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	<title>01/2023 Archive - KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
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		<title>Was tun im Frühling?</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/fruehling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:13:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>App ans Tablet Kinder entdecken Frühlingsboten und fotografieren sie. Krokusse, die erste Hummel, einen Käfer, blühende Haselsträucher. Mithilfe eines Bestimmungsbuchs oder einer App finden die Kinder mehr über die Pflanzen und Tiere heraus. Geeignet sind etwa die Apps „Naturblick“ oder „Pl@ntNet“. Gut versichert! Wenn es draußen freundlicher und wärmer wird, machen viele Kitagruppen wieder vermehrt &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/fruehling/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Was tun im Frühling?“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><strong>App ans Tablet</strong></h3>



<p>Kinder entdecken Frühlingsboten und fotografieren sie. Krokusse, die erste Hummel, einen Käfer, blühende Haselsträucher. Mithilfe eines Bestimmungsbuchs oder einer App finden die Kinder mehr über die Pflanzen und Tiere heraus. Geeignet sind etwa die Apps <a href="https://naturblick.museumfuernaturkunde.berlin/mobileapp" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Naturblick“</a> oder <a href="https://plantnet.org/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Pl@ntNet“</a>.</p>



<div class="box-infos-gruen"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Buchtipps</h3>



<p><strong><a href="https://www.beltz.de/kinderbuch_jugendbuch/produkte/details/42801-in-jakobs-garten-waechst-was.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In Jakobs Garten wächst was</a></strong><br>Winzling Jakob lebt mit Herrn Wichtel, Familie Feldmaus und vielen anderen im Garten. Ein Tomatenkeimling bringt das Leben der Gartenbewohner durcheinander. Ein wunderschönes Bilderbuch über den Lebenskreislauf einer Tomatenpflanze sowie gegenseitige Hilfe und Offenheit gegenüber Neuem. Ab 3 Jahren, Beltz und Gelberg, ca. 13 Euro</p>



<p><strong><a href="https://www.oetinger.de/buch/ohne-dich-das-geht-doch-nicht/9783751200004" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ohne dich, das geht doch nicht</a></strong><br>Eichhörnchen und Bär sind beste Freunde, doch dann braucht Eichhörnchen mehr Freiraum. Bald vermisst es Bär, aber will dieser jetzt noch sein Freund sein? Zauberhaft gereimt, wunderbar gezeichnet: Ein Bilderbuch über alles, was Freundschaft ausmacht. Ab 4 Jahren, Oetinger, 14 Euro</p>



<p><strong><a href="https://gestalten.com/products/gruener-wirds-nicht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Grüner wird s nicht: Das Buch für kleine Gärtner</a><br></strong>Das schön illustrierte Buch bietet viele Infos zu Pflanzen und Tieren im Garten sowie zahlreiche einfache und nachhaltige Bastelideen für Kinder ab etwa 5 Jahren, Verlag Gestalten, 15 Euro</p>



<p></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gut versichert!</strong></h3>



<p>Wenn es draußen freundlicher und wärmer wird, machen viele Kitagruppen wieder vermehrt Ausflüge. Doch wie sieht es dabei mit dem <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/auf-anderen-wegen/">Versicherungsschutz </a>aus und was gehört zu einer <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wir-sind-dann-mal-weg/">guten Vorbereitung</a>?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kinder lernen Neinsagen</strong></h3>



<p>Selbstbewusstsein lässt sich – zumindest ein wenig – trainieren. In der Gruppe üben die Kinder laut zu artikulieren, dass sie etwas nicht möchten, zum Beispiel über den Kopf gestreichelt bekommen. Sie lernen so, anderen klare Grenzen zu setzen. Wie die Übung geht, erklären wir <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/nein-uebungen-fuer-mehr-selbstvertrauen/">hier</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schnuppern, besuchen, hospitieren</strong></h3>



<p>Sie haben ein Schnupperkind in der einen und die Schülerpraktikantin in der anderen Gruppe und an Fasching rechnen Sie mit dem Besuch einiger ehemaliger Schützlinge? Keine Sorge. In den allermeisten Fällen stehen im Fall des Falles unter dem Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung. Mehr dazu lesen Sie <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/schnuppern-besuchen-hospitieren/">hier</a>.</p>



<div class="box-infos-orange">



<h3 class="wp-block-heading">Tulpen drucken</h3>



<p>Die Rückseite einer Holz- oder Plastikgabel in dickflüssige Farbe tauchen oder dick mit Farbe bestreichen und dann auf Papier drücken. Noch einen Stiel und Blätter dranmalen: Fertig ist die Tulpe!</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="block-6f5b2f57-6b3e-4317-b2f8-f064d54dc7ea"></div></h3>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp</h3>



<p>Kennen Sie schon das aktive Spiel Scavenger-Hunt? Dazu bekommen die Kinder einen Laufzettel mit Fotos oder Bildern von Gegenständen, die sie so schnell wie möglich zusammensuchen sollen. Zum Beispiel ein Kleeblatt, einen runden Stein, eine Feder, ein Schneckenhaus, ein Gänseblümchen. Mit den Fundstücken kann anschließend gebastelt oder eine Geschichte ausgedacht werden.</p>



<p>Hier gibt es eine <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/ScavengerHunt_Vorlage.pdf">Vorlage für eine &#8222;Suchkarte&#8220;</a> (PDF). Gut eignen sich als Suchbehälter übrigens auch leere Eierkartons mit entsprechenden Bildern auf dem Boden der einzelnen Vertiefungen.</p>



<p></p>



<div class="box-infos-green"> <strong><em>Mitmachen!</em></strong></p>



<p>Haben Sie noch mehr Tipps und Ideen? Teilen Sie sie über Instagram unter dem Hashtag #kikifruehling oder <a href="mailto:kinderkinder@dguv.de">mailen </a>Sie uns! </div>
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		<title>Echt praktisch</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/echt-praktisch1-23/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2023 09:02:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie kann Medienerziehung in der Praxis gestaltet werden? Welche Projekte bieten sich für welche Altersklasse an? Eine ausführliche Übersicht dazu und viel mehr gibt der Medienkindergarten Wien: https://medienkindergarten.wien Das Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) in Bayern hat Kita-Apps unter die Lupe genommen und die Erfahrungen, wichtige Auswahlkriterien sowie Empfehlungen unter dem Stichwort „Fachpublikationen“ veröffentlicht: &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/echt-praktisch1-23/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Echt praktisch“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie kann Medienerziehung in der Praxis gestaltet werden? Welche Projekte bieten sich für welche Altersklasse an? Eine ausführliche Übersicht dazu und viel mehr gibt der Medienkindergarten Wien: <br><a href="https://medienkindergarten.wien">https://medienkindergarten.wien</a></p>



<p><br>Das Staatsinstitut für Frühpädagogik und Medienkompetenz (IFP) in Bayern hat Kita-Apps unter die Lupe genommen und die Erfahrungen, wichtige Auswahlkriterien sowie Empfehlungen unter dem Stichwort „Fachpublikationen“ veröffentlicht: <br><a href="https://kurzelinks.de/l6sv">https://kurzelinks.de/l6sv</a></p>



<p><br>Viele praxisnahe und pädagogisch sinnvolle Beispiele zum Einsatz digitaler Medien in der Kita gibt es im Online-Kurs „Startchance kita.digital“: <br><a href="https://kurzelinks.de/vxat">https://kurzelinks.de/vxat</a></p>



<p><br>Mitschnitt einer interessanten Veranstaltung zu „Digitale Medien in der frühkindlichen Bildung – politischer Auftrag und Umsetzung in der Praxis“: <br><a href="https://youtu.be/YCal66raZWo">https://youtu.be/YCal66raZWo</a></p>



<p><br>Auf dem Deutschen Bildungsserver finden Sie Fachbeiträge, Videos, Podcasts, Studien und Textsammlungen zum Thema:<br><a href="https://kurzelinks.de/zhsc">https://kurzelinks.de/zhsc</a></p>



