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	<title>KinderKinder</title>
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	<description>Sicherheit &#38; Gesundheit in Kindertageseinrichtungen</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Mar 2026 06:47:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Verletzendes Verhalten in Kitas: Einblicke in Ursachen und Handlungshilfen</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/verletzendes-verhalten-in-kitas-einblicke-in-ursachen-und-handlungshilfen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 06:47:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der didacta 2026 rückten das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) und ver.di ein lange tabuisiertes Thema in den Mittelpunkt: verletzendes Verhalten in der Kita. Anlass bot die AVASA-Studie von ver.di und der FH Fulda. Sie zeigt, dass rund zwei Drittel der Fachkräfte in Kitas psychische Gewalt im Team erleben oder &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/verletzendes-verhalten-in-kitas-einblicke-in-ursachen-und-handlungshilfen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Verletzendes Verhalten in Kitas: Einblicke in Ursachen und Handlungshilfen“ </span>weiterlesen</a></p>
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<p>Im Rahmen der didacta 2026 rückten das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) und ver.di ein lange tabuisiertes Thema in den Mittelpunkt: verletzendes Verhalten in der Kita. Anlass bot die AVASA-Studie von ver.di und der FH Fulda. Sie zeigt, dass rund zwei Drittel der Fachkräfte in Kitas psychische Gewalt im Team erleben oder beobachten – mehr als 15 Prozent berichten von physischer Gewalt. Auch gegenüber Kindern würden verletzende Verhaltensweisen in relevantem Ausmaß auftreten.</p>



<p>Die Studie zeigt deutlich: Gewalt in Kitas ist kein isoliertes Fehlverhalten Einzelner, sondern häufig Ausdruck struktureller Probleme. Besonders Personalmangel und Überlastung erhöhen das Risiko für Eskalationen im Alltag. Fachkräfte geraten in Situationen, in denen sie den Bedürfnissen aller Kinder nicht gerecht werden können – ein Nährboden für Stress, Überforderung und Grenzüberschreitungen.</p>



<p>Für die Praxis bedeutet das: Schutzkonzepte müssen nicht nur vorhanden sein, sondern aktiv gelebt werden. Gewaltprävention in der Kita ist eine gemeinsame Aufgabe auf allen Ebenen. Neben individueller Reflexion braucht es vor allem eine offene Teamkultur und strukturelle Verbesserungen, um Fachkräfte zu entlasten und Kinder wirksam zu schützen.</p>



<p><strong>Hintergründe zu verletzendem Verhalten in Kitas:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verletzendes Verhalten tritt in verschiedenen Formen auf (psychisch und physisch)</li>



<li>Gewalt betrifft nicht nur Kinder, sondern auch Teams und Fachkräfte</li>



<li>Personalmangel und Überlastung als zentrale Risikofaktoren</li>



<li>Fehlende Intervention begünstigt weitere Grenzüberschreitungen</li>



<li>Gelebte Schutzkonzepte und klare Handlungsabläufe sind wichtig</li>



<li>Prävention gelingt durch offene Kommunikation und partizipative Strukturen</li>
</ul>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>



<p><a href="https://nifbe.de/verletzendes-verhalten-in-der-kita-erschreckende-einblicke/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Auf der Website des nifbe</strong></a> finden sich Eindrücke der Tagung „Verletzendes Verhalten in der KiTa – aber nicht bei uns!?“</p>
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		<item>
		<title>Mehrsprachigkeit in der Kita: Wege der Qualifizierung für Fachkräfte</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/mehrsprachigkeit-in-der-kita-wege-der-qualifizierung-fuer-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 08:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kindertageseinrichtungen ergeben sich viele Herausforderungen, dazu gehört auch die sprachliche Vielfalt unter den zu betreuenden Kindern. Viele Kinder wachsen mehrsprachig auf oder kommen erst in der Kita intensiv mit der deutschen Sprache in Kontakt. Pädagogische Fachkräfte müssen daher nicht nur grundlegende Bildungsaufgaben erfüllen. Sie brauchen auch fundierte Kenntnisse in der sprachlichen Bildung und im &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/mehrsprachigkeit-in-der-kita-wege-der-qualifizierung-fuer-fachkraefte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Mehrsprachigkeit in der Kita: Wege der Qualifizierung für Fachkräfte“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Kindertageseinrichtungen ergeben sich viele Herausforderungen, dazu gehört auch die sprachliche Vielfalt unter den zu betreuenden Kindern. Viele Kinder wachsen mehrsprachig auf oder kommen erst in der Kita intensiv mit der deutschen Sprache in Kontakt. Pädagogische Fachkräfte müssen daher nicht nur grundlegende Bildungsaufgaben erfüllen. Sie brauchen auch fundierte Kenntnisse in der sprachlichen Bildung und im Zweitspracherwerb. Das ist wichtig, damit alle Kinder integriert werden und die gleichen Chancen auf Bildung und Teilhabe erhalten.</p>



<p>Die Ausbildung bereite pädagogische Fachkräfte jedoch mitunter unzureichend auf den Umgang mit Mehrsprachigkeit vor, sagt Prof. Dr. Barbro Walker von der accadis Hochschule (Bad Homburg). Im Interview mit „Lesen in Deutschland“ erläutert sie, wie der duale Bachelorstudiengang „Kindheitspädagogik und mehrsprachige Bildung“ hier ansetzt: Durch eine Verzahnung von Studium und Praxis erwerben Studierende wichtige Kompetenzen in Sprachdiagnostik, Sprachförderung und mehrsprachiger Bildung. Die kontinuierliche Anwendung des Gelernten im Kita-Alltag ermögliche es, die Erkenntnisse in die pädagogische Praxis zu übertragen und gleichzeitig neue Impulse aus der Praxis in die Lehre zurückzuführen.</p>



