des Konzepts. „In allen Kompetenzbereichen werden die Kinder hier auf der Farm gefördert. Sie können viele wertvolle Erfahrungen sammeln“, sagt Birgit Werner, die stellvertretende Leiterin des SpaceShips. „Das ist für Kinder wie eine Schatzkiste.“</p>
<p>Was sie darin finden, ist zunächst einmal: viel Mist. „Die Ziegenkacka müssen wir wegmachen. Los geht’s!“, sagt Birgit Werner. Aber sie braucht die Kinder gar nicht zu motivieren. Drei von ihnen sind schon mit kleinen Schippen eifrig dabei, die kaffeebohnengroßen Hinterlassenschaften in die Schubkarren zu schaufeln, mit denen zwei andere Kinder hinter ihnen hertapsen. Sie lernen, was Verantwortung für Tiere bedeutet: sich um sie zu kümmern, sie zu füttern und eben auch sauber zu machen. „Wir als Fachkräfte erleben die Kinder hier noch einmal ganz anders als im Gruppenraum in der Kita“, erklärt Werner.</p>
<figure id="attachment_2813" aria-describedby="caption-attachment-2813" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2813 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526.jpg" alt="" width="2000" height="1254" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526.jpg 2000w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-263x165.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-300x188.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-768x482.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-1440x903.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-250x157.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-1392x873.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-580x364.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-379x238.jpg 379w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-238x149.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-214x134.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5526-368x231.jpg 368w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2813" class="wp-caption-text">Die Kinder lernen, Verantwortung für die Tiere zu übernehmen. Dazu gehört die Pflege der Gehege.</figcaption></figure>
<p>Auf der „Farm For Kids“ sollen sich die Kinder frei entfalten. Lena Dörr, die den Biobauernhof zusammen mit ihrem Mann Simon bewirtschaftet, bezeichnet deshalb als eine der größten Herausforderungen, „die Erzieherinnen und Erzieher zurückzuhalten, damit sie die Kinder einfach mal Kinder sein lassen“. Man müsse die Kinder nicht animieren, sagt Lena Dörr: „Das ist das Tolle hier: Die Kinder nehmen einfach mal einen Stock in die Hand und bohren in der Erde.“ Nicht immer stehen für sie die Esel oder Alpakas im Mittelpunkt. Manchmal toben sie bei Regen im Matsch, klettern und balancieren auf Baumstämmen oder es geht für sie darum, wer auf der Wiese den kleinsten Regenwurm entdeckt.</p>
<figure id="attachment_2814" aria-describedby="caption-attachment-2814" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2814 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393.jpg" alt="" width="2000" height="1333" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393.jpg 2000w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-263x175.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-300x200.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-768x512.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-1440x960.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-250x167.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-1392x928.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-580x387.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-379x253.jpg 379w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-238x159.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-214x143.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/T_1E9A5393-368x245.jpg 368w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2814" class="wp-caption-text">Da lässt es sich gut klettern. Und keine Sorge: Nicht nur die Ziege im Hintergrund guckt hin. Auch eine Erzieherin ist ganz in der Nähe und passt auf, dass Miriam nichts passiert.</figcaption></figure>
<h2>Geräte sind vom TÜV geprüft</h2>