<p><br>Erstmals empfiehlt die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK), die digitale Medienbildung in die Rahmen- und Orientierungspläne aller Bundeländer aufzunehmen. Das Gutachten setzt interessante Impulse für eine breite gesellschaftliche Debatte. <br><a href="https://kurzelinks.de/xgf1">https://kurzelinks.de/xgf1</a></p>



<p><strong>Haben Sie selbst Vorschläge? Gern nehmen wir sie in die Liste auf! </strong><br><strong>Schreiben Sie uns: <a href="mailto:kinderkinder@dguv.de">kinderkinder@dguv.de</a></strong></p>
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		<item>
		<title>Flohmarkt in der Kita</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/flohmarkt-in-der-kita/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:04:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Gesetzliche Unfallversicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Vater übernimmt den Aufbau der Stände, die die Kita bereitgestellt hat. Die Kitaleitung hat ihn gebeten, um acht Uhr morgens zu beginnen und die Stände um zehn Uhr fertig aufgebaut zu haben. Versichert? Ja, denn der Vater hat klare Vorgaben von der Kitaleitung bekommen. Er ist in die organisatorischen Abläufe eingebunden. Ein anderer Vater &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/flohmarkt-in-der-kita/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Flohmarkt in der Kita“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ein Vater übernimmt den Aufbau der Stände, die die Kita bereitgestellt hat. Die Kitaleitung hat ihn gebeten, um acht Uhr morgens zu beginnen und die Stände um zehn Uhr fertig aufgebaut zu haben. Versichert?</h3>



<p>Ja, denn der Vater hat klare Vorgaben von der Kitaleitung bekommen. Er ist in die organisatorischen Abläufe eingebunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein anderer Vater will die Veranstaltung unterstützen, indem er Kuchen backt. Er hat zugesagt, zwei Obstkuchen mitzubringen. Was ist, wenn er sich beim Backen zu Hause die Finger verbrennt?</h3>



<p><br>Hier wäre die Krankenkasse zuständig, denn dieser Vater kann ohne Rücksprache mit der Kita entscheiden, wann er die Kuchen backt oder ob er sie nicht vielleicht sogar beim Bäcker kauft.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die 17-jährige Schwester eines Kitakindes besucht den Flohmarkt, fällt über einen Tretroller und verletzt sich leicht. Wer zahlt die Arztrechnung?</h3>



<p>Die junge Frau ist nur Gast des Flohmarktes. Blöd, dass der Roller im Weg stand, aber die Krankenkasse zahlt die Arztkosten. Die Unfallversicherung ist nicht zuständig, da die junge Frau nicht organisatorisch in die Veranstaltung eingebunden war.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Nach getaner Arbeit wollen die an der Veranstaltung beteiligten Eltern noch einen Kaffee trinken gehen. Eine Erzieherin geht mit. Eine Mutter hat Pech und stürzt auf der Treppe. Ist das der Unfallversicherung zu melden?</h3>



<p><br>Nein, das ist ein Fall für die Krankenkasse. Die Veranstaltung war zu Ende und damit auch die organisatorische Verantwortung der Kitaleitung. Auch der Umstand, dass eine Erzieherin mit dabei war, ändert daran nichts.</p>



<h3 class="wp-block-heading">In einer Kitagruppe ist ein Mädchen aus der Ukraine. Eine Mutter regt an, dass man einen Flohmarkt machen könnte, dessen Erlös der Familie des Mädchens zugutekommt. Die Kitaleitung ist einverstanden und erlaubt den Eltern, die Rasenfläche der Kita zu nutzen. Voraussetzung ist, dass die Eltern sich um alles kümmern und alles wieder sauber übergeben. Wie sind die Organisatoren geschützt?</h3>



<p><br>Da die Kita nur die Fläche anbietet und die Veranstaltung nicht organisiert, wäre bei einer Verletzung die Krankenkasse zuständig.</p>



<p><em>Die Fragen beantwortete <strong>Kirsten Wasmuth</strong> von der Unfallkasse Berlin.</em></p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="box-infos-blau"></p>



<p class="has-text-align-center">Wichtigste Voraussetzung für den Versicherungsschutz ist, dass es sich um eine Veranstaltung der Kita handelt, also erkennbar im organisatorischen Verantwortungsbereich der Kita liegt. Sie muss von der Kita geplant, organisiert, durchgeführt und beaufsichtigt werden. Die Grenze ist da, wo die Tätigkeit überwiegend den privaten Bedürfnissen entspringt.</p>



<p class="has-text-align-center">Ein Flyer für Eltern zum Thema „Feste und Gäste“ unter: <br><a href="https://www.unfallkasse-berlin.de/index.php?id=137">www.unfallkasse-berlin.de, Webcode: ukb137</a></p>



<p></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Zurück in den Job</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/bem/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[BEM]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebliches Eingliederungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[langzeiterkrankte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beide würden gern weiter in ihrem Job arbeiten und auch die Kita möchte die Kollegin und den Kollegen nur ungern verlieren. Mit Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) kann es gelingen. Denn egal ob durch einen Unfall, körperliche oder psychische Erkrankungen: Sind Beschäftigte innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten bei einer Fünftagewoche mehr als &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/bem/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zurück in den Job“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/bem/">Zurück in den Job</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Beide würden gern weiter in ihrem Job arbeiten und auch die Kita möchte die Kollegin und den Kollegen nur ungern verlieren. Mit Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) kann es gelingen. Denn egal ob durch einen Unfall, körperliche oder psychische Erkrankungen: Sind Beschäftigte innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten bei einer Fünftagewoche mehr als 30 Tage arbeitsunfähig, ist der Träger der Kita gesetzlich (<a href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/167.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">§ 167 Abs. 1 SGB IX</a>) verpflichtet, den Betroffenen ein BEM-Verfahren anzubieten.</p>


<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<p>_BEM ist eine Chance für langzeiterkrankte Beschäftigte</p>
<p>_Es gibt für das Verfahren klare Regeln</p>
<p>_Für Beschäftigte ist  die Teilnahme sinnvoll (aber freiwillig)<br />
</div>



<p>Das BEM-Verfahren hat das Ziel, Menschen, die über einen langen Zeitraum erkrankt sind, einen Wiedereinstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Es spielt keine Rolle, ob es – wie bei Renata F. – zu wiederholten krankheitsbedingten Ausfällen kommt und es unterschiedliche Krankheitsursachen gibt oder ob Beschäftigte – wie Arno G. – sechs Wochen oder länger am Stück aufgrund einer einzigen Erkrankung ausfallen. Auch Teilzeitbeschäftigte und Auszubildende haben Anspruch auf ein BEM. Es ist wichtig, den Betroffenen zu signalisieren, dass es beim BEM darum geht, im Dialog Wege auszuloten, wie ihre Arbeitsplätze und Aufgaben individuell für sie leidensgerecht gestaltet werden können und welche Maßnahmen dafür konkret vonnöten sind. Wie kann Arno G. weiterhin an Tagesausflügen teilnehmen und das Sportangebot der Einrichtung betreuen? Sollte Renata F. zunächst kürzertreten und würde es ihr helfen, nicht im Frühdienst eingesetzt zu werden? Darüber sollte man gemeinsam vertrauensvoll sprechen.</p>



<p>Ist die betroffene Person mit einem Gespräch einverstanden (es besteht keinerlei Verpflichtung dazu), lädt der Träger offiziell dazu ein. Zu der Runde eingeladen werden in der Regel auch die Personalvertretung, bei schwerbehinderten Beschäftigten zusätzlich die Schwerbehindertenvertretung sowie eventuell der Betriebsarzt oder die Betriebsärztin. Die Betroffenen können jederzeit eine eigene Vertrauensperson hinzuziehen. Das BEM-Gespräch ist ergebnisoffen. Die Betroffenen können ein BEM-Verfahren ablehnen, ohne negative Folgen fürchten zu müssen.</p>