<p>Die Studierenden werden auf diesem Wege dazu qualifiziert, der Herausforderung Mehrsprachigkeit zu begegnen. Sie gewinnen theoretisches Wissen über Sprachentwicklung sowie praktische Strategien, um Mehrsprachigkeit im Alltag zu fördern und Eltern in Fragen der sprachlichen Bildung kompetent zu beraten.</p>



<p>Weitere Hintergründe erläutert Prof. Dr. Barbro Walker im <a href="https://www.lesen-in-deutschland.de/journal/dem-grossen-bedarf-an-mehrsprachiger-bildung-steht-eine-viel-zu-geringe-anzahl-qualifizierter-fachkraefte-gegenueber-1993" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Interview</a>.</p>



<p><strong>Aspekte des Interviews im Überblick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mehrsprachigkeit ist in vielen Kitas bereits Normalität</li>



<li>Fachkräfte benötigen fundiertes Wissen über Spracherwerb und Sprachförderung</li>



<li>Sprachliche Bildung ist eng mit kognitiver und sozial-emotionaler Entwicklung verbunden</li>



<li>Duale Studiengänge verbinden wissenschaftliche Grundlagen mit praktischer Erfahrung</li>



<li>Frühzeitige Qualifizierung stärkt die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Unfallversicherung in der Kita: Neue Broschüre bringt Klarheit</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/unfallversicherung-in-der-kita-neue-broschuere-bringt-klarheit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Mar 2026 08:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Sichere Kita]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die DGUV-Publikation „Sicher und gesund von klein auf – Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Kinder in Tageseinrichtungen und in der Tagespflege“ beantwortet in übersichtlicher, kompakter Form Fragen zum Versicherungsschutz. Außerdem enthält sie praktische Hinweise, was nach einem Unfall zu tun ist, wer informiert werden muss und welche Angaben erforderlich sind. Die Broschüre ist kostenlos auf der Website &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/unfallversicherung-in-der-kita-neue-broschuere-bringt-klarheit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Unfallversicherung in der Kita: Neue Broschüre bringt Klarheit“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die DGUV-Publikation <a href="https://publikationen.dguv.de/versicherungleistungen/versicherungsschutz/3627/sicher-und-gesund-von-klein-auf-gesetzlicher-unfallversicherungsschutz-fuer-kinder-in-tageseinricht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Sicher und gesund von klein auf – Gesetzlicher Unfallversicherungsschutz für Kinder in Tageseinrichtungen und in der Tagespflege“</a> beantwortet in übersichtlicher, kompakter Form Fragen zum Versicherungsschutz. Außerdem enthält sie praktische Hinweise, was nach einem Unfall zu tun ist, wer informiert werden muss und welche Angaben erforderlich sind.</p>



<p>Die Broschüre ist kostenlos <a href="https://publikationen.dguv.de/versicherungleistungen/versicherungsschutz/3627/sicher-und-gesund-von-klein-auf-gesetzlicher-unfallversicherungsschutz-fuer-kinder-in-tageseinricht" target="_blank" rel="noreferrer noopener">auf der Website der DGUV</a> als Download verfügbar und kann außerdem als Printfassung bestellt werden.</p>



<p><strong>Die wichtigsten Inhalte auf einen Blick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer ist versichert?</li>



<li>Wann besteht Versicherungsschutz?</li>



<li>Was gilt bei Ausflügen, Festen und Sportaktionen?</li>



<li>Wie werden Wegeunfälle eingeordnet?</li>



<li>Wer muss nach einem Unfall informiert werden?</li>



<li>Was leistet die gesetzliche Unfallversicherung?</li>
</ul>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lärm in der Kita reduzieren – Gesundheit fördern</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/laerm-in-der-kita-reduzieren-gesundheit-foerdern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 07:53:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Spielen, Singen oder lebhafte Gespräche: Geräusche prägen den Kita-Alltag. Problematisch wird es jedoch, wenn Lärm die Kommunikation erschwert oder dauerhaft belastet. Das Webangebot „Sichere Kita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) greift dieses Thema in einem aktualisierten Fachbeitrag auf und differenziert zwischen erwünschten Schallereignissen, wie sprachlicher Interaktion, und störenden Lärmquellen innerhalb und außerhalb der Einrichtung. &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/laerm-in-der-kita-reduzieren-gesundheit-foerdern/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Lärm in der Kita reduzieren – Gesundheit fördern“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob Spielen, Singen oder lebhafte Gespräche: Geräusche prägen den Kita-Alltag. Problematisch wird es jedoch, wenn Lärm die Kommunikation erschwert oder dauerhaft belastet. Das Webangebot „Sichere Kita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) greift dieses Thema in einem aktualisierten Fachbeitrag auf und differenziert zwischen erwünschten Schallereignissen, wie sprachlicher Interaktion, und störenden Lärmquellen innerhalb und außerhalb der Einrichtung.</p>
<p>Neben kindlichem Spiel- und Bewegungslärm tragen auch sekundäre Schallquellen – etwa Möbelrücken, technische Anlagen oder Verkehrslärm – zur Lärmbelastung bei. Die Folgen reichen von eingeschränkter Sprachverständlichkeit und nachlassender Konzentration bei Kindern bis hin zu einer erheblichen stimmlichen Belastung für pädagogische Fachkräfte. Eine gute Raumakustik ist daher eine zentrale Voraussetzung für gesundes Arbeiten und Lernen in der Kita.</p>
<p>Im Beitrag wird zur Vertiefung des Themas auch auf einen Fachartikel von Prof. Dr. Maria Klatte (RPTU Kaiserslautern-Landau) verwiesen, der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Auswirkungen von Lärm auf Kinder und Fachkräfte zusammenfasst.</p>