<p>Natürlich ist auch der Bauernhofbesuch für alle Beteiligten nicht frei von Regeln. Das Kitapersonal darf dabei seine Aufsichtspflicht nicht vernachlässigen. Der Bauernhof, der ein großes Areal speziell auf die Kinder zugeschnitten hat, hat die Sicherheit der Spiel- und Klet-termöglichkeiten vom TÜV prüfen lassen. Und für die Kinder gilt: „Bei uns ist es klar, dass die Tiere sich aussuchen, ob sie gestreichelt werden möchten oder nicht“, sagt Lena Dörr. „Unsere Tiere sind nicht auf Futter konditioniert wie in vielen Streichelzoos.“ Die Kinder lernen schnell: Was bedeutet diese und jene Ohrstellung beim Esel? Was heißt es für mich, wenn die Ziege einen Buckel macht? Achtsamkeit eben.</p>
<h2>Gemeinsames Frühstück als festes Ritual</h2>
<p>Insbesondere für Stadtkinder sind die Erfahrungen auf dem Bauernhof wichtig, weiß Erik Hensgen. „Viele Erlebnisse und Naturerfahrungen können sie in der Stadt gar nicht machen“, sagt der Erzieher, der eine Zusatzausbildung zum Erlebnispädagogen gemacht hat und dreimal in der Woche auf der „Farm For Kids“ im Einsatz ist. „Es gibt Kinder, die hierherkommen und vor jedem kleinen Käfer Angst haben. Wir können ihnen vermitteln: Natur ist dein Freund und nicht dein Feind.“</p>
<p>Zur Natur gehören die Elemente. Auch damit machen die Kinder ihre Erfahrungen. Bei Wind und Wetter steuern die „Terminal for Kids“-Kitas den Bauernhof an, mindestens einmal im Monat. „Wenn der Nordostwind pfeift, ist es hier oben wirklich kalt“, sagt Hensgen. Wird es zu ungemütlich, können sich die Erzieherinnen und Erzieher mit den Kindern in einen Bauwagen aus Holz zurückziehen, in dem es reichlich Spiel-, Bastel- und Malmaterial gibt.</p>
<p>Ein festes Ritual ist das gemeinsame Frühstück nach der Ankunft am Hof, noch bevor es zu den Tieren geht. Erwachsene und Kinder sitzen an einer Feuerstelle auf Hockern aus Baumstämmen zusammen, schon die Kleinsten wissen: Näher ans Feuer heran dürfen wir nicht. Dann verteilen die Erzieherinnen das Essen, das sie vorbereitet haben. An diesem Tag gibt es Laugenbrezel sowie Gurken, Paprika, Tomaten und Käse.</p>
<figure id="attachment_2815" aria-describedby="caption-attachment-2815" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2815 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280.jpg" alt="" width="2000" height="1612" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280.jpg 2000w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-263x212.jpg 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-300x242.jpg 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-768x619.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-1440x1161.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-250x202.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-1392x1122.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-580x467.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-316x255.jpg 316w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-238x192.jpg 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-214x172.jpg 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Auf_T_1E9A5280-326x263.jpg 326w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2815" class="wp-caption-text">Ein festes Ritual ist das gemeinsame Frühstück. Manchmal kommt auch schon ein tierischer Begrüßungsgast.</figcaption></figure>
<p>Aber auch über das Ausflugsziel Bauernhof hinaus legt die „Terminal for Kids gGmbH“ auf Ausflüge viel Wert, meist in den Wald oder auf Spielplätze in der Umgebung. Schon bei den Aufnahmegesprächen erklären sie das im SpaceShip den Eltern und geben ihnen eine Liste mit, was das Kind benötigt. „Matschhosen, Gummistiefel, all diese Dinge. Die Eltern wissen schon genau, was auf sie zukommt“, sagt Erzieherin Birgit Werner. Sie selbst weiß das ebenfalls: „Je öfter man Ausflüge macht, desto mehr Routine hat man.“ Deshalb haben sie in der Kita zum Beispiel schon fertig gepackte Kisten mit Erste-Hilfe-Tasche, Handtüchern, Ersatzkleidung, Trinkbechern und Wasserflaschen parat stehen.</p>
<p>Auf der Farm neigt sich der Ausflug dem Ende entgegen. „Können wir uns eine Schubkarre holen?“, fragt Noan. Zum Abschluss wollen der Dreijährige und die anderen Kinder das Ziegengehege noch einmal sauber machen. Die Tiere sollen es schließlich schön haben. Kurz darauf geht es für alle in den Bus und wieder zurück ins SpaceShip. Mit vielen Erlebnissen, die die Kinder als ihre Schätze mitnehmen.</p>