<p>Verständigt man sich darauf, ein BEM-Verfahren zu versuchen, ist es bisweilen ratsam, im Verlauf weitere externe Fachleute hinzuzuziehen, weil diese etwa einen besseren Überblick über die ergonomische Verbesserung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsumfeldes haben oder wissen, welche technischen Arbeitshilfen sinnvoll sind.</p>



<p>Wichtig: Niemand ist verpflichtet, Diagnosen offenzulegen und Fehlzeiten zu rechtfertigen. Für das BEM-Verfahren sind nur die Angaben zu gesundheitlichen Einschränkungen wichtig, die die Einsatzmöglichkeiten der Person betreffen. Alles Besprochene unterliegt dem Datenschutz und darf nur im Rahmen des BEM-Verfahrens verwendet werden. Alle Beteiligten unterliegen der Schweigepflicht. Die Betroffenen können das BEM jederzeit abbrechen, die Teilnahme ist freiwillig. Der gesamte Prozess muss für alle Beteiligten jederzeit transparent sein. Kommunikation ist alles.</p>



<div class="box-infos-green"></p>



<p><strong>Der BME-Prozess in der Übersicht</strong></p>



<p>Die Infografik zeigt einen typischen Verlauf des betrieblichen Eingliederungsmanagements. Beim Klick auf das kleine graue Symbol in der oberen rechten Ecke öffnet sich ein neues Fenster mit einer vergrößerten Ansicht der interaktiven Grafik und weiteren Infos zu den einzelnen Schritten des BME. Die Infografik selbst können Sie <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/BEM-Prozess_Infografik.pdf">hier </a>herunterladen.</p>



<iframe src="https://app.Lumi.education/api/v1/run/uuOH70/embed" allowfullscreen="allowfullscreen" allow="geolocation *; microphone *; camera *; midi *; encrypted-media *" width="1088" height="720" frameborder="0"></iframe><script src="https://app.Lumi.education/api/v1/h5p/core/js/h5p-resizer.js" charset="UTF-8"></script>



<p></div>



<h2 class="wp-block-heading">Schrittweise zu den alten Aufgaben</h2>



<p><br>Als Maßnahme des BEM kann der stufenweise Wiedereinstieg vereinbart werden, was auch als „Hamburger Modell“ bekannt ist. Vereinfacht bedeutet das: Die Betroffenen sind weiterhin krankgeschrieben, aber auf dem Weg der Besserung. Der behandelnde Arzt oder die Ärztin ist der Überzeugung, dass die betroffene Person zumindest stundenweise ihre bisherigen Arbeitsaufgaben bewältigen und ihre Tätigkeit Schritt für Schritt wieder voll aufnehmen kann, und erstellt einen detaillierten Stufenplan. Über einen Zeitraum von etwa sechs Wochen wird nun die tägliche Arbeitszeit schrittweise gesteigert und ständig evaluiert, ob und wie der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin damit zurechtkommt. Eventuell muss der Plan nachjustiert werden. Auch hier steht es der erkrankten Person frei, das Angebot abzulehnen.</p>



<p>Welche individuellen Maßnahmen bei Renata F. und Arno G. sinnvoll sind, ob das Hamburger Modell bei ihnen gute Erfolgs-aussichten hat – all das festzustellen und auszuloten ist Teil des BEM-Verfahrens. Beschäftigte sollten diese Chance nutzen und das Angebot nicht vorschnell ausschlagen.</p>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Hamburger Modell im Vergleich zum BME</h2>



<p>Das Hamburger Modell ist eine mögliche Maßnahme innerhalb des BEM. Dabei sind der Arbeitnehmer bzw. die Arbeitnehmerin weiterhin krankgeschrieben. Sie nehmen an einer stufenweisen Wiedereingliederung teil.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-stripes"><table><thead><tr><th></th><th>BEM</th><th>Hamburger Modell</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Zielsetzung</strong></td><td>Prävention oder betriebliche Rehabilitation, evtl. neuer Arbeitsplatz im gleichen Betrieb.</td><td>Betriebliche Rehabilitation und Rückkehr an den alten Arbeitsplatz.</td></tr><tr><td><strong>Arbeitsunfähigkeit</strong></td><td>Die Beschäftigten sind nicht zwingend krankgeschrieben.</td><td>Die Beschäftigten sind IMMER krankgeschrieben.</td></tr><tr><td><strong>Maßnahmenplan</strong></td><td>Das BEM-Team vereinbart eine oder mehrere Maßnahmen.</td><td>Die Ärztin oder der Arzt erstellt den Stufenplan.</td></tr><tr><td><strong>Arbeitsplatz</strong></td><td>Das BEM kann am bisherigen, am angepassten oder an einem anderen Arbeitsplatz stattfinden.</td><td>Die Stufenweise Wiedereingliederung findet am bisherigen Arbeitsplatz stat.t</td></tr><tr><td><strong>Pflicht</strong></td><td>Wenn die Voraussetzungen vorliegen, sind Unternehmen dazu verpflichtet, ein BEM anzubieten.<br>Für die Betroffenen ist die Teilnahme freiwillig.</td><td>In besonderen Fällen dürfen Unternehmen die StW aus Gründen der Unzumutbarkeit ablehnen.<br>Für die Betroffenen ist die Teilnahme freiwillig.</td></tr><tr><td><strong>Mitwirkungsrecht</strong></td><td>Die betriebliche Interessenvertretung hat bestimmte Informations- und Mitwirkungsrechte.</td><td>Die betriebliche Interessenvertretung hat keinerlei Mitwirkungsrechte.</td></tr><tr><td></td><td></td><td></td></tr></tbody></table><figcaption class="wp-element-caption">Tabelle: Vergleich BEM und stufenweise Wiedereingliederung (auch bekannt als Hamburger Modell)<br>Quelle:<a href="https://www.talentplus.de/im-job/sicherheit-und-gesundheit/betriebliches-eingliederungsmanagement-bem/typische-bem-massnahmen/stufenweise-wiedereingliederung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Rehadat talentplus</a></figcaption></figure>



<p></p>



<p></p>



<div class="box-infos-blau"></p>



<h2 class="has-text-align-center wp-block-heading">Hilfreiche Links</h2>



<p>BEM: Was Betriebe tun müssen, wenn Beschäftigte lange krank sind: <br><a href="https://www.ukh.de/unternehmen-und-beschaeftigte/arbeitsschutz-und-gesundheit/betriebliches-eingliederungsmanagement">www.ukh.de, Webcode: W301</a></p>



<p>Erklärfilme zum BEM für Beschäftigte und Arbeitgeber:<br><a href="https://www.unfallkasse-berlin.de/index.php?id=694">www.unfallkasse-berlin.de, Webcode: ukb694</a></p>



<p>Hilfreiche Informationen zur stufenweisen Wiedereingliederung gibt es beim <a href="https://mitteldeutsches-institut.de/wiedereingliederung-nach-krankheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mitteldeutschen Institut für Qualifikation und berufliche Rehabilitation.</a></p>



<p></p>



<p>Dieser Videoclip behandelt die Frage: Darf eine Erzieherin während der stufenweisen Wiedereingliederung gleich wieder mit der vollen Verantwortung arbeiten, auch im Frühdienst?</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe title="Kitarecht Folge 469 - Wiedereingliederung nach &quot;Hamburger Modell&quot; und dann gleich voll arbeiten?" width="840" height="473" src="https://www.youtube.com/embed/mxd58U46prU?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p></p>



<p><a href="https://youtu.be/VA2XlxggtAk" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dieser kleine Film </a>des Sozialverbands VdK setzt sich damit auseinander, woher Beschäftigte das Geld erhalten, wenn sie länger als sechs Wochen krank sind.</p>



<p>Umfangreiche Infos rund um die berufliche Rehabilitation gibt es bei der <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Berufliche-Reha/berufliche-reha.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Deutschen Rentenversicherung</a>.</p>