<p>Die von der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen herausgegebene <a href="https://www.unfallkasse-nrw.de/service/medien.html?tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40extension%5D=V20System&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40controller%5D=OrderBrochures&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40action%5D=list&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5Barguments%5D=YTowOnt9480e1c4c939aefb8dc1e6beeb8b6d2153d8113df&amp;tx_v20system_brochures%5B__referrer%5D%5B%40request%5D=%7B%22%40extension%22%3A%22V20System%22%2C%22%40controller%22%3A%22OrderBrochures%22%2C%22%40action%22%3A%22list%22%7D23b2656b71375654e40a31327ef0e33404cdb392&amp;tx_v20system_brochures%5B__trustedProperties%5D=%7B%22searchFor%22%3A1%7Dd65da666903405eb62929db2938f421674177210&amp;tx_v20system_brochures%5BsearchFor%5D=l%C3%A4rm" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Broschüre Lärmprävention in Kindertageseinrichtungen</a> gibt zusätzliche Hinweise, welche organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen zur Reduzierung von Lärm in Kindertageseinrichtungen beitragen können.</p>



<p><strong>Wichtige Aspekte des Fachbeitrags auf einen Blick:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterscheidung zwischen erwünschtem Schall und störendem Lärm</li>



<li>Auswirkungen von Lärm auf Gesundheit, Konzentration und Sprachentwicklung</li>



<li>Bedeutung einer guten Raumakustik für den Kita-Alltag</li>



<li>Kombination aus baulichen, organisatorischen und pädagogischen Maßnahmen</li>



<li>praxisnahe Handlungsempfehlungen und weiterführende Materialien</li>
</ul>



<p>Der Fachbeitrag ist Teil des Webangebots „Sichere Kita“ der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV): Hier geht es<strong> <a href="https://www.sichere-kita.de/allgemeine-anforderungen/allgemeine-anforderungen/bau-und-raumakustik" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zum Beitrag</a>.</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/laerm-in-der-kita-reduzieren-gesundheit-foerdern/">Lärm in der Kita reduzieren – Gesundheit fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Teamarbeit stärken: Online-Selbstlernkurs für Kita-Leitungen und -Fachkräfte</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/teamarbeit-staerken-online-selbstlernkurs-fuer-kita-leitungen-und-fachkraefte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sabine Biskup]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Mar 2026 07:20:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Teamarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Onlinekurs „Starke Kita“ zeigt, wie professionelle Teamarbeit, klare Strukturen und wertschätzende Kommunikation den Kita-Alltag nachhaltig verbessern. Er richtet sich sowohl an Kita-Leitungen als auch an pädagogische Fachkräfte und verbindet Grundlagenwissen mit vertiefenden Inhalten zu zentralen Leitungs- und Teamthemen. Die Teilnehmenden erwerben Kompetenzen aus den Bereichen: Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und lassen sich direkt &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/teamarbeit-staerken-online-selbstlernkurs-fuer-kita-leitungen-und-fachkraefte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Teamarbeit stärken: Online-Selbstlernkurs für Kita-Leitungen und -Fachkräfte“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/teamarbeit-staerken-online-selbstlernkurs-fuer-kita-leitungen-und-fachkraefte/">Teamarbeit stärken: Online-Selbstlernkurs für Kita-Leitungen und -Fachkräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Onlinekurs „Starke Kita“ zeigt, wie professionelle Teamarbeit, klare Strukturen und wertschätzende Kommunikation den Kita-Alltag nachhaltig verbessern. Er richtet sich sowohl an Kita-Leitungen als auch an pädagogische Fachkräfte und verbindet Grundlagenwissen mit vertiefenden Inhalten zu zentralen Leitungs- und Teamthemen.</p>



<p><strong>Die Teilnehmenden erwerben Kompetenzen aus den Bereichen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Arbeitsorganisation und Zeitmanagement</li>



<li>Gesprächsführung und Kommunikationsstrategien</li>



<li>Teamprozesse und multiprofessionelle Zusammenarbeit</li>



<li>rechtliche Grundlagen des Kita-Betriebs</li>



<li>Qualitäts- und Organisationsentwicklung</li>
</ul>



<p>Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und lassen sich direkt auf den Kita-Alltag übertragen. Der Kurs bietet zudem Impulse, wie Verantwortung sinnvoll delegiert, Teamkultur gestärkt und Entwicklungsprozesse in der eigenen Einrichtung angestoßen werden können.</p>



<p>Als Anbieter bringt onCampus langjährige Erfahrung in digitaler Weiterbildung ein. Der Kurs ist zu 100 Prozent online, zeitlich flexibel und jederzeit zugänglich. Damit eignet er sich besonders für Fachkräfte, die sich berufsbegleitend und selbstgesteuert weiterqualifizieren möchten.</p>