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		<title>Ausflüge sicher gestalten</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/ausfluege-sicher-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps vom Profi]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Regeln sollten für Kinder bei Ausflügen gelten? Wichtig ist, dass die Erzieherinnen und Erzieher klare Regeln aufstellen und die Abläufe immer wieder erklären. Zum Beispiel, dass die Kinder nur nach Aufforderung in einen Bus einsteigen oder als Gruppe zusammenbleiben. Dabei sollten sie sich paarweise formieren, ein älteres Kind kann etwa ein jüngeres an die &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/ausfluege-sicher-gestalten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ausflüge sicher gestalten“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Regeln sollten für Kinder bei Ausflügen gelten?</h2>
<p>Wichtig ist, dass die Erzieherinnen und Erzieher klare Regeln aufstellen und die Abläufe immer wieder erklären. Zum Beispiel, dass die Kinder nur nach Aufforderung in einen Bus einsteigen oder als Gruppe zusammenbleiben. Dabei sollten sie sich paarweise formieren, ein älteres Kind kann etwa ein jüngeres an die Hand nehmen. Straßen sollten nach Möglichkeit nur an einer Ampel oder an einem Zebrastreifen gemeinsam überquert werden. Damit die Kinder nicht übersehen werden, tragen sie gut sichtbare, reflektierende Kleidung wie Warnwesten oder Kopfbedeckungen.</p>
<h2>Was müssen die Fachkräfte beachten?</h2>
<p>Neben der Auswahl eines geeigneten Ausflugsziels und der Planung der An- und Abreise kommt es auch darauf an, die Ausflugstärke festzulegen. Also: Wie viele Kinder kommen mit? Wie viele Aufsichtspersonen sind notwendig? Welche Begleitperson kümmert sich um welche Kinder? Am Ausflugstag gehören ein aufgeladenes Mobiltelefon und eine Liste mit wichtigen Telefonnummern – auch die der Eltern – ebenso zur Ausrüstung wie eine Erste-Hilfe-Tasche, Notfallmedikamente und ungesüßte Getränke. Kinder während des Ausflugs regelmäßig durchzählen. Fehlt ein Kind, muss es einen Notfallplan geben. Das gilt auch, wenn sich ein Kind verletzt hat. Nach dem Ausflug im Team besprechen, was gut gelaufen ist und was künftig verbessert werden kann.</p>
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		<title>Mit Knirpsen unterwegs</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/mit-knirpsen-unterwegs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Immer der gleiche Spielplatz? Abwechslung bei den Ausflugszielen braucht es aus Sicht der Kinder nicht. Soll es aber doch einmal ein anderer als der übliche Spielplatz sein, empfiehlt Herbert Hartmann, Aufsichtsperson bei der Unfallkasse Hessen, vor einem ersten Besuch den Ort genauer in Augenschein zu nehmen, damit böse Überraschungen vermieden werden. Öffentliche Spielplätze, die schmuddelig wirken, &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/mit-knirpsen-unterwegs/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mit Knirpsen unterwegs“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer der gleiche Spielplatz? Abwechslung bei den Ausflugszielen braucht es aus Sicht der Kinder nicht. Soll es aber doch einmal ein anderer als der übliche Spielplatz sein, empfiehlt Herbert Hartmann, Aufsichtsperson bei der Unfallkasse Hessen, vor einem ersten Besuch den Ort genauer in Augenschein zu nehmen, damit böse Überraschungen vermieden werden. Öffentliche Spielplätze, die schmuddelig wirken, verdreckt sind und bei denen mit Scherben etc. auf dem Boden und im Sandkasten gerechnet werden muss, aber auch solche ohne jeden Schatten sind weder für Krippenkinder noch für Ältere das Richtige. „Ein Ausschlusskriterium wäre für mich auch, wenn der Spielplatz nicht ausreichend hoch eingezäunt, die Umgebung jedoch unübersichtlich oder nicht sicher ist. Wenn etwa eine Straße oder auch ein Gewässer daneben verläuft“, ergänzt Herbert Hartmann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<ul>
<li>Öffentliche Spielplätze sind selten vollständig für unter Dreijährige geeignet</li>
<li>Auch deshalb: besonders hohe Anforderungen an Aufsicht</li>
<li>Krippenwagen mit Bedacht auswählen und Probe fahren</li>