<p></p>



<p></p>



<p></div>



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		<title>Digitale Bildung fürs Team</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/digitale-bildung-fuers-team/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oft fühlen sich pädagogische Fachkräfte mit der berechtigten Forderung nach frühkindlicher Medienerziehung überfordert und lehnen eine Auseinandersetzung damit erst mal ab. Wie kann man diesen Vorbehalten begegnen? Jasmin Block: Wir haben hier einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Noch vor einigen Jahren hieß es, die Kita soll ein Schutzraum sein, wo digitale Medien nicht erwünscht sind. Heute heißt &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/digitale-bildung-fuers-team/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Digitale Bildung fürs Team“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<!-- div class="rechte-spalte"></p>
<p><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4003 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/Jasmin_Block.png" alt="" width="217" height="300">&nbsp;</strong></p>
<p><sup>Jasmin Block ist Herausgebe­rin des   <a href="https://care-app.de/handbuch-digitale-kita" target="_blank" rel="noopener">Handbuchs &#8222;Digitale Kita&#8220;</a> und begleitet seit vielen Jahren Kitas, die sich der Herausforde­rung Digitalisierung stellen.</sup></p>
<p></div -->




<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Oft fühlen sich pädagogische Fachkräfte mit der berechtigten Forderung nach frühkindlicher Medienerziehung überfordert und lehnen eine Auseinandersetzung damit erst mal ab. Wie kann man diesen Vorbehalten begegnen?</h3>



<p><strong>Jasmin Block</strong>: Wir haben hier einen grundlegenden Paradigmenwechsel. Noch vor einigen Jahren hieß es, die Kita soll ein Schutzraum sein, wo digitale Medien nicht erwünscht sind. Heute heißt es, frühe digitale Medienbildung ist bedeutsam und wichtig. Da ist die Verunsicherung verständlich. Nach meiner Erfahrung kann der erste Schritt zu einer Öffnung über die mittelbaren pädagogischen Tätigkeiten gehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet das?</h3>



<p>Die Erzieherinnen und Erzieher nutzen Tablets als Werkzeuge und Arbeitsmittel etwa für die Dokumentation oder Portfolio-Arbeit. Sie merken, dass digitale Geräte und Medien in der Kita positiv besetzt sein können. Der Sprung vom „Schutzraum Kita“ zur „digitalen Kita“ ist dann nicht so gewaltig, sondern erfolgt über einen Zwischenschritt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das heißt, die Fachkräfte nutzen digitale Geräte zunächst gar nicht im pädagogischen Kontext?</h3>



<p>Genau. Und trotzdem befürchten manche Fachkräfte, dass sie ein schlechtes Vorbild sind, wenn sie hinter dem Tablet verschwinden, da viele Kinder das auch zu Hause erleben, wo es womöglich einen weniger reflektierten Umgang mit digitalen Medien gibt. Wir wissen ja, dass Kinder ungünstiges Mediennutzungsverhalten übernehmen. Dabei können die Fachkräfte ein hervorragendes Vorbild sein, indem sie das Tablet wieder weglegen, sobald die Aufgabe erledigt ist. Damit zeigen sie klare Alternativen zu einem hedonistischen Medienkonsum.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vor einer pädagogischen Nutzung von Tablets und Co. muss sich das Kitateam gesamtheitlich darauf verständigen und ein Konzept dazu machen. Wie schafft man das?</h3>



<p>Das Team sollte für sich klären: Was wollen wir und was auf keinen Fall? Was ist uns wichtig? Wo sehen wir Stolperfallen? Man muss nicht gleich alles wissen, sondern kann sich mit den Kindern gemeinsam auf den Weg machen und sich herantasten. Frühe Medienbildung hat verschiedene Komponenten, eine davon ist reflektiv. Das bedeutet, man greift die Medieninhalte auf, die Kinder zu Hause konsumieren, und spricht darüber. Das können auch diejenigen machen, die sich den direkten Umgang mit Tablet und Apps nicht zutrauen und das Thema skeptisch sehen. Teamfortbildungen sind hilfreich, da sie spezielle Bedürfnisse und Ansprüche der Kita berücksichtigen können. Es gibt kein allgemeingültiges Erfolgsrezept.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Werden sich alle Kitas mit diesem Thema auseinandersetzen müssen?</h3>



<p>Ich denke schon. Die Fachöffentlichkeit ist sich einig, dass frühe digitale Medienbildung sein muss, um in unserer Lebenswirklichkeit gut gerüstet zu sein. Es ist an der Zeit, sich zu öffnen.</p>
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		<title>„Wir haben adultistisches Verhalten verinnerlicht“</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/adultismus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:03:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Adultismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist adultistisches Verhalten nicht unvermeidlich? Erwachsene haben nun einmal mehr Erfahrung als Kinder und manche Dinge in der Kita laufen nicht, wenn die Erwachsenen keine klaren Ansagen machen. Fea Finger: Solche Situationen gibt es natürlich. Die Frage ist: Wie verhalte ich mich dann? Wie formuliere ich das? Nehme ich mir die Zeit, es dem Kind &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/adultismus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Wir haben adultistisches Verhalten verinnerlicht““ </span>weiterlesen</a></p>
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<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4003 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/Fea_Finger.png" alt="" width="243" height="300">&nbsp;</strong></p>
<p><sup>Fea Finger ist Kindheitspädagogin und stellvertretende Kitaleitung. Als Fortbildnerin gibt sie u. a. Workshops zu Adultismus und Partizipation. Außerdem hat sie einen Podcast,  und sie ist auf Instagram sehr aktiv: <a href="https://www.instagram.com/feafinger/" target="_blank" rel="noopener">@feafinger</a></sup></p>
<p><div class="box-infos-green"></p>
<h3> AHA!</h3>
<p>
Adultismus beschreibt den Umgang von Erwachsenen mit dem Machtungleichgewicht, das zwischen Kindern und Erwachsenen besteht. Es ist das Gegenteil von „Begegnung auf Augenhöhe“. Adultistisches Verhalten kann Menschen in ihrer ganzheitlichen Entwicklung behindern und sie stark in ihrem Selbstbewusstsein beeinflussen. Es steht im Gegensatz zu <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/maywald/">Kinderschutzkonzepten</a>, da es eine Form von Diskriminierung darstellt.</p>
<p>
</div></p>
<p></div -->




<p></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ist adultistisches Verhalten nicht unvermeidlich? Erwachsene haben nun einmal mehr Erfahrung als Kinder und manche Dinge in der Kita laufen nicht, wenn die Erwachsenen keine klaren Ansagen machen.</h3>



<p><strong>Fea Finger</strong>: Solche Situationen gibt es natürlich. Die Frage ist: Wie verhalte ich mich dann? Wie formuliere ich das? Nehme ich mir die Zeit, es dem Kind zu erklären? Da ist oft die Sorge: Dann wartet meine Kollegin und hat kein Verständnis dafür. Deshalb meine ich, müsste sich ein Team viel mehr austauschen und sich auf eine grundsätzliche Haltung Kindern gegenüber verständigen, was dafür nötig ist, dass sie sich wohlfühlen. Mal ehrlich: Wie ginge es Ihnen, wenn Ihre Wünsche und Bedürfnisse regelmäßig als unwichtig und belanglos abgetan würden?</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo kommt das adultistische Verhalten her?</h3>



<p>Wir alle sind in adultistischen Strukturen sozialisiert worden. Wir hinterfragen das nicht, wir haben das verinnerlicht. Es ist im Grunde eine alltägliche, strukturelle Diskriminierungsform. Wir haben als Kinder gelernt: Wenn ich mal erwachsen bin, dann habe ICH das Sagen. Und das ist bei pädagogischen Fachkräften nicht anders. Manche sind in den Beruf gestartet mit der Idee, Kinder „erziehen“ zu wollen. Ziehen, also die Richtung vorgeben. Das muss man reflektieren und versuchen zu verstehen, an wie vielen Stellen sich ein erwachsener Mensch zurücknehmen muss, damit Kinder eigene Erfahrungen machen und dabei lernen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Manche Dinge muss eine Fachkraft entscheiden, etwa um das Kind zu schützen. Da stellt sich die Frage: Adultismus oder Fürsorge?</h3>