<p><strong>Wissenswertes zum Kursangebot:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ein kostenfreier, vollständig online-basierter Selbstlernkurs</li>



<li>vermittelt praxisnahes Wissen zu Leitung, Organisation und Teamarbeit</li>



<li>rechtliche Grundlagen des Kita-Betriebs verständlich erklärt</li>



<li>Fokus auf Qualitäts- und Organisationsentwicklung</li>



<li>Einstieg jederzeit möglich, flexibles Lerntempo</li>



<li>Arbeitsaufwand: etwa 40 bis 60 Stunden</li>
</ul>



<p>Der Kurs wird von onCampus angeboten, einer 100-prozentigen Tochter der Technischen Hochschule Lübeck mit über 20 Jahren Erfahrung in digitaler Weiterbildung. </p>



<p><a href="https://kiperweb.oncampus-server.de/starke_kita_mooc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hier geht es zum Kursangebot „Starke Kita“</a><br><br></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Gib8“: die Toolbox zur Unfallprävention im Kita-Alltag &#8211; jetzt auch digital</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/unfallpraevention-in-kitaalltag-einbrigen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura Pollmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 06:08:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[News-Kategorien]]></category>
		<category><![CDATA[DGUV]]></category>
		<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallprävention]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.kinderkinder.dguv.de/?p=7647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Toolbox „Gib 8 – Unfallprävention für den KiTa-Alltag“ ist ein Präventionsprogramm der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. in Zusammenarbeit mit Kita-Fachkräften, welches Kinder anhand von Spiel- und Aktionskarten bei der Entwicklung ihrer Risikokompetenz und ihrer Bewegungssicherheit unterstützt. Ob digital oder als Printexemplar &#8211; das Ziel der Toolbox ist es, die Sicherheit aller Kinder &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/unfallpraevention-in-kitaalltag-einbrigen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„„Gib8“: die Toolbox zur Unfallprävention im Kita-Alltag &#8211; jetzt auch digital“ </span>weiterlesen</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/unfallpraevention-in-kitaalltag-einbrigen/">„Gib8“: die Toolbox zur Unfallprävention im Kita-Alltag &#8211; jetzt auch digital</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Toolbox „Gib 8 – Unfallprävention für den KiTa-Alltag“ ist ein Präventionsprogramm der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicherheit für Kinder e.V. in Zusammenarbeit mit Kita-Fachkräften, welches Kinder anhand von Spiel- und Aktionskarten bei der Entwicklung ihrer Risikokompetenz und ihrer Bewegungssicherheit unterstützt. Ob digital oder als Printexemplar &#8211; das Ziel der Toolbox ist es, die Sicherheit aller Kinder zu verbessern.</p>
<p>Mit vielfältigen Schwerpunktthemen unterstützt die Box eine umfassende Unfallverhütung für Kinder und Kita. Ohne lange Vorbereitungszeit bietet jedes Thema verschiedene Spiele und Aktionen, die den Kindern das Thema Sicherheit näherbringen. Außerdem sind Anweisungen für Fachkräfte enthalten, welche Sicherheitsaspekte bei gewissen Aktivitäten zu beachten sind oder welche Handlungen empfohlen werden. Alle Materialien lassen sich flexibel kombinieren.</p>
<p>Die Schwerpunktthemen der digitalen Toolbox &#8222;Gib8&#8220; sind:</p>
<ul>
<li>Außerhaus-Aktivitäten</li>
<li>Gift</li>
<li>Helfen und Verantwortung</li>
<li>Im und am Wasser</li>
<li>In Bewegung</li>
<li>Mobilität </li>
<li>Risikokompetenzen</li>
<li>Stürze</li>
<li>Verbrennen und Verbrühen</li>
</ul>
<p>Weil Kinder unter drei Jahren andere Bedürfnisse und Anforderungen haben als Ü3-Kita-Kinder, gibt es speziell für sie zugeschnittene Spiele in der Rubrik &#8222;In Bewegung U3&#8220;.</p>
<p>Mit einer Filter-Funktion kann in der digitalen Toolbox schnell und zielorientiert navigiert werden. Die Toolbox und mehr Informationen finden Sie auf der „<a href="https://gib8.kindersicherheit.de/" target="_blank" rel="noopener">Gib8“ Kindersicherheit- Website.</a></p>
<p data-olk-copy-source="MailCompose">Die Printexemplare der Box können ab sofort kostenlos über den <a href="https://shop.kindersicherheit.de/product-43.html" target="_blank" rel="noopener">Shop</a> bestellt werden.</p>
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		<title>Zwischen Verantwortung und Delegation</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/zwischen-verantwortung-und-delegation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:55:34 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Spielplatzgeräte auf dem Außengelände und alle Elektrogeräte müssen wieder überprüft werden, die Beschäftigten benötigen eine Auffrischung in Erster Hilfe und die neue Kollegin eine Erstunterweisung zum Infektionsschutz und zur Händehygiene. Geht es darum, das Arbeiten, Lernen und Spielen in der Kita sicher und gesund zu gestalten, sind das nur einige der Aspekte, die eine &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/zwischen-verantwortung-und-delegation/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Zwischen Verantwortung und Delegation“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2>kurz &#038; knapp</h2>
<p>+ Ob großer oder kleiner Träger, die Aufgaben im Arbeitsschutz sind identisch<br />
+ Sicherheitsbeauftragte oder Beschäftigte können Aufgaben übernehmen, die Verantwortung bleibt bei der Leitung<br />
+ Unterstützung durch externe Fachkräfte, Netzwerke und Infos der Unfallversicherungsträger nutzen </div>