</ul>
<p></div>
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<h2>Besondere Aufsicht bei Klettergerüst und Co.</h2>
<p>Auch ein Blick auf die Spielgeräte sei wichtig. „Spielplatzgeräte, die für Krippenkinder geeignet sind, haben bereits ab 60 cm Podesthöhe eine Brüstung, sie sind insgesamt viel niedriger gebaut, die Rutschen sind kürzer und flacher. Leider macht sie das für ältere Kinder eher unattraktiv“, erklärt der Experte.</p>
<p>Auf öffentlichen Spielplätzen findet man also in der Regel auch immer Spielgeräte, auf denen U3-Kinder eigentlich nicht spielen sollten, weil sie für diese Altersstufe nicht ausreichend sicher sind. Was, wenn der fast Dreijährige trotzdem auf dem Klettergerüst kraxeln oder die große Rutsche ausprobieren will? Das ist möglich, wenn das Kind reif genug dafür ist und das Spielgerät es von seiner Bauart ermöglicht, dass eine erwachsene Person jederzeit unmittelbar eingreifen und zupacken kann, sollte es notwendig werden.</p>
<p>In der Praxis bedeutet das: Man erlaubt den Kleinen grundsätzlich nur dann ein Spielgerät zu nutzen, wenn jemand für Hilfestellungen und Beaufsichtigung direkt dabei ist. Herbert Hartmann macht noch mal deutlich: „Die Fachkräfte müssen das wirklich im Blick haben und dürfen sich nicht darauf verlassen, dass die Kinder sich daran erinnern und auch daran halten.“</p>
<figure id="attachment_2835" aria-describedby="caption-attachment-2835" style="width: 2000px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2835 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888.jpg" alt="" width="2000" height="3000" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888.jpg 2000w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-245x368.jpg 245w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-200x300.jpg 200w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-768x1152.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-1440x2160.jpg 1440w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-250x375.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-1392x2088.jpg 1392w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-580x870.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-170x255.jpg 170w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-223x334.jpg 223w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-201x302.jpg 201w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/EN0A9888-175x263.jpg 175w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2835" class="wp-caption-text">Auch Krippenkinder haben Spaß am Ausflug auf den Spielplatz, wenn es dort für sie geeignete Spielmöglichkeiten gibt.</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Unterwegs mit dem Krippenwagen</h2>
<p>Wenn sich alle müde gespielt haben oder hungrig werden, geht es zurück zur Kita. Praktisch sind dann – gerade auch bei längeren Wegstrecken – spezielle Krippenwagen. Darin haben nicht nur erschöpfte Kinder, sondern auch das Ausflugsgepäck Platz. Es lohnt sich, vor einer Anschaffung sehr genau zu überlegen, für welches Gelände und für welche Zwecke der Wagen genutzt werden soll. Herbert Hartmann empfiehlt: „Wenn möglich, sollten die Erzieherinnen und Erzieher den Wagen vorher Probe fahren. Nur weil eine andere Einrichtung gut mit ihrem Modell klarkommt, muss das nicht heißen, dass es auch für sie das richtige ist.“ Eine exzellente Feststellbremse, große Luftreifen, ergonomische Griffe, Anschnallmöglichkeiten und insgesamt eine gute Handhabung seien wesentliche Kriterien, zählt der Experte auf und rät dazu, sich bei der Auswahl Zeit zu nehmen und sich beraten zu lassen.</p>
<p>Auch wenn dann der richtige Krippenwagen gefunden und im Einsatz ist: Manches ergibt sich erst in der täglichen Praxis. Eine erfahrene Erzieherin etwa setzt die Kinder erst in den Wagen, wenn sie gar nicht mehr laufen möchten. „Bei uns ist es sehr bergig. Schiebe ich mehr als drei Krippenkinder alleine, bekomme ich direkt Rückenschmerzen“, berichtet sie. Inzwischen gibt es auch Krippenwagen mit E-Motor, in ihrer Einrichtung muss man auf diesen „Luxus“ noch verzichten. Darum wechselt sie sich regelmäßig mit ihren Kolleginnen ab und motiviert die Knirpse, selbst zu laufen. „Singen hilft“, lacht sie. So ist bei Ausflügen immer auch ein bisschen Improvisation nötig. Aber darin sind Erzieherinnen und Erzieher ja Profis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="box-infos-green"></p>