<p>Worüber die Fachkraft auf jeden Fall entscheiden muss, ist der grundsätzliche Tagesablauf. Besonders im Krippenbereich werden Erwachsene vieles bestimmen müssen. Da gibt es aber individuell durchaus noch Spielräume und es kommt darauf an, wie ich es dem Kind vermittele, ohne es zu etwas zu zwingen, das es partout nicht möchte. Manche können mit zwei Jahren entscheiden, ob sie eine Windel möchten, andere können das nicht. Manche können in dem Alter sicher klettern, andere nicht. Manches ist auch tagesformabhängig. Die Fachkräfte sollten der Individualität jedes Kindes Rechnung tragen. Zur Frage, wann ist Fürsorge Adultismus? Wann ist Partizipation Überforderung? Darauf gibt es keine eindeutige, pauschale Antwort; es spielen zu viele Komponenten mit hinein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Spätestens wenn Kinder in die Schule kommen, müssen sie sich an ganz viele Regeln halten. Wird das nicht schwierig für sie, wenn sie es in der Kita nicht üben?</h3>



<p>Daraus spricht die Sorge, die Kinder nicht gut genug vorzubereiten. Tatsache ist aber: Die Kinder, die jetzt groß werden, brauchen in der Zukunft ganz andere Dinge und Kompetenzen als die Kinder, die wir einmal waren. Wir werden sie nicht auf alles vorbereiten können. Kitas sind aber keine Vorbereitungseinrichtungen für die Schule, sondern ein eigener Lebensabschnitt. Noch eine Kehrseite: Wir kommen von der Kita in die Schule und machen, was man uns sagt. Irgendwann sind wir erwachsen und sollen plötzlich selbst entscheiden. Alle erwarten, dass wir jetzt wissen, was für uns gut ist. Aber wir haben das nie gelernt. Das finde ich schwierig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Sie sprechen davon, dass Adultismus eine strukturelle Diskriminierungsform ist. Warum?</h3>



<p>Wir alle haben als Kinder erfahren: Es ist in Ordnung, eine bestimmte Gruppe von Menschen aufgrund willkürlicher Merk-male – etwa dem Alter – auszugrenzen, abzuwerten oder ihnen Rechte und Fähigkeiten abzusprechen. Das setzt sich unbewusst fort, weil dieses Verhalten internalisiert wurde.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Sie sagen, wir haben adultistisches Verhalten verinnerlicht. Wie kann man es dennoch erkennen und etwas dagegen machen?</h3>



<p>Eine gute Frage ist dann: „Würde ich in dieser Situation auch mit einem erwachsenen Menschen so umgehen?“ oder noch besser: „Würde ich wollen, dass man mit mir so umgeht?“ Letztlich ist es eine Haltungsfrage. Wenn ich Kinder als eigenständige Persönlichkeiten akzeptiere, dann kann ich mich automatisch nicht mehr ganz so adultistisch verhalten. Veränderungen beginnen mit der Reflexion und erfolgen in kleinen Schritten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><br>Wie kann eine Fachkraft ihr Team für das Thema sensibilisieren?</h3>



<p>Auch in kleinen Schritten. Nicht das ganze Team in den Blick nehmen, sondern die Kollegin, zu der ich einen guten Draht habe und mit der ich mich ohnehin viel austausche. In solchen Konstellationen geht das gut und von da ausgehend kann man den Kreis erweitern, es vielleicht in einer Teamsitzung aufgreifen und den Begriff „Macht“ als Aufhänger nehmen. Denn dadurch, dass die Erwachsenen in der Kita immer die Verantwortung tragen, haben sie natürlich auch eine gewisse Macht. Das im Team zu reflektieren und zu definieren ist sehr erhellend. Dann gilt es zu überlegen: Wie wollen wir in welchen Situationen mit den Kindern umgehen, wie viel Partizipation ist möglich und für uns machbar? Aber klar: Es ist ein Prozess.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Partizipation und Adultismus schließen sich aus?</h3>



<p>Ja sicher. Partizipation ist in den meisten Bildungsplänen fest verankert. Es ist ein Kinderrecht. Es ist keine Frage von gutem Willen. Aber wenn ein Team überlegt, wie man das im Kita-Alltag umsetzen könnte, dann kommen diese ganzen eigenen Adultismuserfahrungen raus: „Ich dufte das auch nie“ oder: „Mir hat das auch nicht geschadet“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Manche haben die Befürchtung, wenn man Kindern zu viele Wahlmöglichkeiten lässt und alles mit ihnen ausdiskutiert, landen wir wieder bei den antiautoritären Kinderläden der 70er Jahre.</h3>



<p>Das sehe ich so nicht. Diese Befürchtung beruht, denke ich, auch auf dem internalisierten Adultismus und der Denke: Wenn wir den Kindern nicht genau vorgeben, wie es laufen muss, dann versinkt alles im Chaos. Es gibt ja Werte, die ich den Kindern vorlebe die sind nicht: Alle machen was sie wollen. Sondern: Ich nehme die Bedürfnisse des einzelnen Kindes wahr und gehe darauf ein. Das bedeutet eben nicht, jedem Wunsch nachzukommen, sondern ein Bedürfnis anzuerkennen. Dann spricht man darüber und tritt in eine Verhandlung ein. Und ja: Manchmal muss ich mich dem Kind anpassen. Manchmal ist es anstrengend. Aber wir sind immer noch sehr weit von Anarchie &nbsp;und Chaos entfernt. Wir Erwachsenen haben immer die Verantwortung. Wenn etwas schief geht, können uns niemals damit herausreden, die Kinder hätten das so entschieden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sie geben Fortbildungen zu Adultismus. Was sind die häufigsten Anliegen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer?</h3>



<p>Vielfach gehen die schon reflektiert mit diesem Thema um und wollen Hinweise, wie sie Adultismus erkennen, wie sie es gegenüber der anderen Person ansprechen können, ohne anzuecken. Adultismus zeigt sich ja oft in Situationen mit übergriffigem Verhalten. Viele bewegt auch der Wunsch, typische Situationen zu identifizieren, in denen sie sich adultistisch verhalten.</p>



<div class="box-infos-blau"></p>



<h3 class="wp-block-heading">Typische adultische Redewendungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Weil ich das sage!</li>



<li>Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst, machst du, was ich will.</li>



<li>Wenn der Kuchen spricht, schweigen die Krümel.</li>



<li>Wenn du jetzt nicht…, dann…!</li>



<li>Dazu bist du noch zu klein.</li>



<li>Das kannst du noch nicht.</li>



<li>Das ist nichts für Kinder.</li>



<li>Das verstehst du noch nicht.</li>
</ul>



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		<title>Die digitale Entlastung</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/apps-im-kita-einsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Haupt-Titelthema]]></category>
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		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Kita-App]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#62;&#62; Heute haben wir mit dem Projekt ‚Farben‘ begonnen. Was passiert, wenn zwei oder drei gemischt werden, und wer kennt die jeweiligen Namen? Das Projekt wird ca. vier Wochen gehen, wobei jede Woche eine andere Aktion stattfindet. In dieser Woche gehen wir auf die Farben Rot, Gelb, Blau und Grün ein. […] &#60;&#60; So beginnt &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/apps-im-kita-einsatz/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die digitale Entlastung“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>&gt;&gt; Heute haben wir mit dem Projekt ‚Farben‘ begonnen. Was passiert, wenn zwei oder drei gemischt werden, und wer kennt die jeweiligen Namen? Das Projekt wird ca. vier Wochen gehen, wobei jede Woche eine andere Aktion stattfindet. In dieser Woche gehen wir auf die Farben Rot, Gelb, Blau und Grün ein. […] &lt;&lt;</em></p>
</blockquote>