<p>Die Spielplatzgeräte auf dem Außengelände und alle Elektrogeräte müssen wieder überprüft werden, die Beschäftigten benötigen eine Auffrischung in Erster Hilfe und die neue Kollegin eine Erstunterweisung zum Infektionsschutz und zur Händehygiene. Geht es darum, das Arbeiten, Lernen und Spielen in der Kita sicher und gesund zu gestalten, sind das nur einige der Aspekte, die eine Kitaleitung auf dem Schirm haben muss. Durch das Arbeitsschutzgesetz und die DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“ ist der Arbeitgeber verpflichtet Maßnahmen zu ergreifen, damit die Beschäftigten in seinem Unternehmen sicher und gesund arbeiten können. Im Falle von Kitas ist der Arbeitgeber der Träger und neben den Beschäftigten müssen natürlich auch immer die Kinder in die Überlegungen einbezogen werden. Der Träger bleibt zwar in der Gesamtverantwortung, in der Regel wird er aber die Durchführung von einem großen Teil der Maßnahmen auf die Kitaleitung übertragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Größere Kitas im Vorteil</h2>



<p>„Kitas, die zu einem großen Träger gehören, sind meist im Vorteil im Vergleich zu jenen von ganz kleinen Trägern, etwa Elterninitiativen“, sagt Annette Kuhlig, Präventionsexpertin bei der Unfallkasse Berlin. Bei den großen Trägern seien viele Abläufe standardisiert und gut organisiert. Prüfungen (z. B. von elektrischen Betriebsmitteln, Spielgeräten, Brandschutz) und auch die Behebung von baulichen Mängeln erfolgen in der Regel zentral durch den Träger oder durch externe Firmen. Auch die Leistungen betriebsärztlicher Dienste und  von Fachkräften für Arbeitssicherheit werden meist zentral für alle Einrichtungen eingekauft. „Die Kitaleitung kann sich eigentlich darauf verlassen, dass diese Strukturen funktio­nieren“, so Kuhlig. Außerdem können die Einrichtungen großer Träger oft über das interne Intranet auf fertige Unter­weisungsmaterialien zugreifen oder bekommen diese als analogen Ordner zur Verfügung gestellt. „Kleine Kitas müssen sich diese Inhalte selbst zusammensuchen und diese Dinge eigenständig mit ihrem Vorstand organisieren.“ Hilfreich seien dabei die Unterstützung durch eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und, der Austausch mit anderen Kitas, etwa in einrichtungsübergreifenden Leitungsrunden. „Aber auch die Branchenregel Kindertageseinrichtung bietet einen Überblick über mögliche Gefährdungen und Präventionsmaßnahmen im Kita­-Alltag“, so die Expertin. „Hier und auch auf den Internetseiten der Unfallkassen und der BGW findet man viele wesentliche Informationen und kann sich gut daran orientieren. Zudem werden Seminare für Kitaleitungen zu diesem Thema angeboten.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Leitungen können delegieren</h2>



<p>Eine gute Unterstützung für die Kitaleitungen sind ihre Stellvertretungen. Sie sichern die Abläufe in Abwesenheit der Leitung, müssen also gut eingebunden und informiert sein. Geht es darum, Sicherheit und Gesundheit in der Kita zu koordinieren, können sie auch bestimmte Bereiche wie zum Beispiel die Organisation der Ersten Hilfe komplett übernehmen. „Trotzdem muss die Leiterin kontrollieren, ob alles läuft“, schränkt Kuhlig ein. Leitungen können bestimmte Aufgaben an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter delegieren, die sich durch gezielte Schulungen Fachwissen angeeignet haben. So kann der Sicherheitsbeauftragte zum Beispiel bei der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung unterstützen oder bestimmte Unterweisungen durchführen. Kuhlig betont: „Es ist dabei wichtig zu wissen, dass Sicherheitsbeauftragte zwar Aufgaben übernehmen können, sie sind aber nicht verantwortlich für Sicherheit und Gesundheit.“ Manche Themenfelder erfordern jedoch gezieltes Fachwissen. Immer dann, wenn es um spezifische Themen wie etwa Infektionsschutz, Brandschutz oder Schutz vor UV­-Strahlung geht, sollten externe Fachkräfte (Betriebsärztinnen und ­-ärzte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit) hinzugezogen werden. Auch wenn die Kitaleitung Aufgaben delegiert: Sie muss sicherstellen, dass die Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden – auch bei Personalmangel.</p>



<p>Wenn die Kitaleitung Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit nicht als Zusatzaufgabe wahrnimmt, sondern das Potenzial erkennt, kann sie gemeinsam mit dem Träger und den Beschäftigten viel Gutes für alle in der Einrichtung bewirken.</p>