<h2>WIE ERKENNT MAN EINEN GUTEN SPIELPLATZ?</h2>
<p style="text-align: center;">Infos dazu gibt es von der<br />
Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.: <a href="https://www.kindersicherheit.de/suche.html?id=95&amp;tx_kesearch_pi1%5Bsword%5D=Spielplatz&amp;tx_kesearch_pi1%5Bpage%5D=1&amp;tx_kesearch_pi1%5BresetFilters%5D=0&amp;tx_kesearch_pi1%5BsortByField%5D=&amp;tx_kesearch_pi1%5BsortByDir%5D=" target="_blank" rel="noopener">www.kindersicherheit.de</a>, Suchwort: Spielplatz</p>
<p style="text-align: center;"></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Erst kam die Technik, dann die Pädagogik</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/erst-kam-die-technik-dann-die-paedagogik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit und Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Kinder nach einem Unfall in der Kita in ärztliche Behandlung müssen, sind sie gesetzlich versichert. Das klingt heute selbstverständlich. Vor 50 Jahren aber war das ganz neu und hat sicherlich auch die Unfallkassen vor Herausforderungen gestellt. Dr. Torsten Kunz: Zunächst war das für die Unfallversicherungsträger ein ganz fremdes Gebiet. Die Präventionsabteilungen beschäftigten sich damals &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/erst-kam-die-technik-dann-die-paedagogik/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Erst kam die Technik, dann die Pädagogik“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Wenn Kinder nach einem Unfall in der Kita in ärztliche Behandlung müssen, sind sie gesetzlich versichert. Das klingt heute selbstverständlich. Vor 50 Jahren aber war das ganz neu und hat sicherlich auch die Unfallkassen vor Herausforderungen gestellt.</h3>
<p><strong>Dr. Torsten Kunz:</strong> Zunächst war das für die Unfallversicherungsträger ein ganz fremdes Gebiet. Die Präventionsabteilungen beschäftigten sich damals etwa mit Kläranlagen und Bauhöfen. Für sie war der Schutz von Kindern Neuland. Da musste man sich erst fachlich einarbeiten und Kompetenzen aufbauen.</p>
<h3>Was waren die ersten Maßnahmen, um Kitas sicherer zu machen?</h3>
<p><strong>Kunz:</strong> In den Kitas sah es oft so aus: unverkleidete Heizkörper; Garderobenhaken, die in den Raum hineinstanden; Fenster mit Einfachverglasungen; Türen mit Quetsch- und Scherstellen. Alles Dinge, die bei einem Unfall zu bleibenden Schäden führen konnten. Also standen die technischen Mängel in der Anfangszeit im Vordergrund. Als man diese mit Neu- und Umbauten im Griff hatte, gab es zwar weniger schwere Unfälle, die Zahl an Unfällen blieb aber recht konstant.</p>
<h3>Warum?</h3>
<p><strong>Kunz:</strong> Zu wenig Bewegung war ein Grund. Die Klagen darüber sind nicht neu. Bewegung und wie man sie sicher gestalten kann – das war in den 1990er-Jahren ein großes Thema. Bei Untersuchungen stellte man fest: Wenn schwächere Kinder motorisch fitter werden, sinken die Unfallzahlen.</p>
<h3>Wenn man sich die Statistiken heute anschaut, könnte man meinen, dass die Maßnahmen nicht viel bewirkt haben. In den Kitas steigt die Unfallquote …</h3>
<p><strong>Kunz:</strong> Die steigende Tendenz hat auch damit zu tun, dass das Betreuungsangebot auf die unter Dreijährigen ausgeweitet wurde. Bei den ganz Kleinen ist die Gefahr von Stürzen besonders groß. Außerdem hat sich die Rolle der Kitas von der Halbtags- zur Vollzeitbetreuung gewandelt. Es ist ein Unterschied, ob ein Kind von 9 bis 12 Uhr oder von 7 bis 17 Uhr in der Kita ist. Je länger es dort ist, desto mehr Gelegenheiten gibt es für Unfälle. Im Verhältnis dazu sind die Unfallzahlen fast konstant geblieben.</p>
<p><strong>Georg Nottelmann:</strong> Das Einfachste wäre, die Kinder in Watte zu packen. Dann wäre unsere Unfallstatistik blendend. Wir wissen aber auch, dass Kinder keine kleinen Erwachsenen sind, sondern Freiräume benötigen, um ihre Persönlichkeit zu entwickeln, um eigene Erfahrungen zu sammeln und (Risiko-)Kompetenzen aufzubauen. In diesem Spannungsverhältnis bewegt sich auch die Präventionsarbeit der gesetzlichen Unfallversicherung.</p>