<p>So beginnt eine Nachricht, die Erzieherin Janine Glenszczyk den Eltern der Kitakinder geschrieben hat. Nicht per E-Mail und erst recht nicht als Aushang auf Papier. Sondern in der App, die die Kita Seesternchen seit etwa einem Jahr für die Organisation und die Kommunikation nutzt. Sobald die Erzieherinnen eine Info über ihr Tablet eingegeben haben, können die Eltern sie in der App sehen. So wissen sie sofort, was ihre Kinder in der Kita machen und lernen.</p>


<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<p>_Die Kita-App unterstützt das Team bei der Organisation, Dokumentation, Kommunikation und Verwaltung<br />
_Nach kurzer Zeit große<br />
 Akzeptanz im Team und bei den Eltern<br />
_Deutliche Entlastung spürbar. Die App spart Zeit – und Papier<br />
</div>



<p>Diese Nachrichtenfunktion, die in der App so dargestellt wird, wie es Nutzerinnen und Nutzer von gängigen Social-Media-Plattformen gewohnt sind, gefällt Janine Glenszczyk besonders gut. Sie veröffentlicht dort den Tagesablauf ihrer Kitagruppe – und zwar jeden Tag. „Ich liebe es, ins Detail zu gehen, damit die Eltern wie bei einer Geschichte lesen können, was ihre Kinder erreicht haben und wie sie sich entwickeln“, sagt sie. „Ich schreibe manchmal vielleicht ein bisschen zu viel, dann muss ich mich selbst etwas bremsen.“ Die Dokumentation nicht als lästige Pflicht also, sondern als Spaß.</p>



<p>Noch dazu erfüllt es den Zweck, die Übergabe der Kinder an die Eltern zu erleichtern. „Natürlich machen wir trotzdem noch die Übergabe am Nachmittag. Natürlich fragen die Eltern trotzdem nach und zeigen Interesse am Kind. Das ist ja auch wichtig, die App soll uns ja nicht ersetzen“, erklärt Janine Glenszczyk. Aber es bleibt nun eben auch zwischen Tür und Angel mehr Zeit für Gespräche über längerfristige Entwicklungen oder andere wesentliche Themen: Achten Sie mal darauf, ob Ihr Kind zu Hause auch Schwierigkeiten mit dem Balancieren hat! Oder: Ihr Kind hat sich beim Spracherwerb toll entwickelt!</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1440" height="724" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-1440x724.jpg" alt="Tablet wird im Kitaalltag für Dokumentation und Kommunikation genutzt" class="wp-image-4247" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-1440x724.jpg 1440w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-300x151.jpg 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-768x386.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-1536x772.jpg 1536w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-2048x1030.jpg 2048w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-250x126.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-1392x700.jpg 1392w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-263x132.jpg 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-716x360.jpg 716w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-580x292.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-379x191.jpg 379w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-238x120.jpg 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Tabelts_im_Kitaalltag-214x108.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Über die Nachrichtenfunktion der App informieren die Fachkräfte die Eltern über den Tagesablauf.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Mehr Zeit für wesentliche Themen</h2>



<p>Denn die grundlegenden Informationen können die Fachkräfte vorher schnell und einfach per Knopfdruck mitteilen. „Die Eltern wissen dann: Mein Kind hat soundso lange geschlafen, das und das gegessen, es wurde so viele Male gewickelt – meinem Kind geht es gut“, fasst die Erzieherin zusammen. Das muss dann bei der Übergabe nicht mehr thematisiert werden, sofern es keine Auffälligkeiten gab. Und dank der Nachrichten über den Tagesablauf wissen die Eltern zum Beispiel auch ganz genau, wie ihren Kindern die eingangs erwähnten Farben nähergebracht wurden:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>&gt;&gt; […] Hierfür wurde den Kindern die jeweilige Farbe auf die Handinnenseite gemalt. Henri und Ella konnten diese super benennen und durften auch entscheiden, welche Farbe als Nächstes kommt. Viktor freute sich über jede Farbe, die ihm gezeigt und beschrieben wurde. […] &lt;&lt;</em></p>
</blockquote>



<p>Die Digitalisierung hat einen hohen Stellenwert für den Träger Kinderhut und seine 18 Kitas, zu denen auch die Kita Seesternchen gehört. Beim Projekt „Coding For Tomorrow“ lernen die Vorschulkinder beispielsweise, wie ein Computer funktioniert und wie sie selbst einfache Befehle eingeben können, die ein kleiner, putziger Roboter dann umsetzt, indem er sich dreht oder geradeaus fährt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1440" height="724" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-1440x724.jpg" alt="Kind bedient kleinen Roboter" class="wp-image-4260" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-1440x724.jpg 1440w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-300x151.jpg 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-768x386.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-1536x772.jpg 1536w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-2048x1030.jpg 2048w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-250x126.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-1392x700.jpg 1392w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-263x132.jpg 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-716x360.jpg 716w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-580x292.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-379x191.jpg 379w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-238x120.jpg 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/kleiner_Roboter-214x108.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beim Projekt „Coding For Tomorrow“ setzt ein kleiner Roboter Befehle um, die die Kinder ihm geben.</figcaption></figure>



<p>Für Lernspiele kommen Tablets zum Einsatz, wenn es sinnvoll ist. Aber auch für die Verwaltung nutzt die Kita digitale Programme für Dienstplangestaltung, Zeitplanerfassung oder Urlaubsplanung.</p>



<p>Und jetzt seit einem Jahr eben die App. In Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) sollte in einem Pilotprojekt getestet werden, ob die Verwendung einer App die pädagogischen Fachkräfte im Kita-Alltag entlastet und den Stress reduziert.</p>



<p>Zwölf Fachkräfte betreuen in Düsseldorf insgesamt 50 Kinder. In jeder der vier Gruppen gibt es ein Tablet, das die Erzieherinnen und Erzieher für die Eintragungen in die App nutzen können – funktionieren würde das mit den Zugangsdaten aber auch über Smartphones oder Laptops. Umfangreiche Schulungen seitens der App-Entwickler hätten bei der Einführung und beim Einsatz des Programms geholfen. Die anfängliche Zurückhaltung und die Berührungsängste einiger Fachkräfte hätten sich jedenfalls schnell gelegt, sagt Kitaleiterin Isabell Degen.</p>



<p>Die Skeptiker unter den Eltern sorgten sich eher um den Datenschutz. Die Erklärungen der App-Entwickler zur Datensicherheit räumten die Bedenken aus. Außerdem verpflichtete sich die Kita selbst, keine Fotos von Kindern hochzuladen und nur die Vornamen der Kinder in den allgemein sichtbaren Nachrichten zu nutzen. Alle Eltern hätten sich daraufhin angemeldet und die App ausprobiert. „Als die Eltern dann festgestellt haben, wie sie funktioniert, was sie dort einsehen können und was nicht, war die Skepsis schnell verflogen“, sagt Isabell Degen. Eltern sehen nur die Informationen zu dem Kind, mit dem sie „verknüpft“ sind, für das sie also ein Profil angelegt haben. Generell kann die Kita in der App Gruppen anlegen und jeweils genau festlegen, wer Schreibrechte, wer nur Leserechte und wer gar keine Zugriffsrechte hat.</p>



<p>Die App ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut. Die Kitas entscheiden also selbst, ob sie sie nur für die Kommunikation oder nur für die Organisation und Verwaltung oder für beide Bereiche nutzen möchten. Und selbstverständlich auch, welche Funktionen sie innerhalb der Bereiche nutzen möchten, weil sie ihnen die Arbeit erleichtern. Der Kita Seesternchen hat beim Pilotprojekt beispielsweise gefallen, dass Eltern ihre Kinder abwesend melden und angeben können, ob urlaubs- oder krankheitsbedingt. Darüber erhalten die Fachkräfte eine Benachrichtigung – alle sind sofort informiert. Sind Veranstaltungen wie Weihnachtssingen, Frühlingsfest oder Sankt-Martins-Umzug im digitalen Kalender eingetragen, können die Eltern ganz einfach zu- oder absagen. Die Kita kann ihrerseits Umfragen erstellen und sich das Feedback einholen, wie die Eltern etwa den jüngsten Infonachmittag fanden. Die Nachrichten über den Tagesablauf und die Basisinformationen werden automatisch in bis zu 50 Sprachen übersetzt, damit auch Familien mit schlechten Deutschkenntnissen immer im Bilde sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">App erleichtert die Dokumentation</h2>