<div style="height:38px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="box-infos-blau"></p>
<p>Diese Basisinformation zu Sicherheit und Gesundheit in Kita können Sie bequem über unsere Webseite herunterladen:<br />
<a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/basisinfo/">www.kinderkinder.dguv.de/basisinfo </a></p>
<p>• Branchenregel Kindertageseinrichtung<br />
• DGUV Vorschrift 1 „Grundsätze der Prävention“<br />
• Flyer „Kleine KiTa – aber sicher“</p>
<p></div>
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		<title>Die Leitung in der Schlüsselrolle </title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/die-leitung-in-der-schluesselrolle/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
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		<category><![CDATA[Titelthema]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Leitung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Teamentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesundheit in Kitas bedeutet weit mehr als rückenschonendes Arbeiten und Schallschutz. „Wenn ergonomische Stühle und eine Lärmampel eine Kita gesund machen würden, dann hätten wir heute keine kranken Kitas mehr“, sagt Sozialpädagogin Lena Heidrich, die Träger, Leitungen und Teams im Bereich Konzeptionsentwicklung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung begleitet.&#160; Die Bildungs-­ und Qualitätsbeauftragte des Instituts für Bildung und &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/die-leitung-in-der-schluesselrolle/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Leitung in der Schlüsselrolle “ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="liste-kurzgesagt-rot"></p>
<h2>kurz &#038; knapp</h2>
<p>+ Vorbildfunktion der Leitung beeinflusst die Gesundheit des Teams<br />
+ Haltung, Klarheit und Beteiligung sind entscheidende Faktoren<br />
+ Ohne die Unterstützung des Trägers und ohne verankerte Strukturen geht es nicht </div>



<p></p>



<p>Gesundheit in Kitas bedeutet weit mehr als rückenschonendes Arbeiten und Schallschutz. „Wenn ergonomische Stühle und eine Lärmampel eine Kita gesund machen würden, dann hätten wir heute keine kranken Kitas mehr“, sagt Sozialpädagogin Lena Heidrich, die Träger, Leitungen und Teams im Bereich Konzeptionsentwicklung, Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung begleitet.&nbsp;</p>



<p>Die Bildungs-­ und Qualitätsbeauftragte des Instituts für Bildung und Entwicklung plädiert für einen ganzheitlichen Blick: Entscheidend sei eine wertschätzende und gesundheitsfördernde Führungskultur. Die wirke sich unmittelbar auf das Wohlbefinden der pädagogischen Fachkräfte – und damit auch der Kinder – aus. „Eine gesunde Kita ist damit Führungsaufgabe.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gesunde Führung ausmacht</h2>



<p>Mit ihrem Führungsverhalten können Leitungen Gesundheit und Sicherheit aktiv beeinflussen. Die Vorbildfunktion spielt dafür eine wesentliche Rolle. „Wenn neue Aufgaben auf die Kita zukommen, kann ich darüber verzweifeln und meine Unruhe auf die Belegschaft übertragen. Oder ich sage: Alles klar – kriegen wir hin“, veranschaulicht Heidrich.</p>



<p>Feste Strukturen, transparente Entscheidungen und eine positive Grundhaltung geben dem Team Orientierung. Ebenso wichtig sei Beteiligung: Nur wenn Fachkräfte mitgestalten könnten, würden sie Sinnhaftigkeit im Beruf empfinden und resilient bleiben. Die individuelle Gesundheitskompetenz und die Gesundheitsförderung im Betrieb sollten Hand in Hand gehen.</p>



<p>Zur emotionalen Sicherheit tragen konkrete Anforderungsprofile bei. „Fachkräfte brauchen Klarheit darüber, was genau ihre Aufgabe ist und wie sie dieser gerecht werden können“, weiß Heidrich. Gesunde Führung bedeute, Beschäftigte weder zu über­ noch zu unterfordern – sondern sie so zu unterstützen, dass sie ihr Potenzial und ihre Kompetenzen einbringen können. Die Leitfrage dazu: Was braucht die einzelne Fachkraft, um gut arbeiten zu können?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom Leitbild zur Umsetzung</h2>



<p>Der Weg zur gesunden Kita beginnt am besten mit einem Leitbild, das vom Träger vorgegeben wird und aus dem gemeinsam mit dem Team eine eigene Vision abgeleitet wird. Auf dieser Grundlage geht es darum, eine Konzeption zu entwickeln und sich Schritt für Schritt Ziele zu setzen. Eine gelebte Konzeption bietet Kindern, Eltern, Fachkräften, Leitung und Träger Klarheit und Verbindlichkeit. Der Schwerpunkt Gesundheit in der Kita wird ganzheitlich verankert und schafft es von der Dokumentation auf dem Papier in die gelebte Praxis. Beispielsweise, indem in Teamsitzungen mit Fragen ein Fokus auf die Energie der Beschäftigten gelegt wird: Wie geht es dir/mir heute? Wie viel Energie habe ich? Was hat mir heute Energie gegeben oder genommen?</p>



<p>Bei der Umsetzung stoßen Leitungen jedoch auf Herausforderungen. Zeit­ und Personalmangel sind die größten, hinzu kommen steigende Anforderungen an Kitas im Bereich Bildung und Erziehung. Trotz dieser Rahmenbedingungen haben Kitaleitungen Handlungsmöglichkeiten. „Viele Herausforderungen haben mit uns selbst zu tun“, sagt Heidrich. „Denn ob ich engagiert bin, ob ich meine Energie in der mir zur Verfügung stehenden Zeit klug einsetze und ob ich eine gesunde Haltung gegenüber meiner Arbeit habe – das habe ich in der Hand.“ Dieser präventive Selbstbezug sollte einen zentralen Ankerpunkt bilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kompetenzen der Leitung</h2>