<h3>Lassen sich die Unfallzahlen denn reduzieren?</h3>
<p><strong>Nottelmann:</strong> Fast die Hälfte aller Unfälle in Kitas wird durch das verunglückte Kind selbst verursacht. Anders gesagt: Ein Kind fällt halt einfach auch mal hin. Oder es stößt beim Spielen mit einem anderen Kind zusammen. Kinder, gerade die unter Dreijährigen, fangen gerade an, die Welt zu erobern. Da muss man in einem gewissen Rahmen mit Unfällen rechnen.</p>
<h3>Unfälle sind also nicht so schlimm?</h3>
<p><strong>Nottelmann:</strong> Man muss den Blick auf die Verletzungsschwere bei Unfällen richten. Kopfverletzungen machen mit 60 Prozent einen relativ großen Anteil aus. Aber das ist mal eine Schramme, mal eine Platzwunde. Doch gerade, wenn es den Kopf betrifft, gibt man das Kind lieber präventiv in ärztliche Behandlung. So erklären sich die Unfallzahlen.</p>
<p><strong>Kunz:</strong> Unfälle mit bleibenden Schäden werden in der Statistik als Unfallrenten geführt. Da hatten wir bundesweit 2019 ganze 22 neue Unfallrenten – bei 3,8 Millionen Versicherten in Kitas und der Kindertagespflege. Wenn es zu schweren Unfällen kommt, passieren diese häufig auf dem Weg zur Kita. Verkehrserziehung ist daher etwas, das wir verstärkt im Blick haben. Selbst wenn es noch nicht voll in der Kita wirkt, wirkt es auf jeden Fall, wenn die Kinder in die Grundschule kommen.</p>
<h3>Orientieren Sie sich bei den Präventionsmaßnahmen vor allem an den Unfallstatistiken?</h3>
<p><strong>Nottelmann:</strong> Unfallzahlen sind ein Indikator, aber nicht der alleinige Anlass für die Präventionsarbeit. Darüber hinaus geht es uns auch darum, arbeits- beziehungsweise bildungsbedingte Gesundheitsgefahren zu vermeiden, die sich nicht zwingend an Unfallstatistiken festmachen lassen. Die Vermeidung von Belastungen durch UV-Strahlung mithilfe von Verschattung kann als Beispiel angeführt werden. Unser Anliegen ist aber auch, dass Kindern Gefahrenkompetenzen im Umgang damit vermittelt werden.</p>
<h3>Mit welchen Themen rechnen Sie in Zukunft?</h3>
<p><strong>Kunz:</strong> Corona wird uns noch eine Weile begleiten, bis es zu einer normalen, beherrschbaren Krankheit wird. Hohe Temperaturen als Folge des Klimawandels werden uns beschäftigen und die Frage der Öffnungszeiten der Kitas aufgrund zunehmender Flexibilisierung der Arbeitszeiten.</p>
<p><strong>Nottelmann:</strong> Kitas sind Bildungseinrichtungen mit pädagogischen Fachkräften und anderen Beschäftigten, die genauso gesetzlich unfallversichert sind wie die Kinder. Da geht es um gute Arbeitsbedingungen, zum Beispiel um Fragen der Ergonomie oder der Raumakustik. Im Idealfall wird ein kontinuierlicher Organisationsentwicklungsprozess initiiert, mit dem der Weg zu einer guten gesunden Kindertageseinrichtung beschritten wird. Den Kindern kann es nur gut gehen, wenn es auch den Beschäftigten gut geht – und umgekehrt.</p>
<h2>INTERVIEW MIT &#8230;</h2>
<figure id="attachment_2843" aria-describedby="caption-attachment-2843" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2843 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz.png" alt="" width="300" height="285" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz-263x250.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz-250x238.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz-268x255.png 268w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz-238x226.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz-214x203.png 214w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Dr_Torsten_Kunz-277x263.png 277w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2843" class="wp-caption-text">Foto: D. Buschardt</figcaption></figure>
<p><strong>Dr. Torsten Kunz</strong><br />
Der Präventionsleiter der Unfallkasse Hessen schrieb seine Doktorarbeit über den Zusammenhang von Kinderunfällen und Bewegungsmangel.</p>