<p>„Ich denke, dass die Eltern besser verstehen, was Erzieherinnen und Erzieher in der Kita leisten, seit wir die App nutzen“, sagt Isabell Degen. Vorher habe man solche Infos in Kurzversion an die Pinnwand gehängt oder als PDF-Datei per E-Mail verschickt. Jetzt lesen die Eltern in der App Dinge wie: „Beim Turnen haben die Kinder balanciert und damit den Gleichgewichtssinn trainiert.“ Oder eben das, was Janine Glenszczyk schreibt:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>&gt;&gt; […] Ida fand es scheinbar interessant, auf das Laternenpapier zu stempeln. Das taten auch die anderen Kinder mit ihren angemalten Handflächen, denn jedes Angebot der nächsten vier Wochen ist so aufgebaut, dass am Ende eine bunte Laterne zu St. Martin rauskommt. &lt;&lt;</em></p>
</blockquote>



<p class="has-black-color has-text-color">Also: Projektziel benannt und am Ende noch auf die <em>„Bildungsbereiche: musisch-ästhetisch, Sprache, Kommunikation“</em> hingewiesen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1440" height="724" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-1440x724.jpg" alt="Kinder haben ihre Hände farbig angemalt" class="wp-image-4245" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-1440x724.jpg 1440w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-300x151.jpg 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-768x386.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-1536x772.jpg 1536w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-2048x1030.jpg 2048w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-250x126.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-1392x700.jpg 1392w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-263x132.jpg 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-716x360.jpg 716w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-580x292.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-379x191.jpg 379w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-238x120.jpg 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Projekt_Farbe-214x108.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Zeigt her eure Hände! Beim Projekt „Farbe“ bemalten die Kinder ihre Handflä­chen – und die Eltern waren über die App im Bilde.</figcaption></figure>



<p>„Ich kann nicht genau sagen, wie viel Zeit ich einspare. Aber ich bin definitiv schneller, als wenn ich handschriftlich eintrage oder warten muss, bis ein PC frei wird“, sagt Janine Glenszczyk. „Und ich habe mehr Zeit und Freiheiten, um Projekte zu planen.“</p>



<p>Kitaleiterin Isabell Degen empfindet die App-Nutzung ebenfalls als positiv. Früher habe man eine Mappe für jede Gruppe führen müssen, die pro Jahr etwa 300 Seiten dick gewesen sei. Zwei Stunden pro Woche würde der Aufwand dafür etwa betragen. „Durch die App reduziert sich das wahrscheinlich um die Hälfte.“ Noch dazu werde die Kommunikation wesentlich vereinfacht, sei es mit allen, mit bestimmten Gruppen, mit den Eltern oder mit Einzelnen. „Es ist auf jeden Fall eine Erleichterung“, lautet Isabell Degens Fazit zum App-Einsatz.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1440" height="724" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-1440x724.jpg" alt="Kinder recherchieren mit Hilfe eines Tablets" class="wp-image-4241" srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-1440x724.jpg 1440w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-300x151.jpg 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-768x386.jpg 768w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-1536x772.jpg 1536w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-2048x1030.jpg 2048w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-250x126.jpg 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-1392x700.jpg 1392w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-263x132.jpg 263w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-716x360.jpg 716w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-580x292.jpg 580w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-379x191.jpg 379w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-238x120.jpg 238w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/Kinder_nutzen_Tablets-214x108.jpg 214w" sizes="auto, (max-width: 709px) 85vw, (max-width: 909px) 67vw, (max-width: 1362px) 62vw, 840px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wenn es pädagogisch sinn­voll ist, nutzen die Kinder Tablets.</figcaption></figure>



<p></p>
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		<title>Wohlfühlen beim Wickeln</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/wohlfuehlen-beim-wickeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:03:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<category><![CDATA[hygiene]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheitsregeln]]></category>
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		<category><![CDATA[Wickeltisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Atmosphäre Planung Alles griffbereit Ergonomie Aufstiegshilfe Schutz vor Verletzungen Hygiene</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Atmosphäre</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wickeln ist eine intime Situation. Die Kinder sollten vor Blicken geschützt werden.</li>



<li>Gesundes Raumklima mit guter Lüftung (Fenster, raumlufttechni-sche Anlage) und Temperatur von mindestens 24 Grad Celsius im Wickelbereich.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Planung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Idealerweise befindet sich der Wickel-bereich in einem separaten Raum oder im Sanitärbereich.</li>



<li>Der Wickelbereich sollte über ein eigenes Waschbecken verfügen, mit einem heraus-ziehbaren Wasserhahn in Griffnähe.</li>



<li>Kinder sollten komplett auf dem Wickeltisch liegen können, deshalb empfiehlt sich eine Tiefe von etwa 100 bis 120 Zentimetern.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Alles griffbereit</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was für die Pflege der Kinder benötigt wird, sollte gut erreichbar sein (Windeln, Reini-gungstücher, Creme, Ersatzkleidung usw.).</li>



<li>Das gilt auch für Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel.</li>



<li>Bitte darauf achten, dass die Utensilien nicht für Kinder zugänglich sind.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Ergonomie</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sinnvoll sind kleine Treppen, damit die Kinder selbst auf den Wickeltisch klettern können und unnötiges Heben vermieden wird. Das fördert außerdem die Selbstständigkeit und reduziert das Unfallrisiko.</li>



<li>Praktisch: Die Höhe des Wickeltischs lässt sich an die Körpergröße der Fachkraft anpassen. Ideal ist zwischen 85 und 95 Zentimeter.</li>



<li>Alternativ: ein kleines Podest oder einen</li>



<li>Trittschemel für kleinere Fachkräfte.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Aufstiegshilfe</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Treppe muss mit dem Wickelbereich fest verbunden und sicher zu begehen sein. Leitern eignen sich nicht.</li>



<li>Sind die Wickeltische im Waschraum frei zugänglich, müssen Aufstiegshilfen gesichert werden, damit Kinder nicht unbeobachtet hochklettern können.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Schutz vor Verletzungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bei höhenverstellbaren Wickeltischen darauf achten, dass es keine Klemmstellen gibt, an denen sich Kinder quetschen könnten.</li>



<li>Damit Kinder nicht herunterfallen können, sollte der Wickeltisch nach Möglichkeit zwischen zwei Wänden stehen.</li>



<li>Alternativ: seitlicher Fallschutz mit einer Höhe von mindestens 20 Zentimetern.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Hygiene</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Arbeitsplatz mit einem Desinfektionstuch reinigen.</li>



<li>Jedes Kind bekommt eine eigene Wickelunterlage.</li>



<li>Einmalhandschuhe benutzen. Sie halten Keime ab.</li>



<li>Die Handschuhe nach der Benutzung mit den Windeln im Mülleimer entsorgen.</li>



<li>Zum Schluss die Hände desinfizieren. Dabei Einwirkzeit beachten. Danach ggf. die Hände eincremen.</li>
</ul>
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		<title>Spielerisch lernen</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/spielerisch-lernen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich versuche, meine Arbeit als Reinigungskraft wie ein Spiel zu gestalten. Zum Beispiel habe ich einen Staubsauger mit Augen und einem Mund beklebt, sodass er mit dem Schlauch aussieht wie ein Elefant. Ich stelle ihn den Kindern als meinen Freund „Ele“ vor. Sobald ich mit dem Saugen fertig bin, wollen dann alle Kinder das Stromkabel &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/spielerisch-lernen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Spielerisch lernen“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ich versuche, meine Arbeit als Reinigungskraft wie ein Spiel zu gestalten. Zum Beispiel habe ich einen Staubsauger mit Augen und einem Mund beklebt, sodass er mit dem Schlauch aussieht wie ein Elefant. Ich stelle ihn den Kindern als meinen Freund „Ele“ vor. Sobald ich mit dem Saugen fertig bin, wollen dann alle Kinder das Stromkabel aufwickeln. Indem mir die Kinder beim „Spielen“ helfen, lernen sie meine Arbeit hier und die ihrer Eltern zu Hause zu respektieren. Mich macht es ein bisschen stolz und glücklich, wenn mich die Kinder sehen und um Hilfe bitten, weil vielleicht der Jackenärmel verdreht ist oder sie ihr Lieblingsspielzeug verloren haben – weil sie mich als Mensch, als Marina wertschätzen.</p>