<p>Kitaleitungen sind auf vielen Ebenen gefordert. Sie müssen organisieren, sich mit Arbeitsschutz und rechtlichen Vorgaben auskennen, Krisen managen. Neben Fachwissen gehören persönliche Kompetenzen dazu: Flexibilität und Belastbarkeit, die Fähigkeit zur Selbstreflexion, Kommunikationsstärke, Konfliktfähigkeit und Empathie. „Eine Leitung muss sich ins Team hineinversetzen können. Sie muss Konflikte erkennen, ansprechen und konstruktiv lösen – sonst macht es niemand“, weiß Heidrich.</p>



<p>Leitungen benötigen ausreichend zeitliche Ressourcen, um ihre Aufgaben gut erfüllen zu können. Regelmäßige Fortbildungen – beispielsweise zu Zukunftsthemen wie Digitalisierung oder psychosozialer Gesundheit – erhöhen die Selbstwirksamkeit und reduzieren Unsicherheiten im Team. „Kitas entwickeln sich besonders gut, wenn Träger und Leitung in klar kommunizierter Partnerschaft zusammenarbeiten“, so Heidrich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann man Führung messen?</h2>



<p>Gute Führung ist mehr als Bauchgefühl und Selbstwahrnehmung – und sie lässt sich bis zu einem gewissen Grad messen. Fluktuation und Krankheitsstände sind zum Beispiel Kennzahlen dafür.&nbsp;&nbsp;Supervisionen und Coachings sind für qualitative Einblicke hilfreich. Auch Mitarbeiterbefragungen zu klar definierten Themen wie Kommunikation, Wertschätzung oder Arbeitsklima können zielführend sein – insbesondere, wenn sie im Rahmen einer&nbsp;&nbsp;klaren systematischen Organisationsentwicklung als Gesundheitsmonitorings eingesetzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Keine Angst vor Normen</h2>



<p>Hilfreich ist aus Heidrichs Sicht, wenn sich Leitungen auf dem Weg zur gesunden Kita mit der ISO­Norm 45001 (Managementsysteme für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit) auseinandersetzen. „Die ist für Unternehmen gedacht – eine Kita ist ja genau das“, sagt die Qualitätsbeauftragte des Instituts für Bildung und Entwicklung. „Die Norm beinhaltet Arbeits­- und Gesundheitsschutzwissen, das man von der Theorie in die Kitapraxis übertragen kann.“</p>



<p>Auch Gefährdungsbeurteilungen sollten Kitas nicht als lästige Pflicht wahrnehmen. Zum Beispiel könne man sich als Team einen Raum hinsichtlich der physischen und psychischen Belastungen anschauen. Stellt sich dabei heraus: Es ist bei der Essenssituation zu laut und die Sitzposition für die Fachkräfte ist nicht optimal, lassen sich daraus Maßnahmen ableiten. Werden diese Punkte dokumentiert, ist die Gefährdungsbeurteilung für den Raum erledigt. „Wenn man das Risikomanagement als gemeinsames, ganzheitliches Fokusziel anlegt, kann daraus ein echter Gewinn für die Gesundheit aller werden“, sagt Heidrich.</p>



<p><em>Die Sozialpädagogin <strong>Lena Heidrich</strong> ist gelernte Erzieherin, hat an der Hochschule Koblenz Bildungs- und Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt frühe Kindheit studiert sowie eine Ausbildung zur Bildungs- und Qualitätsbeauftragten des integrierten Kita-Management-Systems PRE-pBK absolviert. Sie leitet das Institut für Bildung und Entwicklung Gieleroth am Standort Montabaur. Als Dozentin begleitet sie Träger, Leitungen und Teams bei der Implementierung eines Qualitätsmanagementsystems.</em></p>



<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="box-infos-orange"></p>
<p>Ob Teamentwicklung, Stressbewältigung oder Gefährdungsbeurteilungen – praktische Tipps zur gesunden Führungskultur haben wir in Form einer Checkliste zusammengestellt. </p>
<p><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gesund-fuehren">www.kinderkinder.dguv.de/gesund-fuehren</a><br />
</div>
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		<title>Die Leitung in der Schlüsselrolle &#8211; Checkliste</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/gesund-fuehren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stefanie Richter]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:55:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Gute Praxis]]></category>
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		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefährdungsbeurteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Leitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Herunterladen anklicken. Die PDF-Datei bietet eine kompakte Checkliste für eine gesunde Führungskultur in Kitas. Im Fokus stehen klar geregelte Zuständigkeiten für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Gefährdungsbeurteilungen (inkl. psychischer Belastungen) sowie konkrete Maßnahmen wie Lärmschutz und Ergonomie. Außerdem werden Teamentwicklung, Empowerment und Partizipation betont – durch offene Kommunikation, konstruktive Lob- und Fehlerkultur und die aktive Einbindung &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/gesund-fuehren/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Die Leitung in der Schlüsselrolle &#8211; Checkliste“ </span>weiterlesen</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/02/Online-Tipps-Fuehrungskultur.pdf" target="_blank" rel=" noreferrer noopener"><img decoding="async" width="184" height="261" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-28-115054.png" alt="" class="wp-image-8206" srcset="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-28-115054.png 184w, https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/01/Screenshot-2026-01-28-115054-180x255.png 180w" sizes="(max-width: 184px) 85vw, 184px" /></a></figure>
</div>


<p class="has-text-align-center"><a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/02/Online-Tipps-Fuehrungskultur.pdf" type="link" id="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/02/Online-Tipps-Fuehrungskultur.pdf">Zum Herunterladen anklicken.</a></p>