<figure id="attachment_2844" aria-describedby="caption-attachment-2844" style="width: 300px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2844 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann.png 300w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann-150x150.png 150w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann-250x250.png 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann-263x263.png 263w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann-255x255.png 255w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann-238x238.png 238w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/Georg_Nottelmann-214x214.png 214w" sizes="auto, (max-width: 300px) 85vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-2844" class="wp-caption-text">Foto: privat</figcaption></figure>
<p><strong>Georg Nottelmann</strong><br />
Er leitet bei der DGUV das Sachge-biet Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege. Das Sachgebiet ist dafür zuständig, Schwerpunkte für die Präventionsarbeit der Unfall-versicherungsträger im Bereich der frühkindlichen Bildung und Erziehung zu entwickeln.</p>
<figure id="attachment_2889" aria-describedby="caption-attachment-2889" style="width: 1148px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-2889 size-full" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1.jpg" alt="" width="1148" height="2588" srcset="https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1.jpg 1148w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-163x368.jpg 163w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-133x300.jpg 133w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-768x1731.jpg 768w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-250x564.jpg 250w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-580x1308.jpg 580w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-113x255.jpg 113w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-148x334.jpg 148w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-134x302.jpg 134w, https://dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2021/08/KiKi-3-21-Litfaßsaeule_1-117x263.jpg 117w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption id="caption-attachment-2889" class="wp-caption-text">Prävention im 20. Jahrhundert: So sahen die Plakate zur Unfallverhütung früher aus. Kitas spielten dabei anders als heute noch keine große Rolle.</figcaption></figure>
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<h2>ZAHLEN UND FAKTEN</h2>
<p style="text-align: center;">Zahlen und Fakten zur Schülerunfallversicherung finden Sie unter:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="https://www.dguv.de/de/mediencenter/hintergrund/schueler-uv/index.jsp" target="_blank" rel="noopener">www.dguv.de</a>, Webcode: d1183331</p>
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		<title>Hier hält der „Kräuterzug“</title>
		<link>https://dguv-kinderkinder.de/hier-haelt-der-kraeuterzug/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2021 06:24:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[03/2021]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Kinder ist gesunde Ernährung wichtig. Das schlägt sich im Gewicht nieder, im Zustand der Zähne, aber auch in der Leistungsfähigkeit. Wir lassen uns von der rollenden Gemüsekiste beliefern. Das heimische Unternehmen bringt uns einmal in der Woche regionales und saisonales Obst und Gemüse, außerdem einmal im Monat Milch und Milchprodukte wie Joghurt oder Käse. &#8230; <a href="https://dguv-kinderkinder.de/hier-haelt-der-kraeuterzug/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Hier hält der „Kräuterzug““ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für Kinder ist gesunde Ernährung wichtig. Das schlägt sich im Gewicht nieder, im Zustand der Zähne, aber auch in der Leistungsfähigkeit. Wir lassen uns von der rollenden Gemüsekiste beliefern. Das heimische Unternehmen bringt uns einmal in der Woche regionales und saisonales Obst und Gemüse, außerdem einmal im Monat Milch und Milchprodukte wie Joghurt oder Käse. Zusätzlich ist jede Familie in unseren vier Gruppen abwechselnd an der Reihe, für unsere gesunden Brotzeiten einen Obst- und Gemüsekorb mitzubringen. Im Außenbereich der Kita haben wir Kisten, in denen wir Kräuter anbauen, zu unserem „Kräuterzug“ zusammengestellt. Die Kinder pflegen Petersilie, Basilikum, Melisse, Salbei und vieles mehr, können den Kräutern praktisch beim Wachsen zuschauen und dann zum Beispiel ihre Brote mit Schnittlauch garnieren, den sie selbst geerntet haben.</p>
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