<p><em>Marina Romandini ist seit 2007 nicht nur Reinigungskraft, sondern auch weihnachtliche Plätzchenbäckerin, inoffizielle Italienisch-Übersetzerin und einfach die gute Seele der Kita Eulenspiegel im hessischen Idstein.</em></p>
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		<title>Digitale Medien als Bonus</title>
		<link>https://www.dguv-kinderkinder.de/digitale-medien-als-bonus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Jan 2023 07:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2023]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Integration von digitalen Medien wie Tablets, Smartphones und Internet in die bestehenden Konzepte der frühkindlichen Bildungsarbeit ist unabdingbar. Denn Kinder haben das Recht auf ein gutes Aufwachsen und Bildung sowie auf Schutz und Partizipation in der digitalen Welt (vgl. UN-Kinderrechtskonvention, kinderrechte.digital). Schon 2017 hat die Kultusministerkonferenz die Kompetenzen in der digitalen Welt als vierte &#8230; <a href="https://www.dguv-kinderkinder.de/digitale-medien-als-bonus/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Digitale Medien als Bonus“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-medium-font-size"><!-- div class="rechte-spalte"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="250" class="wp-image-4422" style="width: 150px;" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold.png" alt="Das Bild zeigt eine Halbporträtaufnahme von Marion Lepold." srcset="https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold.png 300w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-180x300.png 180w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-250x417.png 250w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-221x368.png 221w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-216x360.png 216w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-153x255.png 153w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-200x334.png 200w, https://www.dguv-kinderkinder.de/wp-content/uploads/2023/01/marion_lepold-181x302.png 181w" sizes="auto, (max-width: 150px) 85vw, 150px" /></p>



<p class="has-text-align-center has-medium-font-size">Marion Lepold studierte Sozialarbeit sowie Training und Coaching. Sie beschäftigt sich intensiv mit der Rolle digitaler Angebote für die Qualität der frühen Bildung und hat dazu bereits einige Bücher veröffentlicht.</p>



<p></div -->
</p>



<p>Die Integration von digitalen Medien wie Tablets, Smartphones und Internet in die bestehenden Konzepte der frühkindlichen Bildungsarbeit ist unabdingbar. Denn Kinder haben das Recht auf ein gutes Aufwachsen und Bildung sowie auf Schutz und Partizipation in der digitalen Welt (vgl. UN-Kinderrechtskonvention, kinderrechte.digital). Schon 2017 hat die Kultusministerkonferenz die Kompetenzen in der digitalen Welt als vierte Kulturtechnik – neben Lesen, Schreiben und Rechnen – festgehalten und sieht sie als Voraussetzung für die gesellschaftliche Teilhabe. Ziel der frühen Medienförderung ist das medienkompetente, medienmündige Kind. Das bedeutet aber, dass Kinder selbstverständlich das Handwerkszeug benötigen, um diese Kompetenzen zu erwerben und eine reflektierte Haltung entwickeln zu können. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Frühzeitiges Erlernen der Fertigkeiten notwendig</h2>



<p>Voraussetzung dafür ist, dass Kinder den praktischen Umgang mit informationstechnischen Geräten erlernen, die bereits heute ihren Alltag prägen. Sie müssen demnach lernen, wie diese Geräte verwendet werden, wie sie funktionieren. Sie erwerben so die Kompetenz, Medien zweckbestimmt und kreativ zu nutzen und damit eigene Werke zu erstellen.</p>


<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2><strong>KURZ GESAGT!</strong></h2>
<p>_Medienbildung – auch digitale – ist ein Kinderrecht</p>
<p>_Kitas haben hier einen klaren Bildungsauftrag</p>
<p>_Bestehende Konzepte können digital sinnvoll ergänzt werden<br />
</div>



<p></p>



<p>Die Kindertageseinrichtungen sollten dabei als Chance zur begleitenden Medienerziehung gesehen werden. Sie sind der erste professionelle Bildungsort der Kinder zur Entwicklung von Kompetenzen für die digitale Welt – neben vielen weiteren Kompetenzen in anderen Bildungsbereichen – und als solchen sollten sich Kitas auch begreifen. Die Förderung von Medienkompetenz bei den Kindern beginnt – ganz ohne direkte Mediennutzung – bereits mit Gesprächen über deren Medienerlebnisse und -erfahrungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Medien gemeinsam mit den Kindern entdecken</h2>



<p>Digitale Medien eignen sich etwa für die Portfolioarbeit mit den Kindern, um ihre Entwicklung partizipativ zu dokumentieren. Wird das Tablet im Alltag mit einem geeigneten Programm genutzt, lernen die Kinder dieses Medium zum einen als Arbeitsinstrument kennen und merken, dass Geräte für einen Zweck und eine bestimmte Zeit genutzt, danach aber auch wieder weggelegt werden. Zum anderen erfahren Kinder aber auch durch Absprachen mit den pädagogischen Fachkräften, dass sie das Recht am eigenen Bild haben und bei der Frage, was in ihrem persönlichen Portfolio dokumentiert werden soll, eine Stimme haben und mitbestimmen können. Dabei sind Datenschutzfragen im Team (mit dem Träger und eventuell auch mit den Eltern) vor der digitalen Portfolio-Arbeit abzuklären. In diesem Szenario wird Medienkompetenz „en passant“ vermittelt, ohne dass Kinder das Tablet selbst nutzen. Doch natürlich gibt es auch bereichernde Möglichkeiten, wie Kinder selbst aktiv werden und digitale Medien kreativ einsetzen.</p>



<p>Bei der Diskussion um digitale Medien in der Kita ist die Devise wichtig: Ersatz ist Quatsch! Es geht in der Kindertageseinrichtung darum, bestehende Konzepte und Angebote sinnvoll mit digitalen Elementen anzureichern. So kann der Entstehung einer digitalen Kluft entgegengewirkt werden. Denn Bildungschancengerechtigkeit brauchen wir auch in der digitalen Welt. Dafür ist eine Integration von digitalen Medien in Kindertagesstätten unbedingt erforderlich.</p>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="box-infos-gruen"></p>



<h3 class="has-text-align-center wp-block-heading">Denkbare Einsatzmöglichkeiten in der pädagogischen Arbeit mit den Kindern sind:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>gemeinsames Forschen und Dokumentieren</li>



<li>(z. B. mit digitalem Mikroskop und Endoskop-Kamera und der App <a href="https://bookcreator.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Book Creator </a>oder <a href="https://www.booktraps.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BookTraps</a>)</li>



<li>digitale Bilderbücher lesen (Tipps dazu auf <a href="https://lesenmit.app/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">lesenmit.app</a> der Stiftung Lesen) und gemeinsam entwickeln (z. B. <a href="http://www.kibunet.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kibunet</a>)</li>



<li>Bilderbücher in mehreren Sprachen vorlesen / lesen lassen (z. B. <a href="https://www.ilteducation.de/polylino/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Polylino</a>)</li>



<li>Partizipation der Kinder bei der pädagogischen Dokumentation (z. B. <a href="https://kitalino.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kitalino</a>)</li>



<li>kreatives Gestalten mit Medien: gemeinsame Entwicklung von digitalen Bilderbüchern oder Fotogeschichten; gemeinsame Filmprojekte (Stop- Motion-Filme, Filme über die Kindertageseinrichtung oder ein Projekt); gemeinsame Hörspielproduktion</li>
</ul>



<p></div>
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