<p>Die PDF-Datei bietet eine kompakte Checkliste für eine <strong>gesunde Führungskultur in Kitas</strong>. Im Fokus stehen klar geregelte Zuständigkeiten für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Gefährdungsbeurteilungen (inkl. psychischer Belastungen) sowie konkrete Maßnahmen wie Lärmschutz und Ergonomie. <br>Außerdem werden Teamentwicklung, Empowerment und Partizipation betont – durch offene Kommunikation, konstruktive Lob- und Fehlerkultur und die aktive Einbindung von Fachkräften, Kindern und Eltern. Ergänzend geht es um verlässliche Abläufe zur Stressbewältigung, Hygiene und Infektionsschutz, regelmäßige Unterweisungen, Fortbildungen sowie das Einholen externer Unterstützung.</p>
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		<item>
		<title>Neu als Leitung</title>
		<link>https://www.kinderkinder.dguv.de/neu-als-leitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephanie Böcking]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 08:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[01/2026]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgabennummer]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps vom Profi]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Kitaleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie gelingt der Start als Kitaleitung? Wichtig ist, sich Zeit zu geben und nicht sofort alles verändern zu wollen. Kleine Schritte sind besser als große Umbrüche – und das Team sollte immer mitgenommen werden. Ein Jahr braucht man mindestens, um Strukturen, Team und Abläufe wirklich zu verstehen. Welche Fähigkeiten und Stärken haben die einzelnen Fachkräfte? &#8230; <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/neu-als-leitung/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Neu als Leitung“ </span>weiterlesen</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<!-- div class="rechte-spalte"> <strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-4003 size-medium" src="https://www.kinderkinder.dguv.de/wp-content/uploads/2026/02/Tatjana_Riedl_sw.png" alt="" width="222" height="300" /> </strong> <span style="color: #808080;"><sup>Foto: privat</sup> </span></p>
<p><sup>Tatjana Riedl ist eine erfahrene Kitaleiterin. Sie weiß, welche Herausforderungen beim Start in die Leitungsrolle warten – und worauf es ankommt. Als Coach begleitet sie Kita-Teams und Einzelpersonen.</sup> </div -->




<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie gelingt der Start als Kitaleitung?</h3>



<p>Wichtig ist, sich Zeit zu geben und nicht sofort alles verändern zu wollen. Kleine Schritte sind besser als große Umbrüche – und das Team sollte immer mitgenommen werden. Ein Jahr braucht man mindestens, um Strukturen, Team und Abläufe wirklich zu verstehen. Welche Fähigkeiten und Stärken haben die einzelnen Fachkräfte? Wie arbeiten sie in den Gruppen mit den Kindern? Tipp: Leitungen sollten nicht nur ihre eigenen Erwartungen mitteilen, sondern auch die Erwartungen der Fachkräfte an sie selbst erfragen. Und dann offen kommunizieren, falls sie manche davon nicht erfüllen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Worin liegt der Unterschied, ob eine Erzieherin intern befördert wird oder in einer neuen Kita als Leitung anfängt?</h3>



<p>Wer intern aufsteigt, kennt die Kinder sowie die Kolleginnen und Kollegen – muss sich aber abgrenzen und die neue Rolle im Team erst etablieren. Das ist oft schwieriger, als man denkt, weil frühere Beziehungen sich verändern. Bei Externen ist die Grundakzeptanz in der Regel höher. Dafür muss die neue Leitung aber ein ganz neues Team, Kinder, Eltern und Strukturen kennenlernen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Herausforderungen gibt es?</h3>



<p>Gerade in kleineren Einrichtungen sind Leitungen oft noch im Gruppendienst. Der Spagat, für die Kinder in der Gruppe und gleichzeitig für die ganze Kita verantwortlich zu sein, ist nicht ein-fach. Es ist aber auch nicht leicht, wenn man für die Leitungstätigkeit freigestellt ist. Dann ist es wichtig, sich nicht nur ins Büro zurückzuziehen, sondern bewusst Kontakt zu halten – etwa durch regelmäßige Besprechungen oder kurze tägliche Gespräche mit allen Gruppen. Sonst verliert man den Blick für die Kinder, die Eltern und das Team.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bringt die neue Verantwortung mit sich?</h3>



<p>Als Leitung muss man lernen, Entscheidungen zu treffen. Und die werden nicht immer allen gefallen. Hinzu kommt der Umgang mit Verwaltungsaufgaben, Elternarbeit und Personalfragen. Viele unterschätzen auch, wie sehr die Beziehung zum Träger neu gestaltet werden muss – regelmäßige Gespräche sind hier Gold wert.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie gelingt ein guter Umgang mit der gestiegenen Erwartungshaltung?</h3>



<p>Selbstfürsorge ist wichtig: Was tut mir gut? Sei es in der Freizeit oder in Pausen während der Arbeit. Coaching und Fachberatung können unterstützen. Auch der Austausch mit Kolleginnen trägt dazu bei, in der neuen Rolle gesund zu bleiben. Oft hilft es ja schon zu hören, dass es anderen in einer ähnlichen Situation genauso geht.</p>



<p class="has-text-align-right"><em>Die Fragen stellte Holger Toth</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de/neu-als-leitung/">Neu als Leitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.kinderkinder.dguv.de">KinderKinder</a>.</p>